Ruten-Hirse 'Rotstrahlbusch'

Panicum virgatum 'Rotstrahlbusch'

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  • grüner, später Blattaustrieb
  • im Sommer verfärbt sich das Laub rot-braun
  • im Herbst zusätzlich gelblich
  • schöner Fruchtschmuck
  • zum Schnitt geeignet

Wuchs

Wuchs aufrechte, beblätterte Stängel, horstig
Wuchsbreite 80 - 100 cm
Wuchshöhe 80 - 100 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe bräunlichrot
Blütenform rispenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juli - September

Frucht

Frucht Karyopse
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt lineal, zugespitzt, ganzrandig
Blattschmuck
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün, im Sommer rot-braun, im Herbst zsätzlich gelb

Sonstige

Besonderheiten Dekoratives Ziergras mit früher Herbstfärbung
Boden frisch, durchlässig, lehmig-sandig, humos
Duftstärke
Pflanzenbedarf 50cmPflanzabstand, 3 bis 5 Stück pro m²
Standort Sonne
Verwendung Beet, Freiland, in Gruppen, zum Schnitt
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Die Ruten-Hirse stammt ursprünglich aus den weiten Prärielandschaften Nordamerikas und gehört zu der Familie der Süßgräser. In den USA dient die hoch gewachsene, krautige Pflanze vor allem als Weidegras. Darüber hinaus wird sie wegen ihrer besonders dichten und verzweigten Wurzeln als effektiver Schutz vor Bodenerosion geschätzt. Bei der Sorte 'Rotstrahlbusch' handelt es sich um eine gärtnerische Züchtung von Herrn Foerster aus Deutschland. Diese Sorte zeichnet sich durch ihr verfärbendes Blattwerk aus.

In Europa ist die Staude in domestizierter Form als Ziergras überaus beliebt. Die Sorte "Rotstrahlbusch" erreicht mit der Blüte eine Höhe von einem Meter und findet in Gärten und Parks als auffälliges Gestaltungselement oder Sichtschutz Verwendung. Der Blatthorst erreicht eine Höhe von 80 cm. Die leuchtend grünen Blätter verfärben sich im Jahresverlauf. Im Sommer erstrahlen sie in einem leuchtenden Rotbraun und im Herbst gesellt sich noch ein attraktives Gelb dazu. Von Juli bis September blüht die Ruten-Hirse 'Rotstrahlbusch' und bildet dekorative ebenfalls bräunlich-rote lockere Rispenblüten aus. Jede Rispe erreicht eine imposante Höhe von bis zu 20 Zentimetern. Wie alle Rutenhirsen fühlt sich dieses Gras im Staudenbeet und in Rabatten ebenso wohl wie auf Freiflächen und am Rande von Gewässern. Mit ihren kräftigen, verzweigten Wurzeln findet die Pflanze ebenfalls in sandigen Böden Halt, die jedoch warm und nährstoffreich sein sollten. Die Ruten-Hirse 'Rotstrahlbusch' liebt sonnige Standorte, gedeiht dank ihrer großen Anpassungsfähigkeit aber auch im Halbschatten und kann sogar längere Trockenzeiten unbeschadet überstehen.

Die Gräser sind sowohl einzeln mit etwa 50 Zentimeter Abstand, als auch in Gruppen oder Tuffs zu pflanzen. Besonders reizvoll ist die Kombination mit anderen Sorten wie beispielsweise der bläulich schimmernden Rutenhirse 'Heavy Metal', die besonders faszinierende Farbspiele ermöglicht. Auch mit anderen Stauden verträgt sich das Ziergras gut. Bei der richtigen Pflege erlangt die Rutenhirse 'Rotstrahlbusch' ein stolzes Alter von bis zu 20 Jahren.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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4 Bewertungen
2 Kurzbewertungen
2 Bewertungen mit Bericht

75% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
Pflanzengesundheit
Duftstärke
Pflegeleicht
Anwuchsergebnis

Einzelbewertungen mit Bericht


Dieburg
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Sieht aus wie auf dem Bild

Eine sehr unproblematische Pflanze, die uns gleich im ersten Jahr Freude bereitet hat und dieses Jahr noch stärker austreibt.
vom 3. Juni 2016

Dormitz
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Rutenhirse

Leider hat das Gras im letzten Jahr offensichtlich Startschwierigkeiten gehabt und jetzt noch nicht ausgetrieben. Mal schaun, ob das Gras noch kommt. Zwar aus jetziger Sicht nicht empfehlenswert, ich hatte aber schon mal ein Gras, das ist ebenfalls im ersten Jahr kaum angewachsen und hat sich aber im 2. Jahr nach der Pflanzung prächtig gezeigt.
vom 4. April 2015




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Besteht die Gefahr, dass es unerwünschte Wurzelausläufer gibt, so dass man eine Wurzelsperre bräuchte? Ich würde die Ruten-Hirse zwischen meinen Steingarten(-Hügel) und den Zaun zu Nachbarn pflanzen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Leinfelden-Echterdingen , 3. Juni 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Diese Pflanze entwickelt die neuen Triebe direkt am Wurzelballen. Dieses Wuchsverhalten nennen wir horstig wachsend. Lange Ausläufer die eine Wurzelsperre benötigen, werden nicht gebildet.
1
Antwort
Ich habe letzes Frühjahr rotstrahlbusch gepflanzt, sie waren noch ganz klein. Sie sind ziemlich gut gewachsen, aber jetzt sehen sie ganz vertrocknet aus und es sind noch keine neuen Triebe zu sehen, kann es sein, dass keine Pflanze den Winter überlebt hat? Oder kommt die noch?
von einer Kundin oder einem Kunden , 7. April 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Gräser wie die Rutenhirse Rotstrahlbusch treiben sehr spät im Frühjahr aus. Meist gegen Ende April, in kalten Jahren auch erst im Anfang Mai oder später. Zudem trocknen Gräser über den Winter im der Regel komplett zurück, so dass im Laufe des Aprils, wenn keine starken Nachtfröste mehr zu erwarten sind, eine Rückschnitt etwa 5-10 cm über dem Boden erfolgen sollte. Schon bald wird der Rotstrahlbusch dann wieder austreiben. Nur ein zu nasser Winter kann dafür sorgen, dass die Wurzeln im Boden vergammeln und das Gras somit abstirbt.
1
Antwort
Ich möchte gerne dieses "Gras" in Kombination mit der Rose Westerland, vor eine Liguster-Hecke pflanzen - würde das funktionieren?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ruhrgebiet , 8. April 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Vom Boden und den Lichtverhältnissen ist es in jedem Fall möglich. Der Abstand zur Hecke sowie zur Rose sollte jedoch eingehalten werden.


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