Bambus 'Simba'

Fargesia murielae 'Simba'

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  • kompakter Wuchs
  • horstig wachsend
  • bevorzugt einen halbschattigen Standort
  • benötigt lockeren, leicht sauren bis sauren Boden

Wuchs

Wuchs kompakt, überhängend
Wuchsbreite 60 - 120 cm
Wuchsgeschwindigkeit 5 - 20 cm/Jahr
Wuchshöhe 150 - 250 cm

Blüte

Blütenfarbe zartgrün

Blatt

Blatt klein
Laub immergrün
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten keine Rhizomsperre erforderlich
Boden leicht saure, normale Gartenböden, optimal ist Rhododendronerde
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Kübelpflanze, Hecken
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Achtung wild! Wer beim Lesen des Namens Bambus 'Simba' an den "König der Löwen" denkt, der liegt gar nicht so falsch, denn dieser Bambus wird auch als Löwen- oder Mähnenbambus bezeichnet.

Seine grünen, weit überhängenden Halme haben eine Breite von bis zu 1 cm und bekommen im Alter eine gelbliche Farbe. An ihnen sitzen kleine zartgrüne Blätter.

'Simba' wächst sehr dicht und kompakt auf eine Höhe von bis zu 250 cm. Er ist horstbildend, was eine Rhizomsperre unnötig macht. Am wohlsten fühlt sich die Pflanze an einem halbschattigen Standort, ein sonniger Platz sollte nur gewählt werden, wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit gegeben ist.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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9 Bewertungen
5 Kurzbewertungen
4 Bewertungen mit Bericht

88% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Duftstärke
Pflegeleicht
Blütenreichtum

Einzelbewertungen mit Bericht


Esslingen
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Sattes grün

Der Bambus ist super angewachsen, grünt und wächst hervorragend. Bin super zufrieden!!! :-)
vom 6. September 2016

Warstein
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Mein Lieblingsbambus

Mein absoluter Favorit. Keiner ist so dicht und wächst so schnell in unserem Garten als Solitär oder als sichtschutz für die Terrasse. Vor einigen Jahren haben wir die ersten gepflanzt und diese reichen nun schon bis zur Dachrinne.
Ich mische den Simba trotzdem mit anderen Sorten falls doch mal eine Sorte blühtwie vor Jahren.

Ich bin sehr zufrieden mit den Lieferungen. Die Pflanzen kamen auch im Sommer bei großer Hitze freucht an und waren kaum derdrückt. Sobald sie in der Erde waren entfalteten sie sich.
Ich liebe es unter den Bambus Bodendecker zu pflanzen und zwar die Waldsteinia ternata ....unverwünstlich und kein Unkraut durchlassend.

vom 10. Mai 2014

Brühl
besonders hilfreich
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Nicht wie erwartet

Leider haben die beiden Bambuse nicht im geringsten das gehalten was wir uns vorgestellt haben. LEIDER
(Sie leben nicht mehr unter uns!)

vom 12. April 2014

Mülheim
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Gesunde Pflanze, seriöser Lieferant

Ursprünglich hatte ich im Frühjahr einen 100cm Simba bestellt. Ich erhielt aber einen Anruf von Horstmann, dass die Qualität der Pflanzen nach dem langen Winter nicht so gut wäre, dass man sie mir anbieten wolle. Dieses Qualitätsbewusstsein hat mich beeindruckt. Ich wich auf die kleinere Version von Simba aus. Die Pflanze kam zügig, eingepackt in einen wahren Berg von Stroh. Sie war gesund und nun, zwei Monate nach dem Einsetzen hat sie schon Triebe von ca. 100cm Höhe gebildet. Der Bambus steht halbschattig (Morgensonne) und der Boden ist dick mit Pinienrinde bedeckt, was ihm zu gefallen scheint. Sehr empfehlenswerter Bambus und sehr empfehlenswerter Lieferant.
vom 28. Juni 2013




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich interessiere mich für einen Bambus 'Simba' oder Bambus 'Jumbo', welcher keine Ausläufer bildet.. in der Beschreibung steht, dass diese Sorten kompakt und überhängend wachsen-gibt es diese auch aufrecht wachsend, nicht überhängend?
von einer Kundin oder einem Kunden , 16. Oktober 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In dem Fall greifen Sie bitte auf den Fargesia murielae 'Jumbo' zurück. Die Pflanze wächst vor allem aufrecht und bildet ausgewachsen einen trichterförmigen Wuchs, der beim Bambus völlig natürlich ist.
Klicken Sie auf der Seite bitte alle Bilder zu der Pflanze an. Dort werden auch ältere Pflanzen angezeigt und der Wuchs ist deutlich zu erkennen.
1
Antwort
Wir möchten gerne einen Bambus pflanzen, haben aber sehr festen lehmhaltigen Boden. Ist es da überhaupt möglich? Oder sollte ich doch lieber auf eine andere Pflanzenart ausweichen. Und wenn ja auf welche?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Trebbin , 22. September 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Für schwere Böden ist ein Fargesia (horstbildender Bambus) denkbar ungeeignet. Vorbereitend müsste der Boden großzügig ausgetauscht werden, denn dieser Bambus benötigt lockere und leicht saure bis saure Böden (ähnlich der Rhododendronerde). Alternativ kommen hier beispielsweise die Hainbuchen oder auch die Liguster vulgare (und in Sorte) in Frage. Allerdings muss auch hier der Boden etwas aufgelockert werden. Eine immergrüne Alternative ist der Lebensbaum (Thuja).
1
Antwort
Ich habe seit vielen Jahren 3 Fargesia, wahrscheinlich Silverbird, die auf eine Fläche von knapp 3 m2 stehen.
Einer davon ist seit ca. 2 Jahren angeschlagen und verliert viel Blätter. Ich habe ihn jetzt stark ausgedünnt und die Erde um dem Wuchs herum spatentief aufgelockert.
Er bekommt nur abends Sonne, mangelnde Feuchtigkeit ist kein Problem.
Soll ich ihn durch einen neuen, z. B. Simba ersetzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Würzburg , 20. März 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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An dem Standort wo schon viele Jahre Bambus stehen hat es ein Neuzugang schwer. Einfacher ist es den vorhanden Bambus möglichst optimal zu versorgen. Dazu sollte der Boden beschattet sein und möglichst locker und leicht sauer bis sauer. Ideal ist für die Fargesia-Sorten daher Rhododendronerde. Zudem benötigt der Bambus eine ausreichende Nährstoffversorgung um gut zu gedeihen, dabei zählt dieser Bambus auch zu den Pflanzen, die eine ausreichende Eisenversorgung für eine schöne Blattmasse benötigen.
Wenn Sie eine Ersatzpflanzung vornehmen wollen, sollten sie den Boden ausreichend groß von Wurzelwerk befreien (Durchmesser mindestens 80 cm wenn möglich) und mit frischem Boden auffüllen (am besten wie gesagt mit Rhododendronerde).
1
Antwort
Kann man den Bambus zuschneiden damit er nicht zu hoch und zu buschig wird
von einer Kundin oder einem Kunden , 22. Mai 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ja, das ist möglich. Empfehlenswert ist es den Neuaustrieb zu schneiden, da dann der Rückschnitt nicht zu toll auffällt.
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Antwort
Unser Wohnort ist ein Ort an der Nordseeküste. Da fegt schon mal ein kräftiger, im Winter auch sehr kalter Wind durch den Garten. Wir würden den Bambus gern im Garten haben, hat es Zweck, es zu versuchen? Wie müssen wir die Pflanze im Winter schützen? Oder raten Sie von vornherein davon ab?
Vielen Dank!
von einer Kundin oder einem Kunden , 18. Februar 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Generell sind windige Standorte für den Bambus schädlich, da die Pflanzen im Winter austrocknen können und durch die Kälte erfrieren. Suchen Sie dann einen Windgeschützten Standort, achten Sie auch über die Wintermonate auf einen guten Wasserhaushalt und decken Sie die Pflanze in den kalten Monaten mit einer Luft- sowie Licht durchlässigen Folie, einer Bambusmatte oder einem Vlies plus Schattierungsnetz ab.
Beachten Sie diese Punkte, kann der Bambus durchaus auch an der Nordseeküste wachsen.
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Antwort
Was ist die beste Pflanzzeit für Bambus?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Wiesbaden , 12. September 2012
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Container- / Topfware kann das ganze Jahr über gepflanzt werden. Von Vorteil ist jedoch immer in der so genannten laublosen Zeit von ca. Mitte Oktober bis ca. Ende April / Mitte Mai zu pflanzen.
Beim Bambus achten Sie bitte auch im Winter auf eine ausreichende Wasserversorgung, denn gerade bei Kahlfrost kann der Bambus als immergrünes Gehölz unter Umständen austrocknen.
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Antwort
Bei der Lieferhöhe 60 - 80 oder 80-100, in welchem Abstand müssen die Pflanzen gepflanzt werden, wenn man eine Hecke pflanzen möchte ?
von einer Kundin oder einem Kunden , 1. Mai 2012
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Bei 60-80 cm 2 Pflanzen pro Meter und bei 80-100cm reicht eine Pflanze pro Meter.
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Antwort
Ist der Bambus Simba für die Sonne geeignet? Ich benötige einen Bambus, der den ganzen Tag die Sonne verträgt, nicht zu hoch wird und als Hecke geeignet ist. Vielen Dank.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Stuttgart , 5. Januar 2012
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ich empfehle Ihnen die Sorte Fargesia murielae 'Jumbo'. Dieser Bambus ist sehr robust, Horstbildend und als Sichtschutz gut geeignet. Sie müssen beim Baumbus immer auf den Wasserhaushalt achten, auch im Winter, dann werden Sie auch viel Freude mit Ihrer Pflanze haben. Versorgen Sie den Boden mit ausreichend Mulch um die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
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Antwort
Wenn ein Bambus in einen Kübel gepflanzt wird (Fargesia murielae Sorte),wieviel größer sollte dann der Kübel im Vergleich zum Pflanzballen oder zur Pflanzengröße sein.Können beim Pflanzen gleich Hornspäne mit eingemischt werden oder sollte man jeglichen Dünger erst später einsetzen,wenn die Pflanze angewachsen ist?
von einer Kundin oder einem Kunden , 1. April 2009
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Der Kübel sollte gut doppelt so groß sein wie der Ballen der Pflanze, da Sie ja bestimmt Blumenerde (besser Rhododendronerde) zum Topfen nehmen, benötigen Sie dann in der Regel auch keinen Dünger, da dieser in der Topferde enthalten ist. Nach 4-6 Wochen kann ansonsten mit Hornspäne gedüngt werden.
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Antwort
Wir haben zwei dieser Pflanzen an einer eigentlich recht geschützten Stelle im November letzten Jahres gepflanzt.
Leider war der Winter sehr hart und es gab ja lange Frost um die -10° Grad. Jetzt sind fast alle Blätter nur noch hellgrün und gerollt.Ist der Bambus erfroren? Treibt er wieder aus dem Wurzelballen? Wie ist Ihre Prognose und Erfahrung?
von Oberfranken , 6. März 2009
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Keine Panik! Er wird sich erholen, selbst wenn er ein paar Blätter verliert. Denn das Problem ist in der Regel nicht die Kälte, sondern gerade bei frisch gepflanzten Bambus das recht kleine Wurzelwerk. Denn auch im Winter verdunsten die Blätter Feuchtigkeit und die Wurzel ist nicht immer in der Lage genug nachzuliefern. Daher verkleinert der Bambus die Verdunstungsfläche durchs einrollen der Blätter. Ist der Frost aber auch tief in den Boden eingedrungen (Kahlfrost), genügt selbst dies nicht und ein paar Blätter werden abgeworfen. Aus dem Wurzelballen treibt er aber in jedem Fall aus. Nur bei Topfpflanzen ist es möglich, dass die ganze Pflanze (inkl. Wurzel) über den Winter vertrocknet und somit abstirbt.


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