Ruten-Hirse 'Rotstrahlbusch'

Panicum virgatum 'Rotstrahlbusch'

Sorte
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  • grüner, später Blattaustrieb
  • im Sommer verfärbt sich das Laub rotbraun
  • im Herbst zusätzlich gelbliche Halme
  • schöner Fruchtschmuck, winterhart
  • zum Schnitt geeignet, schöner Sichtschutz

Staudensterne

Staudensterne sehr gut

Wuchs

Wuchs aufrechte, beblätterte Stängel, horstig
Wuchsbreite 80 - 100 cm
Wuchshöhe 80 - 100 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe rotbraun
Blütenform rispenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juli - September

Frucht

Frucht Karyopse
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt lineal, zugespitzt, ganzrandig
Blattschmuck
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün, im Sommer rotbraun, im Herbst auch gelb

Sonstige

Besonderheiten Blätter erst grün, später rotbraun und gelb, winterhart, anspruchslos
Boden frisch, durchlässig, lehmig-sandig, humos
Duftstärke
Jahrgang 1970 Züchter: Foerster (D)
Pflanzenbedarf 50 cmPflanzabstand, 3-5 pro m²
Standort Sonne
Verwendung Beet, Freiland, in Gruppen, zum Schnitt
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Die Ruten-Hirse 'Rotstrahlbusch' zeichnet sich vor allem durch ihr attraktives Farbspiel aus. Die leuchtend grünen Blätter verfärben sich im Jahresverlauf. Im Sommer erstrahlen sie in einem leuchtenden Rotbraun und im Herbst gesellt sich noch ein attraktiver Gelbton dazu. Von Juli bis September blüht die Ruten-Hirse 'Rotstrahlbusch' und bildet dekorative ebenfalls bräunlich-rote lockere Rispenblüten aus. Jede Rispe wächst auf eine imposante Länge von bis zu 20 cm. Wie alle Rutenhirsen fühlt sich dieses Gras im Beet und in Rabatten ebenso wohl wie auf Freiflächen und am Rande von Gewässern. Mit ihren kräftigen Wurzeln findet (bot.) Panicum virgatum 'Rotstrahlbusch' ebenfalls in sandigen Böden Halt, die jedoch warm und nährstoffreich sein sollten. Diese Rutenhirse liebt sonnenreiche Standorte, gedeiht dank ihrer großen Anpassungsfähigkeit aber auch im Halbschatten und kann sogar längere Trockenzeiten unbeschadet überstehen.

Die Rutenhirse stammt ursprünglich aus den weiten Prärielandschaften Nordamerikas. In den USA dient die hoch gewachsene, krautige Pflanze vor allem als Weidegras. Darüber hinaus wird sie wegen ihrer besonders dichten Wurzeln als effektiver Schutz vor Bodenerosion geschätzt. In Europa ist die Staude in domestizierter Form als Ziergras überaus beliebt. Mit ihren filigranen Halmen, die im Wind spielen ist sie ein liebgewonnener Anblick im Garten vieler Pflanzenliebhaber. Kein Wunder, dass der Bund Deutscher Staudengärtner die Rutenhirse zur Staude des Jahres 2020 wählte! Die Ruten-Hirse 'Rotstrahlbusch' erreicht mit der Blüte eine Höhe von 100 cm und findet in Gärten und Parks als auffälliges Gestaltungselement oder Sichtschutz Verwendung. Der Blatthorst von Panicum virgatum 'Rotstrahlbusch' kommt auf eine Wuchshöhe von 80 cm. Dieses Gras ist sowohl einzeln als auch in einer Gruppe attraktiv. Mit etwa 50 Zentimetern Abstand erzeugen die Pflanzen ein dichtes und stimmiges Bild. Besonders reizvoll ist die Kombination mit anderen Sorten wie beispielsweise der bläulich schimmernden Rutenhirse 'Heavy Metal' oder der Sorte 'Northwind'. So entstehen besonders faszinierende Farbspiele. Auch mit anderen Stauden verträgt sich das Ziergras gut. Bei der richtigen Pflege erlangt die Rutenhirse 'Rotstrahlbusch' ein stolzes Alter von bis zu 20 Jahren.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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Duftstärke
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
Pflegeleicht
Blütenreichtum
Pflanzenwuchs
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Aach
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Rotstrahlbusch

Die Rutenhirse ist gut angewachsen,leider hatte sie das erste Jahr nur 4 Halme , den Winter hat es gut überstanden und es fängt nun an auszutreiben
vom 15. April 2020

Dieburg
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Sieht aus wie auf dem Bild

Eine sehr unproblematische Pflanze, die uns gleich im ersten Jahr Freude bereitet hat und dieses Jahr noch stärker austreibt.
vom 3. June 2016

Dormitz
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Rutenhirse

Leider hat das Gras im letzten Jahr offensichtlich Startschwierigkeiten gehabt und jetzt noch nicht ausgetrieben. Mal schaun, ob das Gras noch kommt. Zwar aus jetziger Sicht nicht empfehlenswert, ich hatte aber schon mal ein Gras, das ist ebenfalls im ersten Jahr kaum angewachsen und hat sich aber im 2. Jahr nach der Pflanzung prächtig gezeigt.
vom 4. April 2015

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Muss ich diese Rutenhirse oder überhaupt Rutenhirse auch im Spätherbst zusammenbinden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 5. November 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist empfehlenswert, damit der Horst vor Frösten geschützt wird und abgestorbene Blätter nicht durch den Garten fliegen.
1
Antwort
Besteht die Gefahr, dass es unerwünschte Wurzelausläufer gibt, so dass man eine Wurzelsperre bräuchte? Ich würde die Ruten-Hirse zwischen meinen Steingarten(-Hügel) und den Zaun zu Nachbarn pflanzen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Leinfelden-Echterdingen , 3. June 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Diese Pflanze entwickelt die neuen Triebe direkt am Wurzelballen. Dieses Wuchsverhalten nennen wir horstig wachsend. Lange Ausläufer die eine Wurzelsperre benötigen, werden nicht gebildet.
1
Antwort
Ich habe letzes Frühjahr rotstrahlbusch gepflanzt, sie waren noch ganz klein. Sie sind ziemlich gut gewachsen, aber jetzt sehen sie ganz vertrocknet aus und es sind noch keine neuen Triebe zu sehen, kann es sein, dass keine Pflanze den Winter überlebt hat? Oder kommt die noch?
von einer Kundin oder einem Kunden , 7. April 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Gräser wie die Rutenhirse Rotstrahlbusch treiben sehr spät im Frühjahr aus. Meist gegen Ende April, in kalten Jahren auch erst im Anfang Mai oder später. Zudem trocknen Gräser über den Winter im der Regel komplett zurück, so dass im Laufe des Aprils, wenn keine starken Nachtfröste mehr zu erwarten sind, eine Rückschnitt etwa 5-10 cm über dem Boden erfolgen sollte. Schon bald wird der Rotstrahlbusch dann wieder austreiben. Nur ein zu nasser Winter kann dafür sorgen, dass die Wurzeln im Boden vergammeln und das Gras somit abstirbt.
1
Antwort
Ich möchte gerne dieses "Gras" in Kombination mit der Rose Westerland, vor eine Liguster-Hecke pflanzen - würde das funktionieren?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ruhrgebiet , 8. April 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Vom Boden und den Lichtverhältnissen ist es in jedem Fall möglich. Der Abstand zur Hecke sowie zur Rose sollte jedoch eingehalten werden.


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