Hainbuche / Weißbuche

Carpinus betulus

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Fotos (8)
  • heimisches Wildgehölz
  • ideal für Hecken, verträgt auch Schatten
  • sehr schnittverträglich mit hohem Ausschlagsvermögen
  • trockenes Laub hält oft bis zum Frühjahr
  • anspruchsloser Herzwurzler

Wuchs

Wuchs aufrecht, dicht, herabhängende Äste
Wuchsbreite 60 - 750 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 35 cm/Jahr
Wuchshöhe 300 - 1400 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe gelb
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit April - Mai

Blatt

Blatt wechselständig, eiförmig
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe frischgrün, im Herbst leuchtend gelb

Sonstige

Besonderheiten sehr gut schnittverträglich, Blätter bleiben lange haften
Boden nährstoffreiche Gartenböden
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Heckenpflanzung
Themenwelt Garten-Neueinsteiger
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Sie zählt zu den beliebtesten und vielseitigsten Heckenpflanzen überhaupt. Durch ihren aufrechten und buschigen Wuchs bildet sie einen idealen Sichtschutz und hält Lärm, Staub und Wind gekonnt fern. Darüber hinaus wirkt sie durch ihre bis über den Winter an den Zweigen haftenden Blätter zierend und setzt durch das wunderschön goldgelb gefärbte Herbstlaub aufregende Akzente in ihr Umfeld. Als wäre dies nicht überzeugend genug, besticht die Hainbuche außerdem mit ihren wolligen Kätzchenblüten. Doch es ist nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern der pflegeleichte Charakter, der diese Gartenpflanze so wertvoll macht.

Der Millionen Jahre alte Riese

Die Hainbuche, die die botanische Bezeichnung Carpinus betulus trägt, zählt entgegen vieler Annahmen nicht zu Pflanzenfamilie der Buchengewächse, sondern zur Pflanzenfamilie der Birkengewächse. Hierzulande wird dieser Baum aufgrund seines weißen Holzes oft als Weißbuche bezeichnet. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Mitteleuropa und wächst am liebsten in im Tiefland und Hügelland in Auwäldern und typischen Laubwäldern. Dies vollzieht sie bereits seit rund 10 Millionen Jahren und sie kann daher als alte Baumart bezeichnet werden. Im Jahre 1996 erhielt die Hainbuche die Auszeichnung "Baum des Jahres", wobei vor allem ihr frostharter (bis zu -30 °C) , hitzeverträglicher, pflegeleichter und robuster Charakter überzeugte.

Kraftvoll und geschwind erobert sie sich die obersten Wipfel

Grundsätzlich ist die Carpinus betulus ein mittelgroßer Laubbaum, der im Jahr durchschnittlich zwischen 40 und 60 Zentimeter an Größe zunimmt. Seine Wuchsgeschwindigkeit kann somit als langsam bis mäßig beschrieben werden. Dabei erreicht die Pflanze im Laufe ihres bis zu 150 Jahre alten Lebens eine Höhe von bis zu 20 m. In der Breite nimmt die Weißbuche einen Raum zwischen 6 und 8 m ein. Ihr Stamm wächst häufig krumm und ist recht kurz gehalten. Die daraus hervorgehenden Äste verlaufen aufrecht als auch gern schräg. Die Zweige sind ausgebreitet waagerecht bis leicht überhängend, während eine eiförmige bis breit-runde und relativ flache Krone das Gesamtbild ansehnlich abrundet. Insgesamt wirkt der Wuchs der Hainbuche aufrecht, mittelgroß, buschig und dicht.

Als Herzwurzler steckt die Weißbuche ihre Wurzeln recht tief in das Erdreich hinein. Dabei sind die strahlenförmig verlaufenden Wurzeln durchsetzungsstark und erobern schnell ihr Revier. An der Oberfläche geht dann der bis zu einen Meter dicke Stamm hervor. Dieser ist mit einer glatt verlaufenden und blass silbergrauen Rinde versehen. Junge Triebe besitzen dagegen eine glänzend braune und leicht behaarte Rinde. Das unter der Rinde verborgene Holz ist fest, hart, zäh und dicht. Es gilt als eines der härtesten Hölzer aller hierzulande heimischen Baumarten.

Von Grün, über Gelb zu Braun - ganzjährig schmückend

Um die einzelnen Zweige sind die Blätter der Hainbuche wechselständig an bis zu 1,5 Meter langen Stielen angeordnet. Sie werden zwischen 2 und 4 Zentimeter breit und 4 bis 10 Zentimeter lang und weisen eine lanzettliche bis elliptische Form auf. Weiterhin sind sie auffällig gefaltet, zum Ende hin zugespitzt und am Rand doppelt gesägt. Vom Frühjahr bis Mitte Oktober weisen sie eine dunkelgrüne Farbe auf, die an der Unterseite etwas heller ist und von feinen Haaren übersät wird. Dieses Grün verwandelt sich dann allmählich in ein Goldgelb bis Gelborange, um sich bis zum Winter zu einen Braunton zu entwickeln. Das Besondere an diesem Laubwerk ist, dass es den kalten Temperaturen bis in den Winter hinein strotzt und im Gegensatz zu dem Laubwerk anderer Bäume lange an den Zweigen haften bleibt.

Buschige Kätzchen, die schon bald das Fliegen lernen

Im April beginnt die Blütezeit von Carpinus betulus und dauert gewöhnlich bis in den Mai hinein an. Die Blüten scheinen meist zusammen mit den frisch ausgetriebenen Blättern und überzeugen durch ihr hinreißendes Antlitz. Da diese Pflanze sowohl männliche als auch weibliche Blüten besitzt, wird die gesamte Baumkrone mit vielzähligen und sich gegenseitig befruchtenden Blüten eingehüllt. Die männlichen Blüten erinnern an gelbliche Kätzchen, sind circa 4 bis 7 Zentimeter lang und hängen schlaff an den Zweigen herunter. Die weiblichen Blüten sind hingegen eher grünlich und ungefähr 3 Zentimeter lang.

Nachdem sich die Blütezeit ihrem Ende zugeneigt hat, bilden sich die Früchte heraus. Diese sind geflügelt und hängen an verlängerten Ähren an den Zweigen. Zwischen August und September reifen sie aus. Circa einen Monat später lösen sich die Früchte dann von den Stielen ab und werden mit ihren Flügeln fortgetragen. Die einzelnen Nussfrüchte sind oval, gerippt und einsamig. Sie werden gern von Vögeln und Nagetieren verspeist und stellen für diese vom Herbst bis in den Winter eine begehrte Nahrungsquelle dar.

Anpassungsfähig und genügsam

An den Standort stellt die Hainbuche / Weißbuche lediglich geringe Ansprüche, denn sie ist äußerst anpassungsfähig. Wohl fühlt sie sich in einer halbschattigen Lage. Sie kommt jedoch in der Sonne und im Vollschatten gut zurecht und kann dort einen kräftigen Wuchs ausbilden. Somit lässt sich sagen, dass die Pflanze an beinahe jeden Standort, egal ob kühl oder warm, gepflanzt werden kann. Die Hainbuche ist darüber hinaus windfest und verträgt Hitzeperioden dank ihres tiefen Wurzelwerks ausgesprochen gut. Bei einem sonnigen Standort und längeren Hitzeperioden sollte allerdings darauf Wert gelegt werden, dass der Boden ausreichend feucht gehalten wird.

Zur Standortwahl gehört nicht nur die Lage, sondern der Boden dazu. Grundsätzlich bevorzugt die Hainbuche einen lockeren und durchlässigen Boden. Eine solche Bodenqualität verhindert, dass sich Staunässe ansammelt, die dem Wuchs und dem Wohl der Pflanze auf Dauer Schaden zufügen kann. Des Weiteren würde der Carpinus betulus ein tiefgründiger, humusreicher und lehmiger Boden zugutekommen. Idealerweise wird dieser mäßig trocken bis feucht gehalten und weist einen leicht sauren bis alkalischen pH-Wert auf.

Die Hainbuche kann in vielen Bereichen gut zur Geltung kommen. So eignet sie sich zum Beispiel gut, um Hänge zu befestigen, um Wälder zu bepflanzen und um Parkanlagen und Hausgärten optisch aufzuwerten. Des Weiteren kann sie aufgrund ihres gut verzweigten Wuchses und dichten Laubwerks als Lärmschutz- und Windschutzgehölz dienen und als Sichtschutz seinen Zweck gut erfüllen. Wenn sie als Sichtschutz beispielsweise als Heckenpflanze herangezogen wird, dauert es meist zwischen 2 und 4 Jahren, bis ihr Wuchs dazu ausreichende Maße angenommen hat. Dazu kann sie an eine Straße gepflanzt werden, denn eine verschmutzte Luft macht ihr nicht viel aus. Egal wie und wo sie gepflanzt wird, gern suchen Vögel und manche Kleinsäuger hinter ihrem dichten Laub Schutz und nutzen das Gewächs als Brutplatz.

Das Leben mit der Weißbuche

Generell ist es empfehlenswert, einen solch kräftigen Baum wie die Weißbuche nicht von selbst aufzuziehen, sondern vorgezogene Jungbäume aus Baumschulen zu verwenden. Beim Anpflanzen sollte jedoch darauf Wert gelegt werden, das 2 bis 4 Pflanzen pro Meter in die Erde gesetzt werden, wenn die Hainbuchen eine Hecke gestalten sollen. Wird die Carpinus betulus dagegen angepflanzt, um später einen großen Baum zu erhalten, sollte ihr ausreichend Platz gewährt werden. Zu den Nachbarpflanzen sollte ein Mindestabstand von 4 Meter eingehalten werden.

Beim Anpflanzen an sich wird zunächst ein Standort gewählt, der eine ausreichend tiefgründige Erde aufweist. Dann wird ein Pflanzloch ausgehoben, das fast doppelt so tief und groß wie der Wurzelballen der Jungpflanze ist. Bevor die Pflanze dort hineingesetzt wird, wird zunächst aufgelockerte Erde in das Loch gegeben. Die aufgelockerte Erde verhindert, dass die Wurzeln gestaucht werden. Als nächstes wird die Pflanze in das Loch gestellt und mit reichlich Erde bedeckt. An der Oberfläche wird die Erde gut angedrückt. Unter Umständen wie zum Beispiel einem windigen Standort kann es ratsam sein, die Jungpflanze an einen Pfahl anzubinden. Nach einigen Wochen, in denen der Wurzelbereich regelmäßig mit ausreichend Wasser versorgt werden sollte, haben die Wurzeln schließlich Fuß gefasst und der Pfahl kann schon bald entfernt werden.

Im weiteren Lebensverlauf der Hainbuche sind nur wenig Zeit und Aufwand notwendig, um sie gesund und ansehnlich zu erhalten. Das Gießen ist nur erforderlich, wenn die obere Erdschicht getrocknet ist. Beim Düngen gilt: Weniger ist mehr, denn dieser Baum bildet ein weitreichendes und tiefes Wurzelsystem aus, mit dem er Zugang zu vielen Nährstoffen in der Erde hat. Ein Schnitt ist nur relevant, wenn die Carpinus betulus als Hecke dienen soll oder der Baum mit der Zeit aus der Form gerät. Einen Schnitt verträgt der Baum generell gut. Soll die Hainbuche als Baum einen stattlichen Wuchs entwickeln, sollte der Schnitt am besten konisch (oben schmaler als unten) vorgenommen werden. Der ideale Zeitpunkt dafür wäre beispielsweise vor dem Austrieb Ende Februar oder im Sommer. Wenn der Schnitt durchgeführt wird, sollten die Temperaturen allerdings nicht unter -5 °C liegen, da es sonst zu Frostschäden an den frisch geschnittenen Trieben kommen kann.

Die in Mitteleuropa ursprünglich heimische Hainbuche, die unter dem Namen Weißbuche bekannt ist, gilt als eine der beliebtesten Heckenpflanzen und bildet relativ schnell einen blickdichten Wuchs aus. Sie überzeugt zum einen mit ihrem attraktiven Laubkleid, das im Frühjahr frischgrün erscheint, über den Sommer eine mittelgrüne Farbe aufweist, im Herbst in ein Goldgelb übergeht und den Winter zeitweise mit einer bräunlichen Farbe überdauert. Darüber hinaus geben ihre Kätzchenblüten und die aus ihnen hervorgehenden beflügelten Früchte einen wertvollen Schmuck ab. Obendrein besticht die Hainbuche / Weißbuche mit ihrem enorm pflegeleichten, frostharten und schnittverträglichen Charakter.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Überwiegend gut
Leider haben 2 Heckenpflanzen den Winter nicht überlebt. Die anderen wachsen um so mehr.
vom 22. July 2017,

Lückenfüller
Bestellt, um Lücken in einer vorhandenen Hecke zu schließen. Hat sehr gut geklappt. Hervorzuheben: Perfekte Verpackung und gute Pflanzanleitung!
vom 10. July 2017,
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Gute und gesunde Pflanzen
Die Pflanzen sind sehr gesund. Sie kamen frisch und sehr gut verpackt an. Der Anwuchs war problemlos, die Wuchsfreudigkeit auf unserem schweren Boden noch noch etwas verhalten. Im 1 Jahr haben sie nur minimal an Höhe und Fülle zugelegt, ich hoffe, dass die Hecke sich nun im 2. Jahr füllt und dichter wird. Insgesamt war der Kauf eine gute Entscheidung.
vom 11. June 2017, Kornblume aus Neukirchen

Gesamtbewertung


 (450)
450 Bewertungen
234 Kurzbewertungen
216 Bewertungen mit Bericht

95% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzenwuchs
Duftstärke
Pflanzengesundheit
Pflegeleicht
Anwuchsergebnis
Blütenreichtum

Einzelbewertungen mit Bericht   (alle anzeigen)


Schulzendorf

Hainbuche

Ich habe die Hainbuche als Hecke im vergangenen Frühjahr gepflanzt. Sie steht auf sandigem nährstoffarmen und durchlässigen Boden im Süden mit ganztägiger Sonneneinstrahlung. Im vergangenen Jahr zeigte sie schon einen guten Wachstumszuwachs. Den Winter hat sie unbeschadet überstanden und zeigt jetzt ganz viele große Blätter, die ihren Zweck als Sichtschutz wunderbar erfüllen.
vom 27. May 2017

Dörverden

Sehr gut!

Gut verzweigte, gesunde Pflanzen, die schnell kräftig ausgetrieben haben. Eine sehr geringe Ausfallquote beim Anwachsen (3 von 30 sind nicht angewachsen). Werde noch weitere bestellen.
vom 23. May 2017

Düsseldorf

Super zufrieden. Alle angewachsen, alle schön.

Super zufrieden. Alle angewachsen, alle schön.
vom 11. May 2017

München
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Hainbuchenhecke

da ich nicht das erstemal bei Baumschule Horstmann bestelle, wurde ich auch noch nie enttäuscht.
Auch diesmal war wieder alles ok.
Die Anplanzung ohne Ausfall und der Wuchs ist einfach super. Vielen Dank

vom 7. May 2017

Neustrelitz

Heckenpflanzen

Sehr gute Pflanzqualität!! Die Ware war gut verpackt.
vom 16. April 2017

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Auf der anderen Seite meiner gepflanzten Rotbuchenhecke stehen im Abstand von ca 40 cm 6 größere Buchen ( 25 Jahr alt). Die Rotbuchenhecke (Wurzelware) ist gut angewachsen, außer eben neben diesen Bäumen. Habe ich dort mit einer Hainbuchenhecke vielleicht mehr Erfolg?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Sachsen , 10. July 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Da die Pflanzen einem enormen Wurzeldruck in dem Bereich ausgesetzt sind, empfehlen wir hier auf Containerware zurück zugreifen. Die Pflanzen haben bereits einen eigenständigen Wurzelballen und können sich bei einer regelmäßigen Wasserversorgung auch an dem Standort durchsetzen. Rotbuchen setzen sich zudem, unter großen Bäumen besser durch als Hainbuchen.
1
Antwort
Wie verhalten sich die Wurzeln der Hainbuche? Kann eine Buchenhecke bis an die Hauswand gepflanzt werden, ohne dass man sich Sorgen um das Fundament des Hauses machen muss?
von einer Kundin oder einem Kunden , 27. June 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Generell haben die Pflanzen kein Interesse an der Hauswand. Wenn aber Risse, bzw. Schäden im Fundament zu verzeichnen sind, kann durch die Wurzeln auch ein Schaden entstehen. Carpinus betulus hat ein Herzwurzelsystem.
1
Antwort
Hallo, ist es möglich , Wurzelware der Hainbuche jetzt zu bestellen und dann in die Erde erst einmal einzuschlagen?
Wie lange können sie so in der Erde bleiben bis sie ihren endgültigen Standort erhalten?
von Tilo Schmarbeck aus Langen Brütz , 11. January 2017
Antwort von
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Das ist durchaus möglich. Teilweise wird auch genau so in der Produktion verfahren. Da die Pflanzen sich bis Ende März in der Ruhephase befinden, können sie bis dahin auch auf diese Weise gelagert werden. Anfang April müssen sie dann aufgepflanzt werden.
1
Antwort
Kann ich die Hainbuche jetzt noch vom Topf in die Erde setzen? Durchschnittlich sind -2/3 Grad, Erde ist locker.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Wangen im Allgäu , 13. December 2016
Antwort von
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Solange Sie mit dem Spaten in den Boden gelangen, ist es überhaupt kein Problem. Achten Sie auf einen gleichbleibend feuchten Boden und verwenden Sie beim einpflanzen frische, humose Pflanzenerde.
1
Antwort
Kann man die Hecke auf einer Höhe von 1,60 m halten und dabei die Breite 60 cm nicht überschreiten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 9. November 2016
Antwort von
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Das funktioniert ohne Probleme. Schneiden Sie die Pflanzen dann zwei mal im Jahr (Ende Juni/Ende September). Am besten in den Abendstunden oder an Tagen mit wenig Sonneneinstrahlung.
1
Antwort
Soll die Hecke (150 er Containerware/Oktoberpflanzung) direkt nach dem Setzen geschnitten werden oder erst im Frühjahr? Was und wieviel soll gekürzt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 7. October 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sobald Sie die Pflanzen erhalten, werden sie vor dem einpflanzen lediglich in den Seiten gut eingekürzt. von den doch noch recht kurzen Trieben, empfehlen wir mindestens einen Drittel abzuschneiden. Sind die Pflanzen eingesetzt und stehen fest im Boden, wird die gesamte Hecke auf eine Höhe eingekürzt.
Mit dem Rückschnitt der Seitentriebe regen Sie die Verzweigung an.
Für einen guten Zuwachs achten Sie bitte auf einen immer gleichbleibend feuchten Boden.
1
Antwort
Wir haben gerade unsere neue Hecke gesetzt, aus 100 Pflanzen, Topfware 40-60 cm. sollten wir diese direkt zurückschneiden oder erst im Frühjahr. Wir möchten eine recht dichte und gut verzweigte Hecke haben. Auch grenzt sie an ein Teilstück, das bereits im letzten Jahr gesetzt wurde und rund 60-70 cm aufweist. Wie bringen wir die beiden Stücke am besten auf eine Höhe?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Nettersheim , 2. September 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Bei diesen doch noch recht jungen Pflanzen ist ein Rückschnitt zum Winter nicht zwingend notwendig. Hier empfehle ich den Rückschnitt erst im Frühjahr (März) durchzuführen.
Sie können die bereits vorhandene Hecke auf der momentanen Höhe halten und die frisch gepflanzte Hecke bis auf diese Höhe wachsen lassen oder bereits im Frühjahr die älteren Pflanzen auf die selbe Höhe der jüngeren Pflanzen zurück schneiden. Damit die Pflanzen schnell dicht heran wachsen, ist es vor allem wichtig, die Seitentriebe einzukürzen, damit sie sich verzweigen.
1
Antwort
Wir haben im Herbst eine Hainbuchenhecke (Höhe etwa 120..150) mit Ballen gepflanzt.
Derzeit sind die Blätter bei unserer Hecke noch sehr klein. Bei den Nachbarn sind die Blätter schon richtig groß.
Ist das normal nach einer Neuanpflanzung oder fehlt es unserer Hecke an Wasser, Nährstoffen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Obertraubling , 2. May 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sie haben es schon richtig erkannt. Ihre Pflanzen können sich noch die nächsten zwei Jahre mit dem Wuchs zurückhalten und nicht mit den Nachbarpflanzen verglichen werden. Durch den Standortwechsel verhalten sich die Pflanzen noch völlig anders.
Sie müssen den Boden ab er Pflanzung immer leicht feucht halten. Nur so sind die Pflanzen optimal versorgt und werden auch schneller und besser anwachsen. Eine Nährstoffzugabe benötigen die Pflanzen erst ab dem zweiten Standjahr.
1
Antwort
Wir haben bei ihnen Hainbuchen (Hecke) bestellt.
Topfware 60-100 cm groß. Wir werden die Pflanzen Mitte/Ende April anpflanzen.
1. Soll ich die Pflanzen gleich nach dem Einpflanzen zurückschneiden. Wenn ja, wie weit soll ich zurückschneiden. Oder soll der Rückschnitt später erfolgen?
2. Soll die Erde gedüngt werden vor dem Einpflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. April 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Erde sollte mit frischem Humus oder einer qualitativ guter Pflanzerde aufgefüllt und gemischt werden. Sollte das nicht möglich sein, empfehlen wir einen Bodenaktivator auszubringen.
Sobald die Pflanze in der Erde sind, empfehlen wir sie um einen Drittel einzukürzen. Somit werden sie sich verzweigen und schneller zu einer dichten Hecke heran wachsen.
1
Antwort
Im Oktober haben wir eine Hecke mit ca. 150 cm großen Hainbuchenpflanzen gesetzt, aber nach dem Pflanzen nicht eingekürzt. Den ersten Schnitt haben wir für Ende Februar geplant. Muss ich jeden Ast beschneiden und gleich um 1/3 kürzen? Die Hecke soll so schnell wie möglich hoch und blickdicht werden, da wir sie als Sichtschutz brauchen...
von Sandra K. , 22. February 2016
Antwort von
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An jedem Schnitt kann sich die Pflanze verzweigen, daher sollten auch möglichst alle Triebe geschnitten werden. Wichtig ist die pyramidale Form, da sich nur so auch im unteren Bereich die Zweige gut verzweigen. Schneiden sie in den beiden ersten Jahren ruhig häufiger immer mal die Spitzen der Triebe. Dadurch verlieren Sie kaum an Zuwachs, sorgen aber für eine gute Verzweigung. Durch diese Schnittart muss nicht zwangsweise die Länge um 1/3 eingekürzt werden, gut 20 cm sollten aber abgeschnitten werden.


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