Laternenbaum

Crinodendron hookerianum

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  • winterhart
  • besonders dekorative Früchte
  • schöner Solitär
  • für Kübelhaltung geeignet
  • bedingt winterhart

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Wuchs

Als Kübelpflanze geeignet
Wuchs buschig, aufrecht
Wuchsbreite 100 - 200 cm
Wuchshöhe 100 - 200 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe rot
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit April - Juni

Frucht

Frucht Kapsel, weiß, weichhaarig, ledrig

Blatt

Blatt lanzettlich
Laub immergrün
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten immergrün, attraktive Blüten
Boden feucht, humos, leicht sauer
Pflanzenbedarf 1 Pflanze pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Kübel
  • Containerware
    €14.90
15 - 25 cm (Lieferhöhe)
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Der Laternenbaum ist in unseren Gärten bisher selten zu sehen. Zu Unrecht, denn die aus Chile stammende Pflanze ist ein wahrer Blickfang fürs Auge. Zwischen April und Juni bezaubert (bot.) Crinodendron hookerianum mit seinen roten, langstielig an Zweigen hängenden Blüten. Sie ähneln kleinen Lampions oder Laternen, was der Pflanze den Namen Laternenbaum einbrachte. Man könnte die Blütenform als verkehrt herum hängende Tulpe bezeichnen. Crinodendron hookerianum ist ein immergrüner, strauchig wachsender Baum, der bis zu 2 Meter hoch werden kann und genauso breit. Seine Blätter sind elliptisch bis oval und ebenso wie die Blüten gestielt. Sie werden in der Regel 7 cm lang und maximal 2 cm breit. Sie sind wechselständig angeordnet, sind oben dunkelgrün und auf der Unterseite haarig und weißlich-grün. Der rote Laternenbaum ist mehrjährig und toleriert leichten bis mäßigen Frost, sollte aber in exponierten Lagen einen Winterschutz bekommen. Er wächst langsam und gut als Kübelpflanze geeignet, sollte jedoch im Winter ins ungeheizte Gewächshaus oder in den Wintergarten.

Als Standort bevorzugt der rote Laternenbaum einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Dieser sollte idealerweise windgeschützt sein. Er ist sehr pflegeleicht und gedeiht auch in kühlen, aber milden Gegenden. Man kann ihn in den Staudengarten setzen oder als solitäre Pflanze an einen speziellen Ort. Die meisten werden ihren Laternenbaum aber im Kübel kultivieren. Ein Platz auf der Terrasse, einem Innenhof oder an einer schützenden Mauer ist ideal. Den roten Laternenbaum bekommt man ganzjährig in Containern zu kaufen. Soll er noch im gleichen Jahr blühen, empfiehlt sich der Kauf vor der Blüte. Zum Einpflanzen eignet sich ein humusreicher, gut durchlässiger Boden. Sein pH-Wert sollte neutral bis leicht sauer sein. Aus diesem Grund eignet sich zum Ein- und Umpflanzen gute Rhododendronerde. Zum Nachdüngen, vor allem bei Kübelpflanzen, ist ebenfalls Rhododendrondünger perfekt. Der Laternenbaum benötigt ausreichend Wasser. Zum Gießen am besten Regenwasser verwenden, da die Pflanze recht kalkempfindlich ist.

Der rote Laternenbaum ist in Nordeuropa noch recht selten zu finden, obwohl er bereits im frühen 19. Jahrhundert nach Europa kam. Die Pflanze verbreitete sich schnell, weil sie immergrün ist und im Frühling und Frühsommer ein Meer von roten Laternen hervorbringt. Trotzdem gilt sie immer noch als Exot in unseren Gärten. Die Blütezeit ist auf wenige Monate beschränkt, aber viele Pflanzen schaffen es noch zu einer Nachblüte im Spätsommer oder Herbst. Spätestens im Juni verschwinden die ersten Blüten und es bilden sich weiße, kleine Kapseln. Zur Vermehrung kann dieser Samen auf einer feuchten Anzuchterde ausgesät werden. Man kann den Crinodendron hookerianum auch durch Stecklinge vermehren. Dazu werden im Frühjahr oder Sommer Triebspitzen ohne Blüten abgeschnitten und in einem Topf zum Anwachsen gebracht. Pflanzen aus Samen und Stecklingen zu ziehen, ist langwierig und kann mehrere Wochen dauern.

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