Zuckerhutfichte 'Conica'

Picea glauca 'Conica'

Sorte
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Zuckerhutfichte 'Conica' - Picea glauca 'Conica' Shop-Fotos (10)
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  • dicht geschlossene Kegelform, langsam wachsend
  • immergrün, Nadeln hellgrün, nur leicht stechend
  • volle Sonne bis Halbschatten
  • recht anpassungsfähig, liebt gut feuchte, nicht zu arme Böden

Wuchs

Wuchs sehr langsam, schmal kegelförmig, Zuckerhut ähnlich
Wuchsbreite 180 - 200 cm
Wuchsgeschwindigkeit 5 - 10 cm/Jahr
Wuchshöhe 300 - 400 cm

Blatt

Blatt mittelgrün, sehr weich
Blattgesundheit
Laub immergrün
Nadelfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten sehr langsam wachsen, dicht
Boden normalen Gartenboden
Pflanzenbedarf 1 pro Meter
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Parkanlagen, Hausgärten, Grabbepflanzung, Heide-/Steingärten, Kübel
Wurzelsystem Flachwurzler
Themenwelt Grabbepflanzung
Hitzeverträgliche Pflanzen
Garten-Neueinsteiger
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Die beliebte Zuckerhutfichte 'Conica' wächst langsam, kompakt und streng kegelförmig. Ihre Nadeln sind im Austrieb frischgrün. Sie ist frosthart und wächst auf allen frischen bis feuchten Böden.

Man sollte diese Pflanze aber unbedingt einzeln pflanzen. So wird sie zu einem sehr dekorativen Gehölz, z.B. für Steingärten und Gräber, eignet sich im Kübel gepflanzt auch hervorragend zum vorweihnachtlichen Schmücken.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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56 Bewertungen 28 Kurzbewertungen 28 Bewertungen mit Bericht
98% Empfehlungen

Detailbewertung

Anwuchsergebnis
Pflanzengesundheit
Pflanzenwuchs
Pflegeleicht
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Staßfurt
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Zuckerhutfichte Conica

Sehr schöne Pflanze, gut angewachsen. Würde ich jederzeit wieder bestellen.
vom 8. March 2018

Recklinghausen
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Rundum zufrieden

Habe vergangenes Kahr zwei Zuckerfichten gekauft
Beide wurden im Frühjahr eingepflanzt und sind seitdem nicht in großen schönen, aber für die Pflanzenart entsprechend, gut gewachsen
Verpackung war einwandfrei. Die Pflanzen sind ohne jegliche Mängel bei mir eingetroffen

vom 9. December 2017

Plauen
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Danke

Hat alles super geklappt. Sieht super aus gerade wieder jetzt zu Weihnachten
vom 30. November 2017

Baden-Baden
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Zuckerhutfichte

Ich habe mir dieses Bäumchen ausgesucht, da es nicht so groß wird.

Ich habe mich sehr gefreut, als das Paket von der Baumschule Horstmann ankam.
Das Bäumchen hat meine Erwartungen noch übertroffen und gedeiht sehr gut.

Ich habe schon öfters hier bestellt und alle Pflanzen sind sehr gut angegangen.

Vielen Dank dafür.

vom 14. March 2016

Lüchfeld
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Zuckerhutfichte

Kam im Topzustand an.
Ist toll angewachsen und sieht einfach super aus. Würde ich jederzeit wieder bestellen.

vom 5. March 2016
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich möchte eine Zuckerhutfichte ,ca 35 Jahre alt,umsetzen. Muss ich da bestimmte Sachen beachten.
von Birgit aus Zeesen , 2. September 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nach 35 Jahren kann es bei der Pflanze, nach dem Verpflanzen zum Ableben der Pflanze kommen, da bereits zu kräftige Wurzeln ausgebildet wurden. Wenn aber keine andere Möglichkeit besteht, dann achten Sie darauf, dass der Ballen etwa so breit ausgestochen wird, wie auch der Durchmesser der Pflanze ist, das Pflanzloch mit frischer Pflanzerde vorbereitet wird und nach dem Umpflanzen ausreichend und immer bei Trockenheit gewässert wird. Die Pflanze benötigt etwa 2-4 Jahre, bis sie erneut ausreichend Wurzeln gebildet. Ganz wichtig ist, dass sie nie zu trocken oder zu nass steht. Ab dem nächsten Jahr darf dann gedüngt werden. Beginn April, bis Ende Juli, 2 bis 3 mal in dem Zeitraum.
1
Antwort
Darf man die Zuckerhutfichte auch zurückschneiden? Sie wächst über die Grundstücksgrenze. Einmal haben wir das schon getan, nun ist sie etwas braun. Erholt sie sich davon? Sie schon 15 Jahre alt.
von einer Kundin oder einem Kunden , 29. May 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Zuckerhutfichten werden nicht geschnitten. Und wenn, dann nur im Neuaustrieb oder an den Spitzen. Auch das wird nur in einer Wolkenreichen Zeit getan, da sie sonst in den Triebspitzen austrocknen oder verbrennen.
Es ist möglich, je nachdem wie stark sie geschnitten wurde, dass sie noch mal austreibt und sich erholt.
1
Antwort
Ich würde eine Zuckerhutfichte gerne an einen gepflasterten Weg pflanzen. Wie weit reichen die Wurzeln bzw. welchen Abstand sollte ich zum Weg einhalten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. April 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist sinnvoll einen Abstand von rund 100 cm einzuhalten, da die Pflanze eine Breite von etwa 200 cm erreichen wird. Die Wurzeln sind fein und werden keinen Schaden an Wegen und Mauern anrichten.
1
Antwort
Passt sich die Zuckerhutfichte 'Conica' im Wachstum bei Kübelhaltung an die Größe des Kübels an, oder wie groß sollte der Kübel sein?
von Bettina Krell aus Hattersheim am Main , 18. March 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanzen passen sich dem Kübel durchaus an, jedoch überleben sie nur, wenn auch die Wasser- und Nährstoffversorgung optimal gewährleistet wird. Je nach Größe der Pflanze beginnen Sie mit einem Kübel, der im Durchmesser etwa 20 cm größer ist als der derzeitige Wurzelballen.
1
Antwort
Meine Zuckerhutfichte steht seit 18 Jahren ohne Probleme am gleichen Platz. Jetzt ist sie innerhalb von wenigen Tagen braun geworden und alle Nadeln fallen bei Berührung ab. Ich habe keine Schädlinge entdecken können. Gedüngt hatte ich sie im Juni und als es so heiß war, habe ich auch gegossen.
Was kann das sein?
von einer Kundin oder einem Kunden , 28. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das ist schwer zu sagen. Bei Nadelgehölzen besteht der Nachteil, dass die Ursache weit vor dem Schaden war. Somit ist der Schaden immer spät ersichtlich, so dass eine Behandlung meist auch zu spät ist. Möglich ist, dass die Pflanze zum Beispiel in den Sommermonaten zu wenig Wasser erhalten hat.
Ein Schaden durch Wühlmäuse ist möglich oder auch ein Pilzbefall. In diesem trockenen Jahr kann jedoch ein Pilzbefall fast ausgeschlossen werden. Ist die Pflanze von Innen nach aussen braun geworden, kann ein Befall mit der Sitkarfichtenlaus vorliegen.
1
Antwort
Habe eine Zuckerhutfichte Conica 2,5 meter da wächst ein bogenförmiger Ast gerade nach oben sieht aus als wenn ein Tannenbaum in gleicher Höhe daneben steht. Ist das eine Seltenheit oder eine Laune der Natur?
von Jürgen aus rostock , 15. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Möglich ist, dass sich eine andere Pflanze im Wurzelbereich ausgesät hat oder dass die Unterlage durchtreibt. Da sie wuchsstark ist, sollte der Trieb entfernt werden, da sonst die Zuckerhutfichte unterdrückt wird.
1
Antwort
Nachdem unser Nachbar unsere 1m hohe Zuckerhutfichte mit seinem VW-Bus angefahren hat, ist die betroffene Seite braun geworden und verkahlt. Die andere Hälfte hat wunderbar hellgrün ausgetrieben. Wachsen die unschönen Stellen wieder zu? Wie lange dauert es etwa, bis der Baum sich erholt?
von einer Kundin oder einem Kunden , 23. April 2017
Antwort von
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Alles was braun geworden ist, ist abgestorben und wird nicht wieder austreiben. Somit benötigt die Pflanze viele Jahre, bis die betroffenen Stellen wieder durch umliegende Zweige zuwachsen. Die Pflanze wächst 5-10 cm im Jahr.
1
Antwort
Leider wird unsere Zuckerhutfichte, ca. 1,5 m, von der Spitze her braun. Was tun?
von mydubs , 17. April 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Von hier ist es leider schlecht zu beurteilen, da es verschiedene Ursachen gibt. Nach sonnigen Wintern mit Dauerfrost kann es schlicht ein Sonnenbrand bis hin zu einer Austrocknung der Nadeln sein. Auch kann es zu einem Befall mit roter Spinne oder Spinnmilben gekommen sein. In jedem Fall sollten Sie auf eine ausreichende Bodenfeuchte achten und auch etwas düngen. Auch etwas Bittersalz kann hier zum Einsatz kommen.
Sofern die Nadeln noch nicht zu stark geschädigt sind, kann auch Pflanzenstärkungsmittel zum Einsatz kommen. So können sich die Pflanzen schneller wieder regenerieren.
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Antwort
Kann ich eine Zuckerhutfichte problemlos umpflanzen? Mein Nachbar schenkt mir seine Fichte, die 2m hoch ist. Und was muss ich dabei beachten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ludwigshafen , 19. November 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Beim Umpflanzen sollte folgendes berücksichtigt werden:
Der optimale Zeitraum ist nach dem Laubfall ab ca. Mitte Oktober bis ca. Ende März. Die Pflanze wird immer mit Ballen ausgestochen und sollte umgehend am neuen Standort eingesetzt werden. Auf Dünger wird in diesem Zeitraum gänzlich verzichtet.
Pflanzen, die maximal 5 Jahre an einem Standort stehen, können problemlos umgepflanzt werden. Bei älteren Exemplaren besteht die Gefahr des Nichtanwachsens.
Im ersten Standjahr empfiehlt es sich, den Boden immer ausreichend feucht zu halten und gegebenenfalls zu mulchen.
1
Antwort
Ich habe letztes Jahr fünf dieser Zuckerhutfichten gepflanzt. Sie sehen schön aus, bis auf eine, die stellenweise etwas "gelb" wirkt. Welches ist der ideale Dünger für diese Pflanzen? (Und: verschwindet wohl die gelbe Stelle)? Werden sie durch das Düngen satt grün?
von L. Schmidt aus Schleswig-Holstein , 15. April 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es kommt immer darauf an, was die Ursache ist. Ist es ein Schädling (wie die Rote Spinne), dann hilft eine Düngung nicht wirklich. Ist es aber tatsächlich ein "Schaden" durch die Witterung, wie zu viel Sonne im Winter oder starke Austrocknung durch Wind, dann kann die Düngung bei der Heilung unterstützen. Damit das Grün sich schnell regenerieren kann, sollte der Dünger in jedem Fall Magnesium enthalten. Damit aber auch gleich alle wichtigen Nährstoffe gedüngt werden, sollte in jedem Fall auch Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten sein (NPK).


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