Japanische Zierquitte / Niedrige Scheinquitte

Chaenomeles japonica

Ursprungsart
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  • Triebe bedornt, ideal für Vogelschutz
  • gelbe, essbare Frucht, hübsche Blüte
  • bodentolerant, bevorzugt leicht feuchte Standorte
  • sparriger Wuchs, bildet undruchdringliche Gebüsche
  • auf leichten Böden Ausläufer bildend, winterhart

Wuchs

Wuchs breitbuschig, sparrig mit dornigen Trieben
Wuchsbreite 80 - 100 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 80 - 100 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe ziegelrot
Blütenform schalenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit März - April

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt grob kerbig gesägt
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten essbare Früchte mit herrlichem Duft, blütenreich, dichter Strauch, winterhart
Boden anspruchslos
Bodendeckend
Heimisch nein
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 1-2 pro Meter
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Gruppengehölz, für Böschungen, Blütengehölz, in Kübeln und Trögen, Vogelschutz
Wurzelsystem Tiefwurzler
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Mit diesem schönen Zierstrauch kommt asiatisches Flair in den heimischen Garten! Sogar essbare Früchte bringt die Japanische Zierquitte / Niedrige Scheinquitte hervor. Die Früchte verströmen einen herrlichen Duft. Die (bot.) Chaenomeles japonica wächst breitbuschig, sparrig und mit dornigen Trieben. Zahlreich zeigen sich im April bis Mai die orangeroten, schalenförmigen Blüten am vorjährigen Holz. Daraus bilden sich im Herbst die angenehm duftenden apfelförmigen gelben Quitten. Die Pflanze eignet sich hervorragend für undurchdringliche, in der Blütezeit auffällige Hecken.

Das Ziergehölz liebt sonnige bis halbschattige Standorte und hat an den Boden keine weiteren Ansprüche. Der breitbuschige Kleinstrauch erreicht eine Höhe von 80 bis 100 Zentimetern. In der Breite sind es die gleichen Maße. Jährlich gewinnt Japanische Zierquitte / Niedrige Scheinquitte circa zehn bis 30 Zentimeter hinzu. Die Pflanze ist gut schnittverträglich. Sie eignet sich als Solitär und als Gruppengehölz. In großen Kübeln und Trögen zeigt sie sich als zauberhaft blühender Blickfang. Ihre wundervoll leuchtenden Blüten machen die prachtvolle Chaenomeles japonica zu einem der beliebtesten und schönsten Ziersträucher. Im Frühjahr schmücken die Pflanze unzählige ziegelrote schalenförmige Blüten. Aus ihrer Mitte leuchtet jeweils ein Büschel goldgelber Staubgefäße heraus. Die niedlichen Früchte mit ihrem herrlichen Aroma machen diese schöne Pflanze beliebt. Sie ähneln in ihrer Form Äpfeln oder Birnen. Allerdings sind sie deutlich kleiner und zeigen sich vier bis fünf Zentimeter groß. Die goldgelben Früchte bieten einen einzigartigen Kontrast zu dem schönen frischgrünen Laub.

An den Waldrändern Chinas und Japans beheimatet, gehört die Japanische Zierquitte / Niedrige Scheinquitte hierzulande zu den begehrtesten Ziergehölzen. Attraktiv ist diese Pflanze in jeder Situation. Ob als Hecke gepflanzt, in der Gruppe oder als hübscher Solitär. Zauberhafte Frühlingsbilder entstehen in der Kombination mit bunten Zwiebelblumen. Hecken aus Zierquitten eignen sich, frei zu wachsen oder zu verwildern. Bevorzugt der Gärtner buschiges Wachstum oder bestimmte Formen, schneidet er die Hecke radikaler zurück. So erhält er die gewünschte Form. Allerdings hat das zur Folge, dass die Chaenomeles japonica im kommenden Frühjahr ihre Blüten spärlicher austreibt und der Fruchtertrag sinkt. Einige Jahre Geduld sind bei dem Wunsch nach einer dichten Hecke gefragt. Zwei bis drei vorsichtige jährliche Schnitte sind ratsam. So gelingt es dem Gärtner eine dichte Hecke heranzuziehen.

Im Unterschied zu vielen anderen Früchten von Ziergehölzen, sind die kleinen gelben Quitten der Japanischen Zierquitte / Niedrigen Scheinquitte essbar. Allerdings sind sie im rohen Zustand extrem hart. Gekocht sind sie essbar und eignen sich für Kompott und Marmeladen. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin-C und dem geringen Anteil an Zucker sind sie gesundes Naschwerk. Im rohen Zustand sind die Quitten über einen langen Zeitraum hinweg haltbar. Die Ernte ist bis kurz vor den ersten einsetzenden Frösten zu empfehlen. Auch an einzeln gepflanzten Exemplaren der Chaenomeles japonica entwickeln sich Früchte. Die Zierquitten sind in der Lage, sich alleine zu bestäuben. Stand der Strauch zu lange zu trocken, fällt die Ernte magerer aus. Bei wenigen Früchten trotz ausreichend viel Gießwasser, sind zwei oder mehr zusätzliche Zierquitten im Garten als Bestäuber hilfreich. Alle Arten der Zierquitten mit einfachen Blüten oder Exemplare der gleichen Sorte eignen sich hier als Partner.
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Gesamtbewertung

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Blütenreichtum
Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Pflegeleicht
Pflanzengesundheit
Duftstärke
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Dresden
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Alle 6 gut angewachsen

Pflanzen habe ich letztes Frühjahr gesetzt. Sind gut über den trockenen Sommer und ersten Winter gekommen.
vom 5. April 2016

Bad Pyrmont
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Zierquitte

schöner Kleinstrauch, Der mir im Frühjahr mit seinen feuerwehrroten Blüten Freude bereitet. Er lässt sich auch ohne Weiteres in Form schneiden. Für den Boden brauchte ich gar nichts zu beachten.
vom 12. June 2015

Düsseldorf
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Jap. Zierquitte

Habe im letzten Fruhjahr gepflanzt und nun ist der Strauch schon mehr als doppelt so groß und stark.
vom 8. May 2014

Balingen
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Japanische Zierquitte

wie oben die Sterne zeigen und eine schöne dicke kernig aussehende Zierquitte:-)
vom 24. August 2011

Sarstedt
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Triebe unten an Stämmchen-Scheinquitte

habe letztes Jahr mehrere Scheinquitten v.Ihnen bekommen und sind auch gut angewachsen. Eine davon war eine Stämmchen-Pflanze und hat dieses Jahr 2 Triebe bekommen, die unten aus der Wurzel kommen. Da ich eigentlich einen Strauch wollte, schwächt es die Pflanze, wenn ich die Triebe nicht abschneide und so langsam einen Strauch entstehen lasse oder muss ich sie entfernen?
vom 21. September 2015
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Im September 2016 habe ich die Zierquitte gepflanzt. Leider hat sie bis jetzt noch nicht geblüht. Woran liegt es?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kaltensundheim , 2. June 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Schwierig von hier aus zu beurteilen. Entweder ist die Pflanze insgesamt viel zu gut mit dem Nährstoff Stickstoff versorgt und es fehlt der Phosphor in ausreichenden Mengen, oder die Pflanze wird zu stark geschnitten und bleibt daher bisher in ihrer Jugendphase, in der noch keine Blüten gebildet werden. Dies sind zumindest die offensichtlichsten Gründe. Wächst der Strauch ungeschnitten hätte er in diesem Jahr blühen müssen. Besitzen Sie Haustiere? Besonders Hundrüden? Dann kann dies auch eine "Ursache" sein, da der Urin sehr Stickstoff haltig ist und die Pflanze aus diesem Grund zu gut mit diesem Nährstoff versorgt ist. Leider kann man von hier aus die Ursache nicht genau bestimmen, um aber für das kommende Jahr etwas tun zu können, kann ab Juni / Juli Phosphor betont gedüngt werden. Hier kommt zum Beispiel Agrosil in Frage. Diese Dünger fördert nicht nur die Wurzelbildung, sorgt auch für eine bessere Blütenbildung bei Stickstoffüberschuss im Boden.
1
Antwort
Eignet sich die Sorte für Hangbepflanzung? Was muss dabei beachtet werden (Abstand usw.)? Hang ist ca. 50cm hoch, Neigung können wir noch variieren.
von einer Kundin oder einem Kunden , 17. August 2017
Antwort von
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Durchaus können Sie die Pflanze für die Hangbepflanzung verwenden. Durch Ausläufer vermehrt sie sich auch weiter und befestigt somit die Erde.
Jedes einzelne Pflanzloch muss mit frischer Pflanzerde aufgefüllt werden. Der Abstand zu jeder einzelnen Pflanze beträgt etwa 30 - 40 cm.
1
Antwort
Ich hätte gern eine Hecke, dicht, die ich dauerhaft auf ca 60 bis 80 cm Höhe bei ca. 50 bis 60 cm Breite halte. Standort Nordost. Ist diese Pflanze dafür geeignet? Kann ich Ende September Anfang Oktober eine Hecke 15 m neu setzen? Benötige ich zwei oder drei Pflanzen pro m?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Lünen , 23. May 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Bei der geplanten Höhe sollten Sie 2 Pflanzen pro Meter setzen. Sofern der Standort im Nordosten hell genug ist, wird die Hecke hier auch wachsen. Auch die Breite von 50-60 cm wird kein Problem sein, sofern Sie die Hecke regelmäßig (1-2 mal im Jahr) schneiden. Damit die Hecke gut anwächst sollte immer reichlich frischer Boden zugefügt werden, besonders dann, wenn hier vorher bereits ein Rosengewächs gestanden hat.
1
Antwort
Haben einen jährlich wunderbar blühenden Strauch der leider bis zu einem Meter weiter bereits im Gras viele Ausläufer hat.
Was können wir machen ,da wir demnächst einen neuen Rollrasen verlegen.
von Ilse aus Österreich , 1. May 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Am besten die Wurzeln abstechen und eine Wurzelsperre verlegen. Die abgestochenen Wurzeln sollten dann entfernt werden. Um ganz sicher zu gehen sollte die Wurzelsperre gut 5 cm aus dem Boden schauen. Halten Sie daher noch etwas Abstand zum Rollrasen.
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Antwort
Wir möchten eine schmale Hecke von ca. 10 m Länge pflanzen. Ist ein Planzabstand von 70 cm für die Zierquitte in Ordnung?
von Daniel aus Chemnitz , 7. April 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das ist ausreichend. Sie können die Pflanzen auch bis zu 50 cm zusammen pflanzen. Somit dauert es nicht so lange, bis die Pflanzen ineinander gewachsen sind. Es liegt in der Geduld des Betrachters.
1
Antwort
Ich möchte die Zierquitte in einen Kübel pflanzen, um eine unschõne Wand damit zu kaschieren. Der Standort ist im Sommer jedoch sehr heiß und von der Wand strahlt die Hitze ab. Kann ich die Quitte trotzdem an diesen Platz setzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Verl , 1. February 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Quitte ist diesbezüglich recht robust und kann bei einer ausreichenden Wasserversorgung durchaus an diesem Standort stehen bleiben. Eine Garantie gibt es hier allerdings nicht. Natürlich kann an jeder Pflanze, bei einer extremen Hitze und Sonneneinstrahlung ein Sonnenbrand auftreten.
1
Antwort
meine Zierquitte ist diese Woche voll erblüht, ich kann es kaum fassen. Was kann ich machen? Da es jetzt bestimmt bald Frost gibt, nehme ich an, dass sie erfriert und im nächsten Jahr zur eigentlichen Blütezeit dann abgestorben ist?
von einer Kundin oder einem Kunden , 21. November 2015
Antwort von
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Keine Panik, auch wenn die Zierquitte jetzt voll und Frost bekommen sollte. Der Frost kann nur der Blüte an sich etwas anhaben, die Pflanze wird es in der Regel unbeschadet überstehen. Das Schlimmste was passieren kann, ist, dass die Zierquitte im kommenden Jahr nicht blühen wird, da sie diese ja jetzt bereits geöffnet hat.
1
Antwort
Wir haben in unserem Garten die Japanische Zierquitte. Leider ist sie nicht sehr dichtwüchsig.Liegt es evtl. daran, dass unser Boden sehr schwer (Lehm) ist? Sollte man den Boden aufbessern, ich meine mit leichterem Boden vermischen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 5. February 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Da die Zierquitte zu den Rosengewächsen zählt, kommt sie eigentlich recht gut mit schweren Böden zurecht. Sind aber Sperrschichten (sehr harte Schichten) vorhanden, sollte diese zumindest durchbrochen (aufgelockert) werden. Ein zu hoher pH-Wert kann zu gelben Blättern und schlechtem Wuchs führen, hier kann Rhododendronerde zugemischt werden.
1
Antwort
Wir haben seit Jahren einen japanischen Zierquittenstrauch und er hat sich prächtig entwickelt. Ist es sinnvoll von diesem Strauch Steckholz zur Vermehrung schneiden? Wenn nein, ist es möglich den Strauch vielleicht zu teilen - ohne ihm dabei zu sehr zu schaden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Burgkirchen , 12. March 2008
Antwort von
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Nein, sie sollten weder Steckholz schneiden noch den Strauch teilen. Das würde er nicht überleben. Eine Vermehrung ist nur über Stecklinge möglich.
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Antwort
Japanische Zierquitte als Hecke (15m lang, ca. 80cm hoch):
1) Bekommt man eine dichte Hecke mit typischer Heckenform als Grundstückabschluß (Schnittform Rechteck) ?
2) Reicht es die Hecke einreihig zu pflanzen, oder wird Zick-Zack-Pflanzung empfohlen?
3) Wann ist optimale Pflanzzeit - kann man noch bis in den April Wurzelware pflanzen ?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hünstetten , 20. February 2008
Antwort von
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1. Die Heckenform ist vom Schnitt abhängig, wenn sie möchten auch als Rechteck.
2. Eine einreihige Pflanzung ist bei Schnitt der Hecke völlig ausreichend.
3. Optimal ist immer vor dem Laubaustrieb der Pflanzen im Frühjahr. Dies richtet sich ja nach der Wetterlage und ist leider nicht vorhersehbar. Anfang April sollte aber immer noch möglich sein. Ende April kann es schon mal knapp werden.


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