Hopfen

Humulus lupulus

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Fotos (2)

Wuchs

Wuchs schlingend
Wuchsbreite 200 - 400 cm
Wuchshöhe 600 - 1000 cm

Blüte

Blütenform ährenförmig
Blütezeit Juni - September

Blatt

Blatt weinrebenähnlich
Laub laubabwerfend
Laubfarbe mittelgrün

Sonstige

Besonderheiten bildet keinen Stamm, zieht sich wieder zurück, kann Ausläufer bilden
Boden feuchter, nährstoffreicher Gartenboden
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Fassadenbegrünung, Zäune, Bäume,...
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Mit kraftvollen Schlingen, die sich mit ihren Widerhaken Halt verschaffen, klettert er rasend schnell an Mauern, Fassaden, Brüstungen, Zäunen und Bäumen empor. Er weiß, was er will und lässt dies auch durch seinen starken Wuchs spürbar werden. Obwohl der Hopfen (bot. Humulus lupulus) mit einer enormen Geschwindigkeit viele Nährstoffe zehrt, ist er ausgesprochen anpassungsfähig und anspruchslos, was seinen Standort zum Gedeihen betrifft. Ein weiterer Vorteil des Hopfens ist sein geringer Pflegeaufwand. Im Gegensatz zu den meisten anderen Schlingpflanzen bildet er keinen Stamm aus, sondern zieht sich im Herbst in den Boden zurück, um seine Energie für das kommende Frühjahr zu sammeln und zu speichern.

Starkwüchsige Schlingpflanze mit gigantischen Ausmaßen

Der Hopfen, der zur Familie der Hanfgewächse gehört, bereitet über viele Jahre hinweg Freude, denn er gehört zu den mehrjährigen Stauden. Bevor er in die Gärten, auf die Felder und die Hausfassaden gelangte, besiedelte er in seiner wilden Form weite Teile Zentralasiens und eroberte sich später Gebiete in Europa und Nordamerika. Als die Menschen von seiner Heilwirkung auf den Körper und die Psyche erfuhren, begannen sie langsam, ihn zu kultivieren. Mit der Zeit gewann er dann auch an Bedeutung für die Herstellung von Bier. Heute wird er in Deutschland, vor allem in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, vordergründig aus dem Grund angebaut, um ihn schließlich als Würze beim Brauen von Bier einzusetzen.

Wird der Hopfen ganz ohne vorherige Information zu seinem Wuchsverhalten in die Erde gesetzt, so tritt schnell Begeisterung aufgrund seines raschen Wuchses hervor. Pro Tag kann er unter idealen Voraussetzungen stetig zulegen. Seine maximale Höhe, die er zwar recht selten, aber dennoch, erreichen kann, beträgt 10 m. Im Durchschnitt erreicht er Ausmaße zwischen 6 und 8 m. In der Breite nimmt er einen Platz von bis zu 2 m ein. Das Wuchsverhalten ist jedoch immer abhängig von der Rankhilfe. Lässt man die Pflanze wild in Sträuchern wachsen, dann wird sie recht breit. Insgesamt ist der Wuchs nicht nur schnell, sondern die Triebe sind auch sehr kräftig und so leicht nicht von Wind und Wetter von ihrem Willen abzubringen. Die Triebe winden sich rechts herum an verschiedenen Gerüsten, Wänden und Gewächsen empor, um dem Licht der Sonne immer näher zu kommen und im Sommer so viele Blüten und Früchte wie möglich für ihre Weiterverbreitung ausbilden zu können. Damit stellt der Hopfen eine überaus vielversprechende Kletterpflanze dar.

Während sich die vierkantigen und zwischen 1 und 3 cm dicken Stängel des Hopfens mit ihren Widerhaken festkrallen und sich nach und nach ihr Territorium in der Höhe erkämpfen, bildet sich unter der Erde ein ausdauernder dicker Wurzelstock aus. Ihm und seinem Vermögen viele Nährstoffe und Feuchtigkeit aus dem Boden zu ziehen ist es zu verdanken, dass die vielen Zweige mit genügend Material zum Aufbau der Blätter versorgt werden. Die langstieligen Blätter sind etwa so groß wie eine Hand und erinnern vom ersten Eindruck her an Weinblätter. Sie weisen eine Herzform auf und sind gegenständig um den Spross angeordnet. Weiterhin sind sie drei- bis siebenlappig, breit, spitz gesägt, rauhaarig und sie weisen deutlich sichtbare Blattnerven auf. Zwischen den Hauptblättern befinden sich kleine Nebenblätter. Mit ihrer dunkelgrünen Farbe sind die Blätter von April bis in den Spätsommer zu bewundern. Im Herbst verwandelt sich ihre Farbe in Gelb-, Braun-, und leichte Rottöne.

Wenn der Juni heranbricht, wird das Geheimnis gelüftet

Da der Hopfen zu den zweihäusigen Gewächsen (männliche und weibliche Pflanzen) zählt, wird erst mit der Blüte der einzelnen Pflanzen deutlich, um welches Geschlecht es sich jeweils handelt. Die Blütezeit beginnt gewöhnlich im Juni. Erst dann wird das Geheimnis gelüftet, wenn nicht vorher ausschließlich Stecklinge oder Saatgut von einem entsprechenden Geschlecht gekauft wurden. Saatgut ist immer ein Überraschungspaket, da weiß man nie ob männlich oder weiblich, daher ist nur die vegetative Vermehrung wirklich sicher über Stecklinge. Bis in den August hinein sind die männlichen oder weiblichen Blüten einer Pflanze sichtbar. Sie geben einen angenehmen und dezenten Duft an ihre Umgebung ab. Die männlichen Pflanzen sind bei der Zucht in Deutschland weniger beliebt. Sie werden meist gerodet, da sie die weiblichen Dolden befruchten würden, wodurch bei der Verwendung zur Herstellung von Bier der Schaum ausbleiben würde. Daher werden die weiblichen Pflanzen vordergründig kultiviert und die männlichen gerodet um eine Befruchtung auszuschließen.

Wem es eher um die Verwendung des Hopfen zur Begrünung geht, dem werden auch die männlichen Pflanzen gefallen. Sie befinden sich in einer hängenden Rispe und ihre Staubfäden sind kürzer und dünner als ihre Staubbeutel. Auch wenn sie unscheinbarer sind als die weiblichen Blüten, so sind sie doch recht dekorativ. Die weiblichen Exemplare stehen hingegen in achselständigen Trauben zu zweit oder viert. Sie sind gelbgrün, zapfenförmig und erinnern an kleine Kätzchen. Oft werden die Blüten von einem Deckblatt verhüllt. Nach der Windbestäubung bilden sich die kleinen Früchte heraus. Sie sind etwa 3 mm lang und nussähnlich.

Die Blüten und Früchte des Hopfens können so wie auch die Blätter und frischen Triebe verwendet werden. Alle Teile der Pflanze sind essbar. Es ist nachgewiesen, dass die Pflanze bereits in den frühen Jäger- und Sammlerkulturen genutzt wurde. Diejenigen, die den Hopfen als Nahrungsmittel nutzen möchten, sollten Ende August bis Anfang September die frischen Früchte oder zuvor die Blüten ernten. Sowohl die Hopfenblüten als auch die Hopfenzapfen können beispielsweise zur Zubereitung von Tee herangezogen werden. Es ist auch möglich, eine Tinktur daraus herzustellen. Die Inhaltsstoffe im Hopfen fördern den Schlaf, helfen bei Einschlafstörungen und gegen Nervosität. Maßgeblich für diese Wirkung verantwortlich sind die Hopfenbittersäuren namens Humolon und Lupolon. Neben der Verwendung als Tee und Tinktur können die frischen Triebe und die Blätter des Hopfen roh oder gegart verzehrt werden. Sie wirken verdauungsfördernd und appetitanregend. Aufgrund der vielfältigen Wirkung wurde der Hopfen 2007 zur Arzneipflanze des Jahres auserkoren.

Entgegenkommen ist seine Tugend

Wenn es um die Frage geht, wo der Hopfen am besten gepflanzt wird, kann schnell eine Antwort gegeben werden: Er ist sehr anpassungsfähig und kommt mit einem sonnigen, halbschattigen und auch mit einem schattigen Standort zurecht. Ideal eignet sich allerdings ein halbschattiger Standort, an dem das Gewächs in seiner Fruchtphase ausreichend Sonnenschein erhalten kann. Außerdem kommt dem Wuchs ein warmer Standort zugute. Ob als Sichtschutz, Windschutz oder zur Dekoration in Kübeln, an Zäunen, Brüstungen, Bäumen oder Torbögen, Humulus lupulus fühlt sich schnell Zuhause und das sowohl in Einzelstellung als auch in Gruppen. Zu beachten gilt es jedoch, dass er eine Kletterhilfe benötigt, um sich emporwinden zu können.

Da die Pflanze mächtige Wuchshöhen annehmen kann und dabei viele Blätter und Früchte ausbildet, benötigt sie einen guten Boden. Dieser sollte bestenfalls an die natürlichen Verbreitungsgebiete des Hopfens angelehnt sein. Ursprünglich wächst er an Waldrändern, in Laubwäldern, an Seeufern, an Bachläufen und in Auenwäldern. Das bedeutet, dass er es gewohnt ist, einen feuchten Untergrund zur Verfügung zu haben. Feuchtigkeit zählt also, wenn es darum geht, dieses Gewächs erfolgreich anzubauen. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, auf einen gut durchlässigen, tiefgründigen, stickstoff- und nährstoffreichen Boden Wert zu legen. Wenn ihm dies nicht zur Verfügung gestellt werden kann, ist das kein Grund, ihn nicht anzupflanzen, denn er kann auch auf ärmeren Untergründen gedeihen, da er sehr anpassungsfähig ist. Dies geht jedoch immer zu Lasten seiner Wuchsleistung. Generell sollte aber darauf geachtet werden, dass der Boden feucht gehalten aber Staunässe vermieden wird.

Tipp: Ein beschatteter Boden hält die Feuchtigkeit besonders in trockenen Perioden länger. Empfehlenswert ist es daher den Boden mit Rindenmulch oder Ähnlichem abzudecken. (Boden abmulchen)

Sehr überzeugend: Viel Zeit beansprucht er nicht

Um Humulus lupulus zu pflanzen, sind Setzlinge sehr geeignet. Diese sollten zum Winter oder im zeitigen Frühjahr im Abstand von etwa 2 m gepflanzt werden. Ihn aus Samen zu ziehen, ist nicht unbedingt ratsam, da sich das Ganze als langwierige Angelegenheit herausstellen kann. Wenn dieses Hanfgewächs einen guten Standort erhält, so wird es sich mit einem geringen Pflegebedarf sehr dankbar zeigen. Entscheidend im Umgang mit ihm ist vordergründig, dass regelmäßig gegossen wird, so dass die Erde feucht bleibt und nicht austrocknet. Ganz besonders im Sommer sollte dies nicht geschehen, da die Blätter sonst braun werden und die Zapfen an Attraktivität verlieren. Als besonders bedeutend wird sich auch eine Kletterhilfe herausstellen, ohne die er kaum von selbst an Höhe gewinnen kann.

Im Herbst sollten die vertrockneten Triebe und Blattreste entfernt werden, damit sie bei Feuchtigkeit nicht beginnen, zu faulen. Für den Winter muss diese Kletterpflanze nicht zwangsläufig mit einem Winterschutz versehen werden. Sie ist als recht frosthart zu bezeichnen. Die Pflanze zieht sich im Winter in den Boden zurück und das oberirdisch trockene Gestrüpp kann einfach entfernt werden. Circa ab April wird der Hopfen wieder herrlich austreiben und seine Fülle an Blättern und Blüten zum Ausdruck bringen.

Mit seinem schnellen und kräftigen Wuchs stellt der Hopfen eine beliebte Kletterpflanze dar, auf die gern zurückgegriffen wird, wenn es um einen Sichtschutz oder die Begrünung von Fassaden, Zäunen und Brüstungen geht. Neben dem raschen Wuchs überzeugt er mit seinen zapfenartigen Blüten und den kleinen nussähnlichen Früchten. Nicht zuletzt besticht dieses feuchtigkeitsliebende Gewächs auch mit seiner Anspruchslosigkeit und Anpassungsfähigkeit wenn es um den richtigen Standort und die Bodenqualität geht.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Hopfen
Sehr gute Qualität gutes Anwachsen meterhoch super
vom 5. Juli 2016, aus Rangendingen
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Hopfen
Nach dem auspflanzen ins Freie wuchs sie zuerst etwas langsam bis ca. 2 Meter hoch. Dann kam die Winterzeit in der sie verdorrte. Im Frühjahr trieb sie kräftig aus und hat jetzt eine Höhe von ca. 5 Meter erreicht. Im oberen Teil kann man die Blütenansätze bereits erkennen. Wie es aussieht wächst sie noch kräftig weiter. Eine weitere Kletterhilfe ist schon nötig.
vom 22. Juni 2016,
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Nach einem Jahr prima Wuchs
Im letzten Jahr gepflanzt, braucht der Hopfen ein Jahr, um seine Pracht zu entfalten. Im ersten Jahr waren Wuchs und Blüten noch übersichtlich; aber im zweiten Jahr wächst die Pflanze deutlich. Da die Blüten noch folgen, kann ich derzeit dazu noch nichts sagen. Aber angesichts des Wachstums gehe ich von einer schönen Blütenpracht aus, die sicher noch folgen wird. Beim Ranken kann man tatsächlich täglich zusehen und Fortschritte erkennen.
vom 9. Juni 2016, aus Oldenburg

Gesamtbewertung

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141 Bewertungen
76 Kurzbewertungen
65 Bewertungen mit Bericht

95% Empfehlungen.

Detailbewertung

Anwuchsergebnis
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
Duftstärke
Blütenreichtum

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Stadecken-Elsheim
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Hopfenpflanzen

Anfangs war der Wuchs recht schwach; aber jetzt nach fast einem Jahr und nach dem Winter sind die beiden Pflanzen sehr gut angewachsen und breiten sich wunderbar aus.
vom 18. Mai 2016

Stuttgart
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Hopfen

Danke, die Pflanzen kamen sorgfältig verpackt und pünktlich an.
Sie sind gut angewachsen und klettern fröhlich an unserer Hauswand hoch. Die zweite Wuchsperiode sind sie noch deutlich kräftiger im Wuchs.
Wir haben viel Freude an ihnen.

vom 11. Mai 2016

Bühlertal
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Hopfen (Humulus lupulus)

Eine Super Pflanze ideal für Garage oder Carport. Lieferzustand sehr kräftige Pflanze.
Sehr schnell angewachsen, wurde sehr schnell größer, bis der trockene Sommer kam. Witterrungsbedingt wuchs der Hopfen nicht mehr, wenige Blüten bildeten sich.
Sehr anspruchslos in der Plege, eine Rankhilfe ist nötig.
Meine Gesamtbewertung 5 Sterne.
Empfehlenswert !!!

vom 30. April 2016

Bruchköbel
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Hopfen

Gut angewachsen in 2015, leider dann ein Raub der Blattläuse.
Treibt 2016 enorm aus und wir hoffen, dass sich diesmal die Läuse fernhalten

vom 23. April 2016

Reitwein
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Lecker Hopfen !

Das Wachstum des Hopfens war für das erste Jahr schon sehr gut. Noch besser war aber die Ausbeute an Hopfenzapfen ! Wir haben sie getrocknet und mit Kamille und etwas Lavendel als Abendtee gemischt . Sehr lecker !!!
vom 23. April 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Der Hopfen braucht lt.Beschreibung einen nährstoffreichen Boden. Ich will ihn in Waldboden pflanzen. Sollte ich Dünger in das Pflanzloch geben, obwohl ich den Hopfen jetzt erst im Herbst pflanze, wenn Düngen eigentlich nicht mehr üblich ist?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Cottbus , 6. Oktober 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Richtig. Dünger fällt im Winter weg und wird erst im ab April ausgebracht. Hier verwenden Sie am besten einen organischen Volldünger , der dann bis Ende Juli zwei mal ausgebracht wird.
Die Pflanzen stellen momentan ihr Wachstum ein und lagern ihre Nährstoffe aus. Daher werden im herbst auch keine weiteren Nährstoffe mehr benötigt.
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Antwort
Ich würde den Hopfen gern als Sicht- und Sonnenschutz an der Terrasse pflanzen - Frage:
Besteht Gefahr für das Terrassenpflaster? Werden die Wurzeln so stark, dass sie das Pflaster anheben können?
von einer Kundin oder einem Kunden , 28. August 2016
Antwort von
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Der Hopfen zieht sich jedes Jahr in die Wurzel zurück und trocknet somit oberirdisch total ab. Diese trockenen Triebe sollten dann im Frühjahr jährlich entfernt werden. Es dauert dann bis etwa Mitte des Sommers, bis der Sichtschutz wieder hergestellt ist. Vielleicht ist daher eine andere Kletterpflanze besser geeignet.
Der "wilde" Hopfen kann sich über die Wurzel, beziehungsweise durch am Boden aufliegende Triebe gut ausbreiten. Meiner Meinung nach ein weiterer Grund ihn nicht direkt an die Terrasse zu setzen.
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Antwort
Gibt es einen vorgeschriebenen Abstand zum Nachbargrundstück für Hopfen ?
von Ingrid aus Berlin , 23. August 2016
Antwort von
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Es gibt sicher bestimmte Vorschriften von Ihrer Gemeinde, die eingehalten werden müssen. Hier müssen Sie sich aber mit dem Ordnungsamt auseinander setzen. Das ist in jedem Bundesland anders geregelt.
Hopfen bildet Ausläufer und sollte durch eine Wurzelsperre oder regelmäßiges abstechen im Zaum gehalten werden.
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Antwort
Empfiehlt es sich den Hopfen zu pflanzen wenn wir viele Schnecken im Garten haben? Oder wird dieser gleich weggefressen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberstdorf , 6. April 2016
Antwort von
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Wenn man die Schnecken absammeln möchte, ist Hopfen eine gute Wahl. Denn Schnecken werden tatsächlich vom Hopfen angezogen und somit muss man sie nicht im ganzen Garten suchen. Ist der Hopfen noch jung und treibt gerade erst aus dem Boden aus, ist recht stark durch den Schneckenfraß gefährdet. Als robuste Pflanze setzt er sich jedoch mit der Zeit meist durch.
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Antwort
Wird der Hopfen im Kübel im Herbst zurück geschnitten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus 54550 Daun , 15. Dezember 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Man kann den Hopfen jetzt im Herbst bereits zurückschneiden, oder erst im zum Frühjahr hin. Für die Optik ist der Herbstschnitt allerdings vorzuziehen, da man so die trockenen Triebe gleich mit entsorgen kann.
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Antwort
Kann dieser Hopfen zum Bierbrauen verwendet werden? Ist dies ein Aroma- oder ein Bitterhopfen?
von Ein Hobbybrauer , 12. April 2015
Antwort von
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Nein, hierbei handelt es sich um den Wildhopfen. Zum Bier brauen sollte die speziellen Sorten verwendet werden.
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Antwort
Mein Hopfen hat keine "Zapfen" , man sagte mir das kommt daher weil es eine weibliche Pflanze ist, brauche ich dazu eine männliche Pflanze?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Petershagen , 15. Oktober 2014
Antwort von
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Hopfen ist grundsätzlich entweder rein männlich oder rein weiblich. Der "Zapfen" ist die weibliche Blüte bzw. Frucht. Der wilde Hopfen (Humulus lupulus) wird aber nicht nach Geschlechtern getrennt vermehrt. Hier kann dann erst die Blüte zeigen um welches Geschlecht es sich jeweils handelt. Nur der speziell gezüchtet Kulturhopfen findet Verwendung, der wilde Hopfen wird "nur" noch als Zierde oder als schnell wachsender Sichtschutz eingesetzt.
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Antwort
Ich möchte gerne an meiner Pergola an den 4 Seiten Hopfen pflanzen, um langfristig das Dach zu begrünen.

Meine Frage: Wann ist die beste Pflanzzeit ?
Reicht eine Pflanze pro Ecke?
Wie lange dauert es bei Ihren Pflanzen ungefähr, bis eine Höhe von ca. 2 m erreicht wird?
von einer Kundin oder einem Kunden aus 74889 Sinsheim , 23. August 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die ideale Pflanzzeit für den Hopfen ist das Frühjahr da sich der Hopfen im Herbst wie eine Staude in den Boden zurückzieht, um dann im Frühjahr neu aus zu treiben.
Der Hopfen ist eine sehr schnellwüchsige Schlingpflanze und kann bei warmer Witterung einen Triebzuwachs von einem Meter pro Woche erreichen.
Eine Pflanze pro Ecke sollte daher ausreichend sein.
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Antwort
Ich habe gelesen dass der Hopfen im Garten stark wuchert, die Wurzeln an allen Enden und Ecken auftauchen. Ist das richtig?
von einer Kundin oder einem Kunden , 25. Juni 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In der Regel wuchert Hopfen nicht, lediglich einzelne, auf dem Boden liegende Triebe können Wurzeln bilden.
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Antwort
Wie oft muss der Hopfen gedüngt werden in einem Pflanzgefäß auf dem Balkon?
von einer Kundin oder einem Kunden aus münchen , 29. Mai 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Häufigkeit der Düngung ist direkt vom verwendeten Dünger abhängig. Einige Dünger haben eine kurze Wirksamkeit und sollten daher 2-3 mal im Jahr zum Einsatz kommen, andere haben eine Langzeitwirkung und müssen nur 1 mal pro Jahr ausgebracht werden.
Optimal sind mineralisch organische Dünger, da der mineralische Anteil meist sofort wirkt und der organische Teil für die Langzeitwirkung zuständig ist.


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