Herbstapfel 'Biesterfelder Renette'

Malus 'Biesterfelder Renette'

Sorte
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  • zur Reife roter Apfel, sonst grünlich
  • weinig und gewürzt im Geschmack
  • alte Sorte, daher gut verträglich
  • voller Geschmack ab etwa 4 Wochen Lagerzeit

Wuchs

Wuchs mittelstark, Busch
Wuchsbreite 200 - 300 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 400 cm

Frucht

Apfelfarbe rot
Erntezeit September - Oktober
Frucht mittelgroß, breitrund
Fruchtfleisch mittelfest
Genussreife Oktober - Dezember
Geschmack süßsäuerlich
Lagerfähigkeit September - Dezember

Blatt

Blattgesundheit
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten gute Winterhärte, gilt als gut verträglich für Allergiker / halten Sie ggf. Rücksprache mit Ihrem Arzt, schlechter Pollenspender
Boden normaler, lockerer Gartenboden
Standort Sonne bis Halbschatten
Wurzelsystem Herzwurzler
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Der Herbstapfel 'Biesterfelder Renette' wird von Liebhabern alter Obstsorten geschätzt. Die breite, ausladende Krone schmückt sich früh mit weißen Blüten, die reich mit Nektar und Pollen versehen sind. An jungen Bäumen zeigen sich erste Früchte und der Fruchtbehang an alten Exemplaren ist gut. (Bot.) Malus 'Biesterfelder Renette' bildet Äpfel mit einer runden, abgeflachten bis hochovalen Form mittlerer Größe aus. Sie haben festes, feinzelliges und saftiges Fruchtfleisch. Ein ausgewogenes Verhältnis von Süße und Säure ergibt ein fruchtiges Aroma, das an feinen Süßwein erinnert. Die Schale des Apfels ist grünlich-gelb und färbt sich zur Reifezeit gelbrot mit roten Streifen. Eindeutiges Erkennungsmerkmal der Sorte Herbstapfel 'Biesterfelder Renette' ist die Berostung der Schale, die sich unregelmäßig über den ganzen Apfel verteilt. Je nach Standort sind die Früchte ab Anfang Oktober pflückreif und ein Verzehr ist möglich. Das runde Aroma entwickelt sich nach vier bis fünf Wochen Lagerung. Äpfel des Malus 'Biesterfelder Renette' halten sich bis Dezember. Danach wird ihr Fruchtfleisch weich und mürbe.

Der Herbstapfel 'Biesterfelder Renette' hat eine lange Geschichte. 1905 wurde ein Sämling um das Schloss Biesterfeld in Niedersachsen entdeckt. Heute ist die schöne Sorte ein wichtiger Bestandteil von Streuobstwiesen. Der Baum hat einen kurzen Stamm, eine breite, ausladende Krone und wächst bis vier Meter in die Höhe und Breite. Er ist robust und winterhart. Junge Bäume des Malus 'Biesterfelder Renette' tragen vereinzelt Früchte. Ausgewachsene Exemplare bringen einen reichen und regelmäßigen Fruchtertrag. Voraussetzung für eine gute Befruchtung sind passende Apfelsorten in der Nähe. Die Sorte wächst auf guter Gartenerde, die nährstoffreich, durchlässig und feucht ist. Gute Bedingungen zur Entwicklung findet der Herbstapfel 'Biesterfelder Renette' auf höheren Lagen und auf Hängen. Ein sonniger Standort fördert Ausfärbung und Duft der Früchte. Der jährliche Rückschnitt der Krone ist wichtig. Die schöne Kronenform des Malus 'Biesterfelder Renette' bleibt erhalten und die Äpfel reifen gut.

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Ist ein geeigneter Befruchter in der Nähe vorhanden?

Befruchtersorten
Für eine optimale Befruchtung und eine ergiebige Ernte empfehlen wir Ihnen einen der nebenstehenden Befruchter in der Nähe.
Herbstapfel 'Cox Orange' Renette
Herbstapfel 'Cox Orange' RenetteMalus 'Cox Orange' Renette
Apfel 'Geheimrat Dr. Oldenburg'
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Winterapfel 'Goldrenette Freiherr von Berlepsch'
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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7 Bewertungen 3 Kurzbewertungen 4 Bewertungen mit Bericht
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Detailbewertung

Pflanzenwuchs
Pflegeleicht
Fruchtertrag
Anwuchsergebnis
Pflanzengesundheit
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Loosen
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Äpfel schon im 1. Jahr

Wir erhielten eine starke Pflanze, die sehr gut angegangen ist. Schon im Jahr der Pflanzung konnten wir die ersten Äüfel ernten. Das Bäumchen ist sehr gesund ohne Schädlingsbefall. Wir bedanken uns bei Ihnen und haben Sie auch unseren Freunden empfohlen.
vom 23. March 2013

Frankfurt/0der
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dirk

der baum ist gut angewachsen hatte aber leider keine blüten also auch keine früchte ich denke aber das es normal ist ,weil der baum noch so klein ist .der baum hat auch ziemlich spät seine blätter bekommen.
vom 18. December 2012

Süsel
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Erstpflanzung "Biesterfelder Renette"

kaum Blüten, keine Fruchtansätze
vom 26. October 2011

Espelkamp
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Sehr empfehlenswert !

Die Biesterfelder Renette benötigt wenig Schnittmaßnahmen. Sie "garniert" sich fast von selbst. Die Früchte sind nicht sehr lange haltbar, aber sehr lecker. Sie schmecken einfach so, wie früher die besten Äpfel aus Opas Garten geschmeckt haben.
vom 30. March 2008

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wann und wie schneide ich diesen Apfelbaum?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Nordrhein-Westfalen - Schmallenberg , 6. November 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Der Rückschnitt wird im Frühjahr durchgeführt. In der Regel bietet sich dafür der Monat März an. In erster Linie werden alle Triebe entfernt, die in die Krone wachsen. Zudem muss alles Totholz, krankes Holz und sich aneinander reibende Triebe entfernt werden.
Wichtig ist, dass die Krone ihre natürliche Form behält (meist pyramidal). Daher werden nicht zwingend alle Triebe geschnitten. Ein klassischer Wuchs hat drei Äste und eine Verlängerung in der Mitte, der die Krone darstellt.
Geschnitten wird immer über einer nach außen stehenden Knospe. Die Zweige werden so geschnitten, dass die Pflanze letztendlich pyramidal erscheint.
1
Antwort
An meinem 20 Jahre alten Apfelbaum, Biesterfelder Renette, sind nach starkem Rückschnitt im Frühjahr keine Blüten gewachsen, demnach folgend auch kein Obst.
In den gesamten Jahren hatte dieser Baum ohne Unterbrechung viele gutschmeckende Äpfel getragen.
Könnte der Rückschnitt die Ursache sein?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Langensalza , 11. May 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Der Rückschnitt ist die Ursache, denn die Blüten bilden sich bei den Äpfeln in der Regel am mehrjährigen Trieb. Hier wird dann das kurze Frucht- / Blütenholz gebildet. Durch den Rückschnitt wird aber das Wachstum / die Neubildung der Triebe angeregt und die Blütenbildung unterdrückt. Zudem dürfte durch den starken Rückschnitt sämtliches Fruchtholz mit entfernt worden sein. Unter Umständen wird auch die Blüte im kommenden Jahr sehr gering ausfallen, da der Wachstumsmotor voll läuft und daher die Fruchtholzbildung weiter unterdrückt wird.
1
Antwort
2013 bekam ich eine kleine Biesterfelder Reinette geschenkt, die gut anwuchs, gut über den Winter kam und gleich im ersten Jahr zwei wundervolle Äpfel trug.
Es gibt als Befruchter in der Nähe einen Klarapfelbaum und einen Boskop. Im zweiten Jahr blühte der Baum wunderschön aber die obersten Blattspitzen waren befallen oder hatten Frost gekriegt .Trotzdem trug das Bäumchen 20 Äpfel, die aber viele tierische
"Liebhaber" hatten. Eben entdeckte ich, daß viele Blattspitzen nicht gesund aussehen und entdeckte in einem zusammengerollten Blättchen eine Made, teilweise haben die Bläätter rotbrauen Ränder.
Was tun? Es gibt viele Vögel im Garten. Düngen spritzen, zurückschneiden? Gibt es "gesunde" Spritzmittel?.
von einer Kundin oder einem Kunden aus 750 m Höhe im Bayerischen Wald. , 27. April 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Rote Blattränder sind in einem sonnigen Frühjahr nicht ungewöhnlich, da es sich um einen Sonnenbrand oder um eine leichte Austrocknung handelt. Eine ausreichende Bodenfeuchte sollte das Problem klein halten. Wenn man in eingerollten Blättern Maden oder Insekten entdeckt kann es sich hier um die so genannte Blattrollwespe handeln, die so ihre Nachkommen "großzieht". Es sieht zwar nicht so schön aus, ist aber nicht weiter schädlich für die Pflanze, da sich der "Befall" doch sehr in Grenzen hält. Allerdings können Blattläuse, wenn sie vermehrt auftreten, auch für das Einrollen eines Blattes sorgen. Vorbeugend kann man hier einen Leimring im Stammbereich anbringen und so die "Erstbesiedelung" weitgehend verhindern.
Einige Pflanzenstärkungsmittel haben vertreibende Wirkung auf Schädlinge. [[ Hier ein Link zu unserem Partnershop, der Pflanzotheke: http://www.pflanzotheke.de/pflanzenstaerkungsmittel-838b.html;jsessionid=5073AB150E4FD666E40C6A95014BF984


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