Schwarzgrüner Liguster 'Atrovirens'

Ligustrum vulgare 'Atrovirens'

Sorte
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Bestseller Nr. 3 in Kategorie Laub-Hecken
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  • wintergrüne Variante des Ligusters
  • sehr schnittverträglich, dadurch nahezu beliebig formbar
  • anspruchslos, verträgt auch Überflutungen
  • von Sonne bis Vollschatten

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Wuchs

Wuchs straff aufrecht, buschig
Wuchsbreite 300 - 400 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 25 cm/Jahr
Wuchshöhe 300 - 400 cm

Blüte

Blütenfarbe rahmweiß
Blütenform rispenförmig
Blütezeit Juni - Juli

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt bis 6 cm lang
Laub wintergrün
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten sehr robust, in milden Winter wintergrün, sonst laubabwerfend
Boden völlig anspruchslos
Duftstärke
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 2 - 5 pro Meter
Salzverträglich
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Heckenpflanze
Windverträglich
Wurzelsystem Flachwurzler
Themenwelt Hitzeverträgliche Pflanzen
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Der Liguster 'Atrovirens' ist eine wintergrüne und robuste Pflanze, mit strauchartigem Wuchs, für die sich in jedem Garten ein geeignetes Plätzchen findet. Genügsam und pflegeleicht kann dieser kleinblättrige Liguster vielfältig eingesetzt werden und gehört zu den stillen Schönheiten eines Gartens. Als Heckenpflanze bietet der dicht verästelte Strauch einen nahezu blickdichten Sichtschutz für Terrassen oder Sitzplätze. Als einzelner Strauch ist er idealer Pflanzpartner für farben- und blütenreiche Büsche und Pflanzen. In Form geschnittener Liguster ist ein attraktiver Blickfang und Ruhepunkt im Garten. Auch ökologisch ist der Schwarzgrüne Liguster 'Atrovirens' ein wahres Kraftpaket. Er gedeiht auf nahezu jedem Boden, verträgt Sonne, aber auch Schatten und sein Wasserverbrauch ist äußerst sparsam.

Ein Schmuckstück mit positiven Eigenschaften

Der Schwarzgrüne Liguster 'Atrovirens' (lat. Ligustrum vulgare Atrovirens) gehört zur Ordnung der Lippenblütler (lat. Lamiales) und zur Familie der Ölbaumgewächse (lat. Oleaceae). Der Gewöhnliche Liguster ist auch als Rainweide bekannt und ist die einzige Ligusterart, die in Mittel- und Südeuropa gedeiht. Der 'Atrovirens' ist mehrjährig und kann ungeschnitten bis zu ca. vier Meter hoch werden. Pro Jahr wächst der Liguster um ungefähr 70 Zentimeter. Bei regelmäßigem Schnitt bleibt der Strauch jedoch stabil auf einem gewünschten Niveau. Selten erreicht die Pflanze im Hausgarten eine solche enorme Höhe, wird die Pflanze doch meist als Hecke gesetzt und somit mit einem regelmäßigem Schnitt in Form und Höhe gehalten.

Typisch für den Schwarzgrünen Liguster 'Atrovirens' ist die Fülle an kleinen und dichten Blättern. Sie haben sehr kurze Stiele und eine dunkelgrün glänzende Farbe, die im Herbst ins Violette changiert. Die Form der Blätter ist elliptisch, die Blattoberfläche glatt, leicht ledrig und unbehaart. Je dichter der Strauch, desto kleiner und zierlicher sind die Blätter. Während der Wuchsphase im Frühjahr und Sommer können sie bis zu sechs Zentimeter lang werden. Dieser Liguster ist winterhart und wintergrün, wirft also zum Ende des Winters einmal komplett sein Laub ab und treibt im Frühjahr gleich wieder durch. Wintergrün bedeutet, dass der Schwarzgrüne Liguster 'Atrovirens' kurz vor dem Austrieb einmal für eine kurze Zeit blattlos ist. Kalte Winter übersteht der Liguster dank seiner robusten Eigenschaften problemlos. Sobald es wärmer wird bilden sich nach dem kurzzeitigen Blattverlust wieder frische, grüne Triebe an der robusten Pflanze.

Ligustersträucher sind reich und dicht verzweigt. Die kleinen Zweige sind fest aber biegsam und wachsen aufrecht. Sie bieten ein grünes Refugium für viele einheimische Vogelarten. Im frühen Sommer blüht der Schwarzgrüne Liguster 'Atrovirens'. An den Neutrieben bilden sich sehr hübsch an zu sehende weiße, mitunter auch gelbliche Rispenblüten. Die befruchteten Blüten bilden ab September intensiv blauschwarz glänzende Beeren, denen der Liguster den volkstümlichen Namen Tintenbeerstrauch verdankt. Diese Früchte sind leicht giftig und für den menschlichen Verzehr nicht geeignet, dienen aber vielen einheimischen Vögeln nach dem ersten Frost als Nahrung. Bei regelmäßigem Schnitt der Pflanzen kann der Fruchtbildung zum Spätsommer vorgebeugt werden.

Der Liguster vulgare 'Atrovirens': Eine unschlagbare Gartenpflanze

Der Schwarzgrüne Liguster 'Atrovirens' bringt viele Eigenschaften mit, die ihn zu einem äußerst beliebten und gern gesehenen Gast im Nutz- und Ziergarten macht. In fast jedem größeren Garten ist auch der Liguster vertreten. Er ist pflegeleicht, schnell wüchsig und gedeiht nahezu überall, freut sich aber über einen normalen, ausgewogenen Gartenboden. Da er sehr dicht und beständig wächst, eignet er sich hervorragend zur Heckenbildung. Gerade als Hecke kommt er auch besonders häufig zum Einsatz. Mehrere Ligustersträucher nebeneinander gepflanzt bilden innerhalb kürzester Zeit einen natürlichen Sichtschutz. Durch regelmäßigen Schnitt wird der Wuchs im Zaum gehalten und die Dichte des Wachstums angeregt. Im Schatten gepflanzt bleibt die Hecke niedrig und bildet ein dichtes und verzweigtes Unterholz, das von Vögeln und nützlichen Insekten geschätzt wird und ihnen Schutz und Nahrung bietet. Auch ein heißer Sommer kann dem Liguster nichts anhaben. Er verträgt Hitze und benötigt trotzdem nur wenig Wasser.

Bei allem Lob der Ligusterhecke, sollte aber auch die Vielfalt und Schönheit des Schwarzgrünen Ligusters 'Atrovirens' als Einzelpflanze nicht aus dem Blickfeld geraten. Ligustersträucher eignen sich hervorragend als Bewuchs für Torbögen oder als einzelne Zierhecke in großen Gartenanlagen. Gerade als freiwachsender Strauch entfaltet der Liguster einen ganz eigenen Charme. Erst hier kann er seine ästhetischen und schmückenden Eigenschaften voll entfalten. Im Juni und Juli entfalten sich an den Blättertrieben eine zierliche, aber eindrucksvolle Blütenpracht. Die rispenförmigen, weißen Blütenstände sind zwar nicht sehr groß, bilden aber einen auffallenden Kontrast zum dunkelgrünen Blattwerk. Sie stehen aufrecht und verströmen einen zarten Duft. Der Blütenstand besteht aus vielen vierblättrigen Einzelblüten, die pyramidenförmig angeordnet sind. Die filigranen, cremefarbenen Blütenblätter sind symmetrisch (bot. zygomorph) um eine Kronröhre geordnet und gipfeln, wie bei allen Lippenblütlern, in einer oberständigen Kronröhre mit einer zweilappigen Narbe.

Ligustrum vulgare 'Atrovirens' ist eine robuste Pflanze, deren Pflege wenig Aufwand erfordert. Als Hecke benötigt dieser Liguster einen regelmäßigen Schnitt, damit er dicht und gleichmäßig wächst und in Form bleibt. Der Schnitt kann auch von unerfahrenen Gartenfreunden mit einer elektrischen Heckenschere einfach und schnell bewältigt werden . Von Zeit zu Zeit darf er ruhig etwas kräftiger ausfallen, um so kräftiger treibt der Liguster danach wieder aus. Ligusterhecken eignen sich besonders gut für einen Formschnitt. Attraktive und gepflegt wirkende gerade Schnitte sind mit dem Ligustrum vulgare 'Atrovirens' möglich. Gerade in formalen Gartenanlagen lassen sich mit einzelnen Exemplaren sehr reizvolle Effekte und Kontrastwirkungen erzielen. Auch individuellere Formschnitte sind möglich, erfordern aber einiges an Übung.

Wichtige Tipps & Tricks zum Schwarzgrünen Liguster 'Atrovirens':

Der Formschnitt sollte um den 24.6. vollzogen werden, da Pflanzen zu dem Zeitpunkt eine Wachstumspause machen. Zusätzlich sollte beachtet werden, dass nie bei Hitze- und Trockenheit geschnitten wird. Damit die Ligusterhecke später nicht von unten aufkahlt, sollte immer leicht schräg nach oben geschnitten werden, so dass die Hecke im unteren Bereich breiter ist als im oberen ist. Dadurch bekommen auch die unteren Blätter noch ausreichend Licht und die Hecke bleibt bis unten schön und dicht geschlossen.

Mit dem Austrieb des Ligustrum vulgare 'Atrovirens', der meist im April erfolgt, sollte besonders auf sandigem Boden eine Grunddüngung durchgeführt werden. Dazu eignet sich bestens ein Volldünger, denn in diesem ist alles enthalten, was die Pflanze benötigt. Hecken sollten Mitte bis Ende September noch einmal in Form geschnitten werden um sie so schneefester zu machen.

Mit Trockenheit kann diese Pflanze sehr gut umgehen, trotzdem erfreut sich der Ligustrum vulgare 'Atrovirens', wenn der Wurzelbereich mit Mulch abgedeckt wird oder die Pflanze eine Unterbepflanzung, z.B. mit einem Bodendecker erhält.

Eine Oase für Mensch und Tierwelt

Aufmerksame Beobachter können in Ligustersträuchern und -hecken ein lebhaftes Treiben von Vögeln, Bienen und Insekten beobachten. Die dichte Verästelung bietet Kleintieren Schutz und Nahrung. In einem natürlichen Gartenumfeld bildet der Liguster sein eigenes, kleines Biotop. Die Blüten des Schwarzgrünen Ligusters 'Atrovirens' sondern ihren Nektar, der von Wild- und Honigbienen geschätzt wird, am Boden des Blütenkelchs ab. Während der Blütezeit lässt sich ein reges Bienentreiben verfolgen. Auch Schmetterlinge lieben und umschwirren Ligusterblüten. Sogar seltene Falterarten wie Ochsenaugen oder Perlgrasfalter können, je nach sonstigem Gartenumfeld, beobachtet werden. Einige Falterarten legen ihre Raupen im Liguster ab. In sehr dichten Hecken kann eine große Artenvielfalt entstehen.

Der 'Atrovirens' als wertvolle Nutzpflanze

Der Liguster ist eine reizvolle und beliebte Zierpflanze, die aber auch als Nutzpflanze eine lange Tradition hat. Der Name Liguster leitet sich vom lateinischen Wort ligare (biegen) ab und deutet die spezifische Qualität des 'Atrovirens' bereits an. Sein Holz ist biegsam und gleichzeitig ungewöhnlich fest und glatt. Deswegen eignet es sich besonders gut für Schnitzarbeiten und wurde früher häufig zur Herstellung von Werkzeuggriffen, die besonders gut in der Hand liegen, verwendet. Auch Pflöcke, die von Schuhmachern zum Spannen des Werkstücks oder von Winzern zum Aufbinden der Rebstöcke benötigt werden, wurden aus dem Holz des Ligusters gefertigt. Der Saft der Ligusterbeeren wurde früher als Färbemittel verwendet. Nach dem ersten Frost wurden die Beeren geerntet und ausgepresst. Mit dem Saft wurde Wolle eingefärbt. Angereichert mit Sulfaten, Pottasche oder Kalk konnte der Ligustersaft auch als Malfarbe verwendet werden. Die Beeren sind ungenießbar für den Menschen und gelten zudem als leicht giftig, daher sind sie nicht für den Verzehr geeignet. Dafür aber ein schmückender Reiz am Schwarzgrünen Liguster 'Atrovirens'.

Der Schwarzgrüne Liguster 'Atrovirens' ist nützlich, reizvoll und vielfältig. Eine beliebte Zier- und Nutzpflanze, die sich seit vielen Jahren in mitteleuropäischen Gärten und Parks bewährt. Er ist die in Europa am häufigsten gepflanzte Sorte und seine Beliebtheit verdankt dieser Liguster seinen robusten und pflegeleichten Eigenschaften, wie auch seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Besonders häufig wird er als Zierhecke und Sichtschutz genutzt. Durch seine Schnittfestigkeit eignet er sich zudem besonders gut für den Formschnitt. Gerade in formalen Gartenanlagen können in Form geschnittene Ligustersträucher besondere Akzente setzen. Auch als einzelner Strauch ist der Schwarzgrüne Liguster 'Atrovirens' ein Schmuck für jeden Garten. Seine Blüten und Beeren sind ein reizvoller Anblick und ein attraktiver Anziehungspunkt für unterschiedlichste Kleintiere und für die Vogelwelt.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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 (1205)
1205 Bewertungen 553 Kurzbewertungen 652 Bewertungen mit Bericht
93% Empfehlungen

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis
Duftstärke
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Mönchengladbach
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Ligustrum vulgare Atrovires

Es wurden gesunde kräftige Pflanzen geliefert die hervorragend angewachsen sind, tolle Qualität.
vom 26. October 2021

Lübeck
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Schwarzgrüner Liguster

Super Pflanzen! Sehr gutes Wurzelwachstum! Sehr zu empfehlen!
vom 22. October 2021

Leingarten
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Hecke

Alle Pflanzen sind angewachsen und haben sich sehr gut entwickelt. Jeder Zeit wieder würden wir bestellen.
vom 20. October 2021

Waging A. See
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Schwarzgrüner Liguster

Die Pflanzen waren kräftig mit einem guten Wurzelwerk! Leicht zu pflanzen und sie sind gut angewachsen! Sehr zu empfehlen!
vom 20. October 2021

Klingenthal
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Linguster

Die Pflanzen sind bis auf wenige Ausnahmen gut angewachsen. Ich hatte allerdings auch nur den Rasen aufgestochen, die Setzlinge eingesteckt und festgetreten. Gut gewässert hat anschließend der Regen. Für den Aufwand ein gutes Ergebnis, auch wenn der Wuchs noch kräftiger sein könnte. Würde die Pflanzen wieder bestellen.
vom 17. October 2021
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich habe im November den Liguster als Wurzelware 100-150 cm gekauft und gepflanzt. Er ist zum Frühjahr auch soweit angegangen, außer dass er allerdings nur unten neue Triebe bekam, so dass wir ihn fast ganz runter schneiden mussten. Jetzt lässt er aber auch die frischen Triebe trotz regelmäßigen Wässern hängen. Was mache ich falsch? Ist er noch zu retten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 9. June 2021
Antwort von
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Es dauert bis die Wurzeln sich gut im neuen Boden ausgebreitet haben. Gerade wenn plötzlich die Temperaturen und somit die Verdunstung stark steigen, "schlappen" dann die Pflanzen, besonders zum Abend hin. Gerade dann ist aber die ausreichende (lieber zu viel als zu wenig) Wassergabe unverzichtbar. Zusätzlich kann der Boden mit einer Mulchschicht versehen werden, sofern noch nicht geschehen, um ihn so kühler und länger feucht zu halten. So vertragen die Pflanzen dann auch die Hitze etwas besser. Selbst Rasenschnitt ist als Mulchschicht geeignet und meist ja in jedem Garten vorhanden. Geben Sie dem Liguster einfach etwas Zeit. Im Zweifel kann man auch die Triebe etwas schneiden (nur die Spitzen) um diese so zu kräftigen. Schneiden Sie aber nie bei großer Hitze oder Trockenheit, sondern wählen sie eher bedeckte und kühler Tage.
1
Antwort
Ich suche eine Sichtschutz Hecke. Bis wieviel Grad ist ein Winter mild? Wie lange ist der Liguster atrovirens, bei einem milden Winter ohne Blätter?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Mühlacker , 23. April 2021
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ein milder Winter hat selten Temperaturen unter -5 bis -10 Grad. Dauerfröste sind ebenfalls selten. Liguster ist an einem windigen Standort und kalten Wintern oft über die ersten Jahre (eventuell bis zu 10 Jahre) noch blattlos. Das ist aber von Standort zu Standort unterschiedlich. Daher kann man keine genauen Angaben machen. Es ist keine immergrüne, sondern eine wintergrüne Pflanze. Einen Teil des Laub verliert die Pflanze in jedem Winter.
Kirschlorbeer, Nadelgehölze oder Ilex sind dauerhaft grüne Pflanzen.
1
Antwort
Wir möchten den Liguster (100 cm Höhe) als Wurzelware kaufen. Wieviel cm müsste der Rückschnitt nach Pflanzung betragen und kann dies jetzt noch erfolgen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. April 2021
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanzen werden auf einen Drittel zurück geschnitt, so dass zwei Drittel der Pflanze verloren gehen. Nur so verzweigen sie sich jedoch im unteren Bereich. Der Rückschnitt kann und darf in jedem Fall noch erfolgen.
1
Antwort
Hallo, wir möchten gerne eine Ligusterhecke als Einfriedung unseres Grundstücks setzen. Dazu soll ein Randstreifen mit Rasenkantensteinen zum Rasen abgegrenzt werden. Wie breit sollte der Randstreifen sein, wenn dort eine Ligusterhecke gepflanzt werden soll? Zielhöhe der Hecke soll zwischen 1,5 und 2m sein.
Ist eine Breite der Hecke von 60cm realistisch? Sind dann 80cm Breite des Randstreifens ausreichend? Oder kann er sogar noch reduziert werden?
von Thomas aus Neuburg , 6. April 2021
Antwort von
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Ideal ist es eine Hecke leicht pyramidal aufzubauen (unten breiter als oben). Denn nur so kommt auch im Alter noch ausreichend Licht an den unteren Bereich. Ansonsten droht die Hecke mit den Jahren aufzukahlen und hochbeinig zu werden. Daher sollten im unteren Bereich mindestens 60 cm einkalkuliert werden, was dann auch der minimalen Breite des Randstreifens entspricht. 80 cm sind aus meiner Sicht ideal, da Hecken im Alter dazu neigen etwas breiter zu werden als ursprünglich geplant.
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Antwort
Hat diese Ligusterart auch Beeren? Wenn ja, sind die für Kinder giftig?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Siegen , 31. March 2021
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Diese Sorte hat ähnlich viele Früchte wie die Art. Liguster gehört laut Giftzentrale zu den gering giftigen Gehölzen. Dazu gehören alle Pflanzenteile. Symptome nach oraler Aufnahme können Erbrechen, Übelkeit und Magenkrämpfe sein.
1
Antwort
Ab wann kann ich die wurzelnackte Ware im Frühjahr pflanzen bezüglich Nachtfrost und gegebenfalls nochmaligen Schneefall.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Leibertingen , 4. March 2021
Antwort von
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Ab sofort. Solange Sie mit dem Spaten in den Boden gelangen können Sie auch pflanzen. Folgen weitere Fröste bis Mitte Mai, wird es von den Pflanzen vertragen. Sie werden bei uns im Freiland kultiviert und sind entsprechend den Temperaturen angepasst.
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Antwort
Unsere aktuellen Austriebe haben braune Flecken und die Blätter kräuseln sich. Ist das normal?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin , 3. March 2021
Antwort von
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Eventuell ist der Boden zu trocken oder nachts friert es zu stark. Da wir uns eigentlich noch voll im Winter befinden, ist jetzt ein "Schaden" nicht tragisch. Aber mit dem vollen Austrieb (wahrscheinlich im Laufe des Aprils) sollte dann etwas gedüngt werden. Achten Sie gerade bei sandigem Boden auf eine ausreichende Bodenfeuchte und wässern Sie gegebenenfalls. Verwenden sie bei der Düngung immer einen so genannte Volldünger (enthält NPK). Nur gut versorgt kann sich der Liguster optimal entwickeln.
1
Antwort
Muss man für Wurzelware nach der Pflanzung einen Rückschnitt um 2/3 einplanen?
Die Pflanzen sollen bei uns eine unschöne Wand verdecken, an diese muss der Nachbar aber zum streichen noch dran kommen. Wie weit versetzt von der Wand können wir pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 3. March 2021
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist ratsam die Wurzelware vor oder nach dem Einpflanzen zu schneiden damit sie sich von unten an verzweigen. Liguster neigt generell dazu straff aufrecht zu wachsen und ohne Schnitt von unten zu verkahlen.
Es ist möglich die Hecke auf einer Breite von mind. 50 cm zu halten. Somit ist ein Abstand zum Haus von 30-50 cm sinnvoll.
1
Antwort
Mir wurde gesagt, dass dieser Liguster am Besten einmal Ende Februar (großer Rückschnitt) und einmal Ende September (kleiner Rückschnitt) geschnitten wird. Können Sie dies bestätigen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 15. January 2021
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das sind keine falschen Angaben und durchaus kann das so umgesetzt werden, wenn es zum Erscheinungsbild passt. Pauschal kann das so nicht beantwortet werden, da der Schnitt sich auch nach der Größe der Hecke richtet. Hat die Hecke die optimale Größe erreicht und muss lediglich in Form gehalten werden, dann wird oft Ende Juni und Ende September geschnitten. Meist folgt vor dem Austrieb dann ein weiterer Schnitt im Februar oder März. Möchten Sie eine Hecke auf den Stock setzen und ganz stark einkürzen, ist es in Deutschland nur von Oktober bis Ende Februar erlaubt.
1
Antwort
Wir haben ca. 500 Wurzelnackte (80-120cm) Pflanzen jetzt von ihnen eingepflanzt und auf ca. 25-30cm gekürzt.
Wann sollte der erste, zweite und dritte Schnitt nächstes Jahr erfolgen. Und wieviel sollte jeweils abgeschnitten werden? Trapezförmig schneiden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 6. November 2020
Antwort von
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Lassen Sie die Pflanze austreiben und die Triebe dann etwa 25-30 cm lang werden. Dann schneiden Sie etwa 5 cm der Triebe ab (vermutlich so gegen Mitte/Ende Mai, je nach Entwicklung). Der neue Austrieb ist dann auf etwa 20-25 cm eingekürzt. Nun lassen Sie die Pflanze wieder neue austreiben, bei einem weiteren Zuwachs von 25-30 cm schneiden Sie wieder etwa 5 cm ab (vermutlich gegen Ende Juni). Dann geht das Spiel weiter. Im August / September (je nach Zuwachs) sind wieder 25-30 cm Neutrieb entstanden und diese werden wiederum 5 abgeschnitten. So ist die Hecke dann bei einem Start von 25 cm mittlerweile 100 cm hoch und besten geformt und vor allem bereits dicht! Die Form sollte von Anfang an trapezförmig sein. Denn nur so bleibt die Hecke auch im Alter im unteren Bereich dicht und kahlt nicht auf. Grundsätzlich werden nur dort Blätter gebildet und erhalten wo ausrechend Licht hinkommt.


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