Feige

Ficus carica

Ursprungsart
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  • sparriger, meist ausladender Strauch
  • benötigt geschützte und warme Standorte
  • das grüne Laub im Sommer ist sehr zierend
  • Früchte ab August erntebar, selbstfruchtbar
  • Winterschutz empfohlen

Wuchs

Wuchs sparrig, Strauch oder kleiner Baum
Wuchsbreite 60 - 220 cm
Wuchsgeschwindigkeit 5 - 20 cm/Jahr
Wuchshöhe 80 - 300 cm

Frucht

Erntezeit August - September
Frucht grün bis leicht violett
Fruchtfleisch mittelfest
Genussreife August - Dezember
Geschmack süß

Blatt

Blatt tief geschlitzt
Blattgesundheit
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten Kübelpflanze, frostfrei überwintern
Boden leicht sauer, lehmhaltig, nährstoffreich, locker
Standort Sonne
Wurzelsystem Tiefwurzler
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Die Echte Feige ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Feigen (Ficus). Als eine der am ältesten domestizierten Nutzpflanzen und hat somit schon längst auch den Weg vom ursprünglichen Mittelmeerraum in unsere Gärten gefunden. De botanische Name der Pflanze lautet Ficus carica. Sie wächst als kleiner Baum oder auch großer Strauch - je nach dem, wie sie kultiviert wird. Die Seitentriebe sind sparrig abstehend und die Pflanze besitzt ein großes, tief geschlitztes Laub. Die Feige zählt zudem hierzulande als dekorativer, mediterraner Fruchtstrauch. Das Laub fällt ebenso wie die schönen Früchte ins Auge. Ideal lässt sich die Echte Feige in einem Kübel kultivieren, wenn die Überwinterung frostfrei in diesem gewährleistet werden kann.

Seine Früchte sind mittelgroß. Die Form ist als stumpf-kegelförmig zu bezeichnen. Die Färbung ist je nach Klima grün bis leicht violett. Das Fruchtfleisch ist rosa und besitzt einen sehr süßen, angenehmen Geschmack. Die Haupternte der Früchte der Echten Feige erstreckt sich von August bis September. Feigen sind einhäusig und haben somit sowohl weibliche, als auch männliche Blüten, beide an einer Pflanze und können somit als selbstfruchtbar gelten, Bestäubung durch Insekten ist vorausgesetzt. Als laubabwerfender, somit schön sommergrüner Kleinstrauch oder kleiner Baum, ist die Echte Feige (Ficus carica) eine ideale Besetzung für den Nasch- und Obstgarten. Dieser erhält mit der Feige einen Hauch Mittelmeer verliehen und Vielseitigkeit. An einem geschützten Standort, der warm ausgerichtet ist, fühlt sich die Echte Feige am wohlsten. Leicht saure bis lehmige, sowie nährstoffreiche und lockere Böden, bilden den idealen Nährboden für die Pflanze. Zahlreiche Sorten umfassen die Art Gattung der Feigen und bieten somit eine große Auswahl.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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 (48)
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Fruchtertrag
Pflanzengesundheit
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Pflegeleicht
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Speyer
besonders hilfreich
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Erstbestellung bei Baumschule Horstmann

Mit der Neuplanung unseren Gartens sind wir im Netz auf die Baumschule Hostmann gestoßen (Google sei Dank). Wir haben uns 10 Bäume ausgesucht, verplant und bestellt. Die Bestellung kam in gut verpackten Kartons bei uns an. Das ist nun etwa zwei Jahre her. Neun Pflanzen haben es auf Anhieb gepackt und haben sogar nach einem Jahr teilweise schon Früchte getragen. Der Walnussbaum ist leider nicht zum Leben erweckt worden. Den Vorfall haben wir über ein Jahr später reklamiert und haben ohne Beanstandung eine Ersatzlieferung bestellt. Die hat zwar auch nicht gegriffen, aber dass scheint bei uns im Garten ein Problem zu sein, ohne es genau zu Wissen. Ich würde wieder bei Baumschule Horstmann bestellen.
vom 19. March 2018

Worms
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Es geschehen noch wunder

Ich habe sehr schöne Feigenjungpflanzen (1,0 m groß) gekauft. Trotz Winterschutz haben beide Pflanzen im ersten Winter Frost abbekommen. Im Frühjahr kam kein Austrieb von Blättern. Mitte des Jahres habe ich beide Pflanzen kurzgeschnitten. Nach einer ganzen Weile kam bei einer Pflanze neue Blätter. Bei der anderen Pflanze leider nicht.
vom 10. November 2017

Behnsdorf
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Feigen Baum

Habe den Baum ein jahr im Garten super gewachsen und den ersten Winter überstanden.
Mit Früchten wird es auch noch was.
Danke

vom 26. July 2017

Weinbergen
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feige

die feige ist ein Traum, ich hatte voriges Jahr zwei Feigen dran, dieses Jahr sind ja noch am kommen. aber die Feige ist schon gute 35cm gewachsen. sie steht auf meiner Terrasse wie in einen Gewächshaus. jetzt wäre anbei mal eine Frage von mir: kann ich die feige auf dieser Terrasse überwintern? es ist alles windgeschützt und liegt genau Richtung Süden.
vom 10. July 2017

Berlin
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hat mit wenig Schutz gut überwintert

habe wegen recht verdichtetem boden ordentlich Vulkangestein ins Pflanzloch gegeben. bin gespannt auf die Früchte, im ersten Jahr natürlich keine
vom 23. May 2017
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Muß ich meine Feige auch im Winter (keller)gießen und düngen? Oder braucht die Pflanze auch eine Ruhepause? Was für Dünger empfehlen sie?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Lohma , 9. September 2019
Antwort von
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Gedüngt wird die Pflanze nur während der Wachstumsphase von April bis Ende Juli mit einem Volldünger (z.B. Azet Baum-, Strauch- und HeckenDünger von Neudorff ®) . Gegossen werden die Pflanzen jedoch im gesamten Jahr. Sobald der Oberboden 5 cm abgetrocknet ist, darf erneut Wasser nachgefügt werden.
1
Antwort
Reichen die Sonnenstunden einer Westwand (ca. 6 Stunden) zum ausreifen der Früchte?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kandern , 1. September 2019
Antwort von
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Wenn das Wetter sich entsprechend freundlich verhält und die Versorgung optimal gewährleistet wird, dann können die Früchte tatsächlich ausreifn. Bedenken Sie aber immer, dass es sich hier um ein mediterranes Gewächs handelt, was bei uns nicht heimisch ist und dementsprechend länger zur Fruchtbildung und Ausreife benötigt.
1
Antwort
Ist die Feige (Ficus carica) die Bayernfeige 'Violetta'?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ochsenfurt , 26. March 2019
Antwort von
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Bei der Bayernfeige 'Violetta' handelt es sich um eine Sorte. Ficus carica ist nur die Art, aus der unter anderem die Sorten gezogen werden.
1
Antwort
Habe gelesen, die Feige sollte nur im Frühjahr gepflanzt werden. Können Sie das bestätigen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 13. November 2018
Antwort von
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Feigen sind nicht sicher frosthart, daher ist eine bereits gut eingewurzelte Feige wesentlich unempfindlicher. Da sie im Winter keine Wurzeln ausbildet, ist es tatsächlich ratsam die Pflanze erst ab Mai anzupflanzen.
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Antwort
Unsere Feige ist zwei Jahre alt.Sie wächst und wächst ,leider nur in die höhe.Fast zwei Meter hoch ,leider
keine Seitentriebe.Unten am Stamm kommen jetzt neue Triebe raus.Was machen wir falsch. Muß ich den stamm kürzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Lohma , 8. September 2018
Antwort von
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Wählen Sie am Besten für sich eine geeignete Stammhöhe aus. Ab dem Punkt (z.B. 150 cm) schneiden Sie den Leittrieb einen Zentimeter über einer Knospe ab. Unter der Schnittstelle werden dann Seitenzweige gebildet, die aus den Knospen austreten und somit eine künftige Krone ausbilden.
Die Seitenzweige, die ganz unten am Stamm austreten schneiden Sie bitte wieder direkt am Stamm ab.
1
Antwort
Wer kann etwas zur Düngung sagen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus 23974 , 1. June 2018
Antwort von
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Ficus carica fühlt sich in etwas schwerer Erde wohl. Diese kann auch gut Nährstoffe speichern. Meist ist es daher ausreichend mit dem Neuaustrieb im Frühjahr zu düngen. Eine weitere Dünung im Sommer ist dann in der Regel nicht notwendig. In Frage kommen hier beispielsweise Beerendünger. In jedem Fall sollte es sich um so genannte Volldünger handeln (enthalten NPK), da hier alle benötigten Nährstoffe vorhanden sind.
1
Antwort
Worin unterscheidet sich ein Zierfeigenbaum von einem echten Feigenbaum?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Pirmasens , 15. May 2018
Antwort von
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Der echte Feigenbaum bringt Früchte (große) hervor, die verzehrt werden können. Eine Zierform überzeugt meist durch das Laub. Wenn Frucht gebildet wird bleibt diese meist deutlich kleiner.
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Antwort
Sollte eine Feige im Freiland im Frühjahr und/oder im Herbst geschnitten werden und was ist beim Schnitt zu beachten?
Kann man den Schnitt als Stecklinge zur Vermehrung benutzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen , 26. February 2017
Antwort von
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Die Feigen sollten jährlich geschnitten werden. Der Rückschnitt erfolgt im Februar oder März. In jungen Jahren wird überwiegend die Kronenbildung gefördert. Daher wird das Baumgerüst aufgebaut, indem Zweige bis zum Stamm teilweise abgeschnitten (für Stammbildung), Seitenzweige zur Verzweigung angeregt und nach innen oder sich aneinander reibende Zweige komplett weg geschnitten werden.
Später werden die zweijährigen Triebe beim Schnitt, wenn möglich verschont, da diese im Folgejahr Früchte ausbilden.
Eine Vermehrung durch Stecklinge ist aufwendig und sollte dem Fachmann überlassen werden.
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Antwort
Was ist die Feige für ein Wurzler? Herzwurzler, Flachwurzler, oder Tiefwurzler.
von Gabriele aus Brandenburg , 22. February 2015
Antwort von
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Die Feige ist ein Herzwurzler, die aber auch im oberen Bereich des Bodens eine starke Ausdehnung aufweist.
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Antwort
Ich habe ein Feigenbäumchen als Kübelpflanze. Im Winter stelle ich diese in einen Lichtschacht. Jetzt steht sie auf der sonnigen Terrasse.
Problem: Die Blätter der Feige kräuseln sich immer mehr zusammen!
Wie oft gießen, düngen? Umtopfen?
von Jens H. Paul aus Koblenz , 16. June 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Von hier schwierig zu beurteilen. Aufgrund der sehr starken Sonneneinstrahlung vermute ich aber, dass die Sonne die Erde im Kübel so stark erhitzt, das die Wurzeln hier stark leiden. Die Erde "kocht" sozusagen. In dem Fall sollte tatsächlich einmal umgetopft werden. Anschließend sorgen Sie bitte dafür, dass die Sonne (Mittagssonne) möglichst nicht mehr den Kübel erhitzen kann. Dieser sollte also eher schattig und kühl stehen. So sollte die Pflanze sich dann schnell wieder erholen. Eine ausreichende Wasserversorgung ist natürlich immer sicher zu stellen. Mediterrane Pflanzen wie die Feige müssen nicht so feucht gehalten werden wie andere Kübelpflanzen, dürfen auch auch nicht austrocknen. Bei Kübelhaltung in heißen Perioden sollte aber lieber etwas zu viel als zu wenig Wasser gegeben werden.


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