Eibe

Taxus baccata

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Fotos (1)
  • immergrün mit dunklen Nadeln
  • gedeiht in voller Sonne bis Vollschatten
  • sehr schnittverträglich & gut formbar
  • anspruchslos, trockene & sehr saure Böden meiden
  • winterhart

Wuchs

Wuchs buschig aufrecht, dicht verzweigt
Wuchsbreite 70 - 800 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 1000 cm

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt nadelförmig, glänzend, schwarzgrün
Blattgesundheit
Laub immergrün
Nadelfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten wird sehr alt, robust, immergrün, schnittverträglich, winterhart
Boden anspruchslos, keine Staunässe, auch ton-lehmige Erde vertragend
Pflanzenbedarf 3 pro Meter
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Heckenpflanzungen, Formschnitt
Wurzelsystem Tiefwurzler
Themenwelt Garten-Neueinsteiger
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Vielseitig wie kein anderes Nadelgehölz! Diese immergrüne Heckenpflanze kommt an schwierigen Standorten gut zurecht. Die Eiben waren seit alters her wegen ihrer hervorstechenden Eigenschaften beliebte Formgehölze. In größeren und kleineren Gartenanlagen kamen die (bot.) Taxus baccata zum Einsatz. Ohne in Form geschnittene Eiben sind königliche Schlösser oder Barockgärten nicht vorstellbar. Immer schon waren diese pflegeleichten Nadelbäume in Privatgärten als absolut blickdichte Hecken geschätzt.

Relativ schnell erreicht die Eibe eine Höhe von zwei bis drei Meter. Jährlich legt sie zwanzig bis dreißig Zentimeter an Umfang und Höhe zu. In der Breite erreicht sie 70 bis 150 Zentimeter. Ohne Schnitt wird die Eibe zehn bis fünfzehn Meter hoch. Die immergrüne Pflanze zeigt sich absolut anspruchslos. Sie genießt ihr Leben ebenso in der Sonne wie im Schatten. An den Boden stellt sie keine Ansprüche. Nur Staunässe ist zu vermeiden. Die (bot.) Taxus baccata zeigt eine vielseitige Art, die sich andere Nadelhölzer wünschen. Sie eignet sich solitär gestellt als frei wachsender Baum, als wunderschöne Hecke und für jegliche Arten von Formschnitten. Seit Jahrhunderten ist die Eibe in der Gartenkultur allgegenwärtig. Die Eibe zieht einen halbschattigen bis schattigen Platz einem sonnigen Standort vor. Trotz ihrer Winterhärte leiden Eiben in schneearmen, bitterkalten Wintern. Die Wintersonne und austrocknende Ostwinde setzen den schönen Gehölzen zu. Der Gärtner schneidet in solchen Fällen die vertrockneten Triebe heraus. Die Eibe erholt sich schnell davon.

Im Frühjahr freut sich die Taxus baccata über eine Kompostgabe als Nährstoffquelle. Weiteres spezielles Düngen ist nicht nötig. Eiben sind Tiefwurzler. Trotzdem durchsetzen sie den Oberboden ihres Umfelds intensiv mit faserigen Feinwurzeln. Konkurrenzschwache Gehölze wie die Zaubernuss oder der Blumenhartriegel sind aus diesem Grund nicht als ideale Nachbarn der Eibe anzusehen. Zwiebelblumen und robuste Stauden setzen wunderschöne Kontraste. Gepflanzt auf der Baumscheibe, entsteht eine harmonische Nachbarschaft mit Funkien, der Elfenblume oder dem schönen Balkan-Storchschnabel. Ein perfekter Hintergrund für bunt blühende Stauden sind Hecken aus Eiben. Das dichte, edle, dunkelgrüne Nadelkleid bringt die leuchtenden Farben regelrecht zum Strahlen. Seit Jahrtausenden ist die Taxus baccata in unseren Wäldern zu Hause. Ähnlich der Stechpalme, kommt sie mit schlechten Lichtverhältnissen und Wurzelkonkurrenz gut zurecht.

Außerdem erreichen Eiben ein erstaunliches Alter. Etwa 1000 bis 1500 Jahre! So alt ist die älteste Eibe Deutschlands. Sie wächst in der Nähe des Ortes Balderschwang im Allgäu. Im Mittelalter war das Holz der Eibe stark gefragt. Es ist durch das langsame Wachstum stark und hart. Für den Möbelbau, für Armbrust- und Gewehrschäfte sowie für Bögen diente das Eibenholz. Daraufhin gingen die Eibenbestände in Deutschland stark zurück. Heutzutage ist das Eibenholz von geringer Bedeutung. Lediglich hochwertige Sportbögen sind gegenwärtig aus schichtverleimtem Eibenholz hergestellt. Anders als alle anderen Nadelbäume, tragen Taxus baccata keine Zapfen. Weibliche Pflanzen bilden dekorative leuchtend rote Früchte, die aus der Ferne wie Beeren wirken. Nach einem Rückschnitt ist das Schnittgut der Eibe gut zu entsorgen, da sie für Säugetiere und Menschen extrem unverträglich ist.
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vom 1. April 2018

Weiterstadt
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Gesunde junge Pflanzen

Schön entwickelte Jungpflanzen, gerade gewachsen, sattes grün! Leider sind nur ungefähr die Hälfte der Pflanzen ordentlich angewachsen und treiben fleißig aus. Das ist halt der Nachteil bei Wurzelware, welcher aber meines Erachtens durch den geringeren Aufwand (Energie der Baumschule) und weniger Verpackung (Töpfe) und dem deutlich günstigerem Preis wett gemacht. Werde nochmal Pflanzen nachkaufen
vom 26. March 2018

Holzminden
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Heckenwuchs

wunderbar gesunde Pflanzen, die schon im 1. Jahr eine schöne Heckenformation gebildet haben
vom 19. March 2018

Schwandorf
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Eibe

die Eiben die ich gepflanzt habe sind alle ohne viel Pflege super angewachsen und gedeihen sehr gut. Ich kaufe gerne wieder da die Qualität stimmt.
vom 16. March 2018

Dohma OT Goes
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Lothar Förster

alles bestens, keine Ausfälle
auch die vorherige Eibenlieferung steht
prächtig da

vom 13. March 2018
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Kann neben einer Eibenhecke Rhododendron gepflanzt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Wernigerode , 25. March 2019
Antwort von
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Wenn die Bodenansprüche für den Rhodo angepasst werden und die Wasserversorgung optimal gewährleistet wird, ist es kein Problem.
1
Antwort
Sind Eiben Tiefwurzler und lehm-tonvertraeglich?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Igensdorf , 20. February 2019
Antwort von
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Eiben haben ein sehr tiefgehendes Wurzelsystem und vertragen lehmige bis tonige Erde sehr gut.
1
Antwort
Wir möchten eine Eibenhecke pflanzen und haben dazu 20 Eiben (40-60cm) Wurzelware bestellt. Wie tief sollte der Graben sein für diese Pflanzen? Somit könnten wir den Graben bereits vor Ankunft der Eiben erstellen, damit die Pflanzen nicht zu lange in unserer Garage herumstehen müssen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Klettgau , 3. February 2019
Antwort von
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Es ist ratsam einen Graben mit etwa 1-1,5 Spatenstichlänge in die Tiefe zu stechen. Das entspricht dann etwa eine Tiefe von 30-40 cm. Füllen Sie den Graben mit frischer Pflanzeerde zur Hälfte in etwa auf. Unter folgendem Link finden Sie auch bildlich noch einmal eine schöne Anleitung zur Anpflanzung: https://www.baumschule-horstmann.de/shop/exec/infocenter/wurzelware-richtig-pflanzen
1
Antwort
Kann man eine Eibe neben eine Rose pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 4. November 2018
Antwort von
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Das ist durchaus möglich. Achten Sie bei beiden Pflanzen auf eine ausreichende Wasser- und Nährstoffzufuhr.
1
Antwort
Ein Teil unserer Eibenhecke befindet sich in direkter Nachbarschaft zu einem Walnussbaum. Die Hecke wurde im letzten Herbst gepflanzt. In Nähe des Walnussbaumes sind inzwischen 6 Eiben (also nicht jede Pflanze) gelb geworden. Sind die Wurzeln des Walnussbaumes der Verursacher? Könnte man mit einer Wurzelsperre Abhilfe schaffen? Vorher stand dort eine Lebensbaumhecke, die sich gut mit dem Walnussbaum vertrug.
von einer Kundin oder einem Kunden , 22. October 2018
Antwort von
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Da die Eiben im letzten Herbst gepflanzt wurden und es somit noch kein großes Wurzelwerk gibt, besteht die Möglichkeit, dass die einzelnen Pflanzen auch unter der Hitze und Trockenheit gelitten haben. Es ist nicht immer bei gleicher Versorgung gewährleistet, dass alle Pflanzen gleich reagieren, da es sich um unterschiedliche Individuen handelt. Wahrscheinlicher ist daher, das die Pflanzen nicht optimal versorgt waren.
Da wir den Schaden aber nicht gesehen haben, kann auch ein Pilz oder ein Schaden durch den Walnussbaum vorliegen.
1
Antwort
Wie tief wurzelt die Eibe?
Ich habe 2 Eiben ca. 35 Jahre im Schnitt auf 2,5 Meter gehalten, habe aber bedenken, daß darunterliegende Wasser+Gasleitungen beschädigt werden könnten.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Rödermark , 29. November 2017
Antwort von
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Die Wurzeltiefe richtet sich nach dem Boden. Je besser eine Pflanze im Oberboden versorgt ist, wird sich die Wurzel im oberen Bereich aufhalten. Je sandiger er ist, wird sie tiefer eindringen. Eiben können bis zu 80/100 cm tief wurzeln. Ob eine Schädigung an den Leitungen entstehen kann, können wir nicht ausschließen.
1
Antwort
Wie lange kann ich die Eiben ( Wurzelware 40-60 cm) einpflanzen. Oder ist es besser bis zum Frühjahr zu warten, damit evtl. harter Frost des kommenden Winters den Pflanzen nicht mehr schaden kann?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg , 17. October 2017
Antwort von
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Entweder pflanzen Sie die Eiben bis Ende Oktober noch ein, oder erst im Frühjahr (März/April). Wenn Sie sich für eine Anpflanzung im Herbst entscheiden, raten wir zu einem Winterschutz durch ein Schattierungsnetz oder Gartenvlies, da die jungen Pflanzen doch noch recht empfindlich auf Dauerfröste reagieren können. Zudem müssen Sie den Wasserhaushalt sicher stellen. Der Boden muss gleichbleibend feucht sein. Staunässe müssen Sie vermeiden.
1
Antwort
Wie aggressiv sind die Wurzeln? Konkret: Sind bei Pflanzung über einer Tiefgarage (ca. 40 cm Boden) Schäden an dieser durch die Wurzeln zu erwarten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 16. October 2017
Antwort von
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Generell interessieren die Pflanzen sich nicht für die Tiefgarage. Wenn jedoch Risse bereits im Beton vorhanden sind, kann es durchaus zu einer Schädigung kommen. Eine Garantie, dass keine Schädigung auftreten wird können wir Ihnen nicht geben.
1
Antwort
Wiederholt sterben kleine Heckenpflanzen an ein und der selben Stelle ab. Betroffen ist nur ein kleiner Teil der gesamt ca. 20 m langen niedrigen Heckeneinfassung. Die Nadeln verfärben sich erst gelb/hellgrün und werden dann binnen weniger Tage braun. Zunächst immer nur an den Spitzen, dann immer mehr nach innen hinein, bis die gesamte Pflanze betroffen ist. Sie stehen am Rande einer Trockenmauer im Kräuterbeet, werden regelmäßig automatisch bewässert (niedrig eingestellte Tröpfchenbewässerung), der Boden ist locker, nicht sandig oder lehmig. Auffällig ist, dass sich im Wurzelbereich immer Ameisen einnisten. Im Laufe des Herbst soll die Lücke wieder mit neuen Pflanzen geschlossen werden, daher wollen wir eventuelle Ursachen vorher möglichst beseitigen.
von A.Braun , 24. September 2017
Antwort von
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Ameisen, sowie ein schlechter Boden können die Pflanzen negativ beeinflussen und somit schädigen. Hier ist es ratsam eine Bodenprobe oder einen Bodenaustausch vorzunehmen. Zudem müssen Sie dafür sorgen, dass die Ameisen sich an einem anderen Ort ansiedeln.
Warum sich Ihre Pflanzen tatsächlich so verhalten, ist laut Ihrer Beschreibung nicht zu hundert Prozent sicher. Es kann sich an der Stelle auch ein Bodenpilz oder auch Wühlmäuse angesiedelt haben.
1
Antwort
Ist die Eibe empfindlich bei Streusalz?
von einer Kundin oder einem Kunden , 11. June 2017
Antwort von
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Ja, Taxus baccata ist nicht ausreichend bodensalverträglich.


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