Aprikose 'Ungarische Beste'

Prunus armeniaca 'Ungarische Beste'

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<c:out value='Aprikose 'Ungarische Beste' - Prunus armeniaca 'Ungarische Beste'' /> Community
Fotos (1)
  • altbewährte und beliebte Sorte
  • wertvoll für Selbstversorger
  • früh blühend, verzögert aufblühend und Blüte spätfrostgefährdet
  • selbstfruchtbar, gute Befruchtersorte
  • Frucht löst gut vom Stein

Wuchs

Wuchs stark, aufrecht
Wuchsbreite 200 - 300 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 50 cm/Jahr
Wuchshöhe 300 - 350 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß bis schwach rosa
Blütezeit Ende März - April

Frucht

Erntezeit Mitte Juli - Anfang August
Frucht saftig
Fruchtfleisch mittelfest
Genussreife Ende Juli - Anfang August
Geschmack süßsäuerlich

Blatt

Blatt breit eiförmig, stark zugespitzt
Blattgesundheit
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten gut steinlösend, selbstfruchtbar, aber gute Befruchtersorte
Boden normaler Gartenboden
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Marmelade, Kuchenbelag
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Bescheidene Ansprüche und widerstandsfähig! Auf der Suche nach einer Marillenart, die diese Eigenschaften erfüllt, ist diese Pflanze das Ziel aller Wünsche. Das empfanden Hobbygärtner und Profis gleichermaßen. Bei dieser ursprünglich aus Ungarn stammenden Sorte verbanden sich alle gestellten Ansprüche. Zudem kommt dieser Aprikosenbaum mit normalen Bodenarten zurecht. Der Aprikosenbaum gedeiht am sichersten an geschützten und warmen Standorten. Er besitzt eine gute Frosthärte und kommt gut mit unseren einheimischen Boden- und Klimaverhältnissen zurecht. Die 'Ungarische Beste' ist ein Aprikosenbaum, der eine reiche und frühe Ernte bietet. Zudem besticht er in der Blütezeit durch seine prächtigen, farbenfrohen Blüten und bronzefarbenen Austriebe. Daher erfüllt die (bot.) Prunus armeniaca einen schmückenden und nicht zu unterschätzenden nützlichen Effekt.

Von besonderem Interesse für Freunde der guten Küche sind die Früchte. Die sind, mit einem durchschnittlichen Gewicht pro Frucht von circa 50 Gramm und der leckeren Optik, außergewöhnlich ansehnlich. Die Schale der Früchte ist samtig und wird bei voller Ausreifung intensiv gelb mit einer rötlichen Wange. Bei der Ernte dieser Aprikosensorte ist keine Eile gegeben, die aromatischen Früchte reifen langsam und gleichmäßig nach. Die Aprikose 'Ungarische Beste' ist eine echte Bereicherung für Leckermäulchen. Die Herstellung schmackhafter Marmelade ist hier, mit weniger Zucker als gewöhnlich, erfolgreich im Ergebnis. Bei zuckerarmer Ernährung ein großer Gewinn! Die Aprikosen zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Pektin und einer guten Gelierfähigkeit aus. Dadurch ist die Zubereitung von Marmeladen und Konfitüren wesentlich erleichtert. Durch den intensiven Saftgehalt ist die Prunus armeniaca ergiebig. Die erst festen, später vollreifen und zum Schluß weichen Früchte sind direkt vom Baum ein Hochgenuss und äußerst erfrischend.

Die Aprikose 'Ungarische Beste' bringt alle optimalen Voraussetzungen mit, die sich ein Obstgärtner wünscht. Fast überall gedeiht diese Aprikosensorte und erfreut sich einer großen Beliebtheit. Sie hält, dank ihrer imposanten Wuchsform und dem attraktiven Blütenstand, bei den Ziergehölzen mit. Im Gegensatz zu den üblichen Ziergehölzen, ist die Aprikose 'Ungarische Beste' ein hervorragender Vitaminlieferant. Die geernteten Früchte sind unempfindlich gegenüber Einwirkungen durch den Transport und halten sich durch diese Transportstabilität erstaunlich lange. Die Qualität der Früchte wird nicht wesentlich beeinträchtigt. Am besten gedeiht die Pflanze an einem windgeschützten Standort. Hier findet das Gewächs alle Voraussetzungen, um gut zu wachsen. Der jeweilige Standort und seine gegebenen Bedingungen, sind für die Größe des Baumes verantwortlich. Darüber hinaus beeinflusst der Umfang des Baumschnitts die Stärke und die Ausmaße der Prunus armeniaca. Der Umfang der Baumkrone ist verhältnismäßig klein. Deshalb nutzen Gärtner diesen zauberhaften Obstbaum gerne zur Verschönerung begrenztern Areale.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen

SUPER !
Toll angewachsen und momentan scheinbar auch gesund. Da das Bäumchen aber noch nicht lang bei mir ist, werden wir sehen wo die Reise hingeht. Gefruchtet und geblüht hat das Bäumchen natürlich noch nicht...vielleicht im neuen Jahr. :)
vom 17. November 2016, aus Buxtehude
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Schönes Bäumchen
Jetzt, im ersten Standjahr, hat die Aprikose noch keine Früchte getragen, macht aber sonst einen guten, allgemeinen Eindruck.
vom 18. Oktober 2016,

prächtige Pflanzen
Im ersten Frühjahr nach Herbstpflanzung noch keine Blüte
vom 12. Oktober 2016,

Gesamtbewertung


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111 Bewertungen
60 Kurzbewertungen
51 Bewertungen mit Bericht

92% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
Fruchtertrag
Pflegeleicht
Anwuchsergebnis

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Gerwisch
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Bewertung

Gute Pflanzqualität, gut geliefert und gut angewachsen.
Sehr zu empfehlene Baumschule.
Da spät gepflanzt noch keinen Ertrag.

vom 27. Oktober 2015

Hamburg
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Ungarische Beste

Sehr schöner und gesunder Baum, gut angewachsen. (Noch kein Fruchtertrag, im ersten Jahr wohl normal). Sehr guter Versand.
Vielen Dank und gerne wieder.

vom 12. August 2015

Calberlah
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Aprikose

Die Aprikose ist in einem guten und gesundem Zustand hier angekommen, hat im Frühjahr auch geblüht. Aber das ist ja noch unwichtig, erst soll sie ja anwachsen und gut gedeihen. Und das tut sie!
vom 12. Juni 2015

Zweibrücken
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Aprikose Ungarische Beste

Die Pflanze ist sehr gut angewachsen. Im Frühjahr hat sie bereits sehr gut ausgetrieben. Fruchtertrag kann noch nicht bewertet werden, da Pflanze erst im zweiten Jahr wächst.
vom 14. April 2015

Leipzig
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Aprikose ungarisch

Hat kräftig ausgetrieben und sieht gesund aus. Ist sicher angewachsen. Vereinzelte Blüten. Mit Fruchtertrag ist möglicherweise wohl erst gegen 2016 zu rechnen.
Hauptsache sie wächst erst mal kräftig weiter.

vom 1. April 2014

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Auf welche Unterlage ist die Aprikose veredelt?
von einer Kundin oder einem Kunden , 17. März 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In der Regel wird die Ungarische Beste auf der Unterlage Brompton veredelt.
1
Antwort
Hallo liebes Horstmann-Team,

in meinem Garten stehen seit etlichen Jahren (5-10 Jahre) diverse Aprikosensorten (Orangered, Hargrand, Early Orange, türk. Wildaprikose, eigene Sämlingsbäume [Zuckeraprikose], 2-3 Zwergaprikosen), aber trotz Wahnsinnsblüte bei allen, trotz eindeutigem Fruchtansatz [der jedoch nach 2-3 Wo komplett abfällt], trotz der beiden letzten, milden Winter und einer Blütezeit ohne Frost mache ich seit Jahren die immer gleiche Beobachtung: 1, 2 oder 3 Aprikosen (im Ernst!), von denen ich dann meist gar nichts abbekomme, da sie irgendwann unbemerkt abfallen...
Bienen und Hummeln hat es zur Blütezeit auch jede Menge im Baum gegeben, und ich selbst habe sogar mit einem Pinsel nachgeholfen. Soweit ich weiß, gelten Aprikosen aber eh? als selbstfruchtbar... Zu trocken hatten sie es auch nicht. Haben Sie irgendeine Idee, was da noch dahinter stecken könnte? Ich selbst bin völlig ratlos.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Erlangen , 7. Mai 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die wahrscheinlichste Ursache für den Blütenverlust ist leider ein Nachtfrost. In Ihrer Region gab es am 16. und 17. April 2014 Nachtfröste, die hier zum Abfallen der Früchte führen können. Nur die geschütztesten Blüten werden solche Fröste überstehen und können sich dann bei erfolgreicher Bestäubung zu Früchten weiter entwickeln.
Die einzige andere Alternative ist noch ein Hitze- oder Trockenschock während der Blütezeit und auch später während der Fruchtreife. Hier hilft aber ein Gießring (Erdwall um die Pflanze herum). So kann Gießwasser bis in die tieferen Bodenschichten einsickern und nicht an der Oberfläche ablaufen. Grundsätzlich dürfen die obersten 5 cm des Bodens ruhig einmal austrocknen, darunter sollte es aber immer feucht bleiben. Hier hilft dann auch eine Mulchschicht die Verdunstung des Bodens einzuschränken, wie auch eine Bepflanzung mit einem Bodendecker.
1
Antwort
Habe den Baum 2009 eingepflanzt und über den Winter sehr gut gegen Kälte mit Stoff umhüllt. Er hat dieses Jahr eine Blüten gehabt, aber es hat sich nichts daraus entwickelt.
Heute habe ich ihn das erste Mal um 30 cm gekürzt, weil er durch die Pferdemistdüngung so in die Höhe geschossen ist.
Dabei ist mir aufgefallen, das die Schnittstellen holzig sind.
Ist das normal oder hat er zu wenig Wasser?
Blätter sehen ganz gesund aus.
Muss er auch dieses Jahr gegen Kälte wieder eingewickelt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus kassel , 30. September 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist ein völlig normales Verhalten wenn die Triebe holzig werden. Wichtig ist immer, dass das Holz unter der Rinde noch grün ist. Da aber Blätter vorhanden waren, scheint die Pflanze völlig gesund zu sein. Generell ist die Pflanze nicht so frostempfindlich sondern die Blüten im Spätfrost. Daher kommt es selten zu einer Fruchtbildung.
1
Antwort
Mein Aprikosenbaum starb vor zwei Jahren schlagartig ab. Er ließ plötzlich alle Blätter hängen und warf Laub und gerade einsetzende Fruchtbildung ab. Das Holz war innerhalb kürzester Zeit trocken. Da er seitlich einen neuen Trieb schob, und dieser sich gut verzweigte , ließ ich diesen Trieb stehen und dieses Jahr bildeten sich wieder reichlich Früchte. Nun das gleiche wieder: Blätter hängen, fast reife Früchte trocknen ein. Reichlich Wasser hat er, gedüngt wurde wie immer, der Standort passt. Was kann das sein und welche Ersatzpflanzung bietet sich an? Nebenan steht ein Pfirsich, dem geht's bis auf ein wenig "Kräusel" gut.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Weinböhla , 7. Juli 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Das ist schwer zu beantworten. Zum einen kann es sich um einen Wurzelschaden handeln, der durch Nager oder Insekten hervorgerufen wurde, zum Anderen kann es auch ein Bodenpilz sein, der immer zur gleichen Jahreszeit auftritt und die Pflanze schädigt.
Wir empfehlen die Pflanze entweder zu verpflanzen (Herbst) oder eine neue Aprikose an den Standort zu setzen. Allerdings muss der Standort dann mindestens ein Jahr ruhen und es sollte ein Bodenaustausch statt finden.
1
Antwort
Wir haben einen sehr hohen Grundwasserspiegel sowie einen sandigen Boden. Ist der Obstbaum dafür geeignet?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Spree-Neiße , 25. April 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nein, da die Pflanzen einen durchlässigen, nährstoffreichen und eher trockenen Standort bevorzugen. Auf dem genannten Standort neigen die Pflanzen eher zu Krankheiten.
1
Antwort
Ich habe jetzt gelesen,dass viele Aprikosenbäume nicht
überlebt haben und dass bisjetzt so gut wie keine
Früchte an den Bäumen hingen. Könnte es nicht sein,
dass es sich um die Scharkakrankheit handelt oder auch
um die häufige Monilia. Ich tu die Aprikosenbäume
jedenfalls zur Blüte mit Meerrettichauszug spritzen und
werde im Frühjahr auch Meerrettich in die Baumscheibe
pflanzen
von einer Kundin oder einem Kunden aus Schliengen , 3. Februar 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das die Pflanzen nicht zu einem Ertrag kommen,muss nicht immer an einer Krankheit liegen. Hierfür spicht sehr viel. Spätfrost (häufigste Ursache), falscher Standort oder der Stickstof-Phosphor Haushalt ist nicht ausgeglichen. Wichtig ist vor allem eine optimale Düngung und ein guter Wasserhaushalt.
Mit dem Meerrettichausszug haben wir noch keine Erfahrung gemacht.
1
Antwort
Mein Baum hatt seine Krankheit nicht überstanden.
Ist es möglich das er im Frühling wieder Blüt obwohl er keine Blätter mehr hatte
und auch nicht gewachsen ist.
von Pauline aus Westhavelland , 21. November 2012
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Solange die Pflanze unterhalb der Rinde noch grün ist, kann sie auch bei einer optimalen Wasser- und Nährstoffzufuhr im Frühjahr wieder austreiben.
1
Antwort
Wann ist die BESTE Pflanzzeit und BIS WANN im Frühjahr kann gepflanzt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Grevenbroich , 4. März 2008
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die beste Pflanzzeit ist bis zum Austrieb der Pflanzen (ca. Mitte bis Ende April, je nach Witterung) im Frühjahr und ab ca. Mitte Oktober wieder (die sogenannte blattlose Zeit). Containerpflanzen können das ganze Jahr über gesetzt werden.
1
Antwort
Ich möchte ca. 14 Aprikosenbäume pflanzen. Wieviel Metere soll der Abstand zwischen den einzelen Bäumen sein?
von einer Kundin oder einem Kunden , 4. November 2007
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wir empfehlen einen Abstand von 250-300 cm.
1
Antwort
Ist diese Sorte resistent gegen Viruskrankheiten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 1. November 2007
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das hängt vom Ernährungszustand der Pflanze ab (schlecht ernährte Pflanzen werden schneller befallen als gut ernährte).


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