Fingerblättrige Klettergurke / Schokoladenwein

Akebia quinata

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  • eingeschlechtlich
  • eßbare Früchte
  • wärmeliebend
  • in jungen Jahren frostempfindlich
  • kletternd

Wuchs

Wuchs kletternd (mit Kletterhilfe)
Wuchshöhe 600 - 700 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe violettbraun (weiblich), rosa (männlich)
Blütenform schalenförmig
Blütezeit Mai

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt in milden Wintern immergrün
Laub laubabwerfend
Laubfarbe dunkelgrün, dekorativ

Sonstige

Besonderheiten männliche und weibliche Blüten auf einer Pflanze
Boden nährstoffreicher, lehmiger Gartenboden, anpassungsfähig
Duftstärke
Pflanzenbedarf 1 pro Meter
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Pergolen, Lauben, Spaliere
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Die Fingerblättrige Klettergurke trägt im Mai sowohl weibliche als auch männliche Blüten. Erstere sind violettbraun und faszinierend geformt, die männlichen duften, sind kleiner und rosafarben.
Die dunkelgrünen Blätter sind sehr dekorativ. In milden Wintern sind sie immergrün.
Ihre gurkenförmigen Früchte sind eßbar und haben eine purpurviolette Farbe. Sie wird leider nicht so häufig in Deutschland gepflanzt. Eine Pflanze für Liebhaber.

Die Fingerblättrige Klettergurke windet sich unter Inanspruchnahme von Kletterhilfen auf eine Höhe von bis zu 7 m hoch. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
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Gartenfreunde kauften auch

Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Akebia
Blätter waren bei Ankunft etwas blaß, mit Fe-Dünger dann aber kräftige Farbe u. starkes Wachstum, bis jetzt noch keine Blütenbildung, kommt aber wahrscheinlich noch
vom 11. Mai 2016,
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Klettergurke
Wächst sehr langsam. Bekommt schnell braun fleckige Blätter. Keine Blüten. Würde ich nicht wieder kaufen.
vom 11. Mai 2016,
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Schokoladenwein
In glasbedachtem Innenhof angepflanzt. Trotz guter Lichtverhältnisse relativ geringer Wuchs. Dann noch Mehltaubefall, aber in den Griff bekommen. Jedoch noch keine Blüte. Vielleicht braucht man speziellen Dünger.
vom 8. September 2015,

Gesamtbewertung

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66 Bewertungen
27 Kurzbewertungen
39 Bewertungen mit Bericht

90% Empfehlungen.

Detailbewertung

Duftstärke
Pflanzengesundheit
Blütenreichtum
Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis
Pflegeleicht

Einzelbewertungen mit Bericht   (alle anzeigen)


Sankt Ingbert
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Schokoladenwein

Diese Kletterpflanze ist sehr zu empfehlen. Sie wächst gut an, benötigt wenig Pflege und ist - zumindest während des letzten Winters - auch immergrün. Dennoch ist sie wenig "invasiv" im Vergleich zu Efeu etc. und beisst sich nicht an ihrer Unterlage fest. Bei uns klettert sie gerade am Stamm eines Trompetenbaums hoch, was sehr schön aussieht, und der Schatten etc. scheinen ihr wenig auszumachen.
vom 29. August 2015

Alfeld
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Klettergurke wächst wie verrückt!

Die Pflanzen waren gut eingepackt und kamen heile und gesund an.
Ich habe die Klettergurken vor einem Jahr eingepflanzt. Sie sind beide gut angewachsen, wobei eine der beiden über den Winter ziemlich kahl wurde. Vielleicht steht sie nicht so gut windgeschützt wie die andere. Beide habe aber den Winter gut überlebt und sind mittlerweile mehr als doppelt so groß wie beim Kauf. Beide haben dieses Jahr bereits geblüht. Früchte gabs noch nicht.
Alles in allem eine sehr schöne Pflanze. Würde ich wieder kaufen. Hoffe jetzt das sie im nächsten Jahr noch dichter wird, dann folgen auch Bilder ;-)

vom 19. August 2015

Himbergen
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Meine Kletterpflanze

Ich wollte eine Kletterpflanze die noch keiner so gut kennt. Und ich bin begeistert. Am Anfang brauchte die Klettergurke ein bißchen Hilfe, aber jetzt kann man ihr beim wachsen zu sehen.Auch wenn sie noch nicht geblüht hat.....aber ich würde sie immer wieder kaufen. Top Qualität!!
vom 6. August 2015

Halstenbek
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klettert eifrig

Guter wuchs schon 2 Meter erreicht trotz nicht optimalen Standort im Osten.
vom 27. Juli 2015

Meckesheim
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Akebia quinata

Lieferqualität sehr gut. Ist super angewachsen, hat auch im letzten Jahr geblüht, was mich völlig verwundert hat. Im Winter hat sie ein bisschen gelitten und war nicht immergürn, was aber normal ist. Sie wächst total schnell, was verwunderlich ist. Ist jetzt bereits über 2 Meter hoch. sehr zu empfehlen.
vom 8. Mai 2015

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Bei uns leben viele Wildkaninchen, steht Akebia auf deren Speisekarte?
Sollen wir die Pflanzung mit Kaninchendraht schützen?
von Iris aus Frankfurt , 4. August 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist eine Frage der Speisekarte, denn grundsätzlich fressen Kaninchen nahezu alles. Zumindest probieren sie alles (und damit ist der Schaden dann ja schon da). So lannge aber andere Pflanzen bevorzugt werden, wird die Akebia verschont (oder es wird nur kurz probiert). Wir das Angebot aber knapper, oder sind alle leckeren und schmackhaften Pflanzen schon vertilgt, wird auch eine Klettergurke angefressen. Daher ist ein Schutz immer sinnvoll.
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Antwort
Ich habe mehrfach gelesen, der Schokoladenwein bilde unterirdische Ausläufer. Ist eine Rhizomsperre empfehlenswert bzw. sogar notwendig und wie tief müsste die angelegt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 4. Februar 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wurzelausläufer macht die Akebia eigentlich nicht. Allerdings wurzeln auf dem Boden liegende Triebe wieder an, so dass sich der Schokoladenwein schon etwas ausbreiten kann. Wenn man die Triebe hochführt, so dass diese keinen Erdkontakt bekommen, dann bleibt die Klettergurke schlank.
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Antwort
Verträgt die Klettergurke auch einen sehr sonnigen Standort? Wir haben im Garten volle Nachmittagssonne und es wird sehr heiß.
von einer Kundin oder einem Kunden , 13. August 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Klettergurke mag gerne warme und geschützte Lagen. Sofern die Temperaturen nicht zu häufig über 42°C an dem Standort steigen, wird sie sich auch hier wohlfühlen. Je heißer der Standort, desto wichtiger ist hier die ausreichende Bodenfeuchte.
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Antwort
Wann ist der beste Zeitpunkt die Akebis ins Freiland zu pflanzen? Ist dies auch noch im Juli/August möglich?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bensheim/Bergstrasse , 6. Juli 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Eine Pflanzung zu diesem Zeitpunkt ist kein Problem. Die Akebie bevorzugt einen geschützten Standort, der Boden sollte dabei gut durchlässig und nährstoffreich sein. Eine Zugabe von Kompost lockert den Boden gut auf und liefert der Pflanze erste Nährstoffe.
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Antwort
Akebia im Oktober 2013 in großem Kübel gepflanzt (Südseite, ab ca. 14 Uhr Schatten), im Frühjahr 2014 stark ausgetrieben, seit Anfang Mai (nach mehreren Wochen Kälte und viel Regen) sterben alle neu gebildeten Triebe von der Spitze her ab. Viele Blätter werden fleckig. Kein Schädlingsbefall sichtbar. Eine zweite Akebia im Kübel an einer Nordwand (Alter ca. 20 Jahre) zeigt die gleichen Symptome. Was kann ich da machen und gehen die Pflanzen ein?
von einer Kundin oder einem Kunden aus München , 29. Juni 2014
Antwort von
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helle weißliche Flecke lassen auf einen Mehltaubefall schließen, hiergegen kann bei einem leichten Befall ein Pflanzenstärkungsmittel eingesetzt werden. Bei einem starken Befall sollte ein Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen.
Dass die Triebspitzen absterben kann an einem zu nassen Boden liegen (evtl. Badewanneneffekt im Kübel) und ein Anzeichen für Staunässe sein. Falls möglich, legen Sie den Kübel einmal auf die Seite und lassen das überschüssige Wasser zu einfach ablaufen. Sind Ameisen an der Pflanzen oder auf der Kübelerde zu finden, dann kann sich auch ein Ameisennest im Wurzelballen befinden und so das Absterben der Triebspitzen verursachen.
Sollte keine Ameisen sichtbar sein, kann eine Nachdüngung die Pflanze wieder kräftigen und schon bald für einen neuen Austrieb sorgen.
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Antwort
Kann man diese Pflanze gut als Sichtschutz nehmen?
Irgendwie sehen die Blätter sehr filigran aus. Ich bräuchte eine Blickdichte Kletterpflanze für die Terrasse.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Marl , 7. April 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Akebia bzw. Schokoladenwein bilden keine dichte Sichtschutz. Besser geeignet sind hier viele Clematissorten, Weinreben, Kiwi und andere mehr. Soll es immergrün sein ist Efeu (wie zum Beispiel die buntlaubigen) eine gute Wahl.
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Antwort
Wir würden gerne eine eher schattige Wand OST/Nord mit der Akebia begrünen. Glauben sie das es einen Versuch wert ist?
von einer Kundin oder einem Kunden , 16. Februar 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Empfehlenswert ist dies nicht, da der Standort einfach zu kalt und schattig ist. Wahrscheinlich wird sowohl der Wuchs wie auch Blüte und Frucht stark zu wünschen übrig lassen. Besser geeignet ist hier vielleicht der Lonicera henryi.
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Antwort
Wir haben die Akebie diesen Frühling an der Hauswand
süd-west gepflanzt. Zuerst guter Start. Dann hat sie auf
allen Blättern braungraue Flecken bekommen (sieht aus wie Rost). die jüngsten Blätter bleichen aus. Hat sie zu heiss?
Unser Wasser ist stark kalkhaltig. Liegt es daran. Wir haben
einen Tröpfchen-Bewässerungsschlauch in dem Beet liegen.
Bekommt sie vielleicht zuviel Wasser?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. Juli 2012
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Diese Pflanze ist recht anpassungsfähig und leidet zur Zeit unter den Folgen des kalten und feuchten Sommers. Achten Sie darauf, dass die Pflanze an einem luftdurchlässigen aber geschützten Standort steht. Der Boden sollte immer gut abtrocknen können und nahrhaft sein. Ist der Boden zu feucht, neigen diese Pflanzen zu schnell zu Pilzen.Daher empfehle ich jetzt noch mal einen organischen Volldünger an die Füße zu geben.
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Antwort
Kann man die Akebia auch im Kübel halten ? Südseite wohlgemerkt.
von m. heurs aus TönisVorst , 2. März 2012
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Eine Kübelhaltung bei dieser Pflanze ist kein Problem. Jedoch ist eine gute Wasser- und Nährstoffversorgung Grundvoraussetzung. Die Pflanze benötigt in der Jugend noch einen Winterschutz und einen sonnig-halbschattigen, geschützten Standort.
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Antwort
Wie wird die Pflanze verschnitten? Wann werden die Früchte reif? Wie werden die Früchte verarbeitet?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Apolda , 2. November 2007
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ein leichter Schnitt kann jederzeit durchgeführt werden. Für einen stärkeren Rückschnitt wählen Sie bitte den Februar / März (nach der Hauptfrostperiode), aber vermeiden Sie einen Schnitt bei Temperaturen unter Null Grad Celsius.
Die Früchte reifen im Ende Sommer -Herbst, je nach Witterungsverlauf.
Wir haben leider keine Kenntnisse über die Weiterverarbeitung von Früchten und Kräutern, da wir diese Pflanzen "nur" anziehen und versenden.


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