Irischer Säulenwacholder 'Hibernica'

Juniperus communis 'Hibernica'

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  • frosthart
  • immergrün
  • pflegeleicht
  • anspruchslos

Wuchs

Wuchs schmal aufrecht, säulenförmig
Wuchsbreite 90 - 150 cm
Wuchsgeschwindigkeit 7 - 20 cm/Jahr
Wuchshöhe 250 - 400 cm

Blatt

Blatt mit blauem Schimmer,weich aber leicht stechend, scharf zugespitzt
Blattgesundheit
Laub immergrün
Nadelfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten schmaler Wuchs, winterhart
Boden anspruchslos, auch auf leichten Böden
Standort Sonne
Verwendung Einzelstellung in Heidegärten, als Solitär, in Gruppen
Wurzelsystem Tiefwurzler
Themenwelt Steingarten
Grabbepflanzung
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Ein wahrer Himmelsstürmer, dieser Irische Säulenwacholder 'Hibernica', der auch Raketenwacholder genannt wird.

Er wächst auf einem kurzen Stamm und reckt seine Zweige so straff aufrecht in die Luft, als wollte er unter allen Umständen den Himmel berühren. So schnell wie eine Rakete ist er dabei zwar nicht und er kommt auch nur bis zu einer Höhe von 400 cm, aber so können wir ihn am besten im Auge behalten und uns an seinem säulenartigen Wuchs erfreuen.

Die Nadeln haben eine grünblaue bis grüngraue Farbe, sind zwar scharf zugespitzt, stechen aber nur ganz leicht.

Die getragenen blauschwarzen Früchte sind nicht für den Verzehr geeignet und verfügen eher über einen geringen Zierwert.

Wer seinen Hausgarten oder Parkanlagen geschmackvoll gestalten und/oder Vögeln einen idealen Nistplatz bieten möchte, kommt an diesem grandiosen Nadelgehölz nicht vorbei.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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14 Bewertungen
8 Kurzbewertungen
6 Bewertungen mit Bericht

100% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzenwuchs
Pflegeleicht
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis

Einzelbewertungen mit Bericht


Engelstadt
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Lebensbaum

Hat alles bestens und unkompliziert geklappt. Gerne jederzeit wieder
vom 14. Oktober 2016

Hann.Münden
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Irischer Säulenwacholder

Die Ware wurde in sehr guter Qualität und gut verpackt geliefert und ist auch gut angewachsen.
vom 9. Juni 2016

Wennbuettel
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Wachholder

Sehr gut
vom 16. März 2015

Hohe Börde OT Brumby
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Irischer Säulenwacholder

Wie gehabt - sehr erfreulich!
Danke

vom 21. Februar 2015

Munningen/Laub
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Schöne Pflanze

Habe diese Wacholderart auch schon bei einem anderen Versender bestellt und auch beim Dehner in Augenschein genommen - doch keine war so gleichmäßig gewachsen und gut gezogen wie die Hibernicas der Baumschule Horstmann.
Natürlich sind sie alle angewachsen und haben bislang sogar schon 15cm an Größe zugelegt!

vom 19. September 2013

Selpin
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Irischer Säulenwacholder

Wir haben 3 Pflanzen zusammengepflanzt. Alle sind gut angewachsen und haben sich im ersten Jahr gut entwickelt.
vom 20. Juli 2013




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich muss das Breitenwachstum der Weinrose Rubiginosa an einem Zaunende begrenzen und überlege dazu in die betreffende Zaunecke eine entsprechende Pflanze zu pflanzen als Gegendruck. Da diese Pflanze eher schlank sein soll, bin ich auf den Juniperus Hibernica gestoßen. Bekommt er Probleme mit Wurzeldruck oder Wachstum, wenn die Weinrose an/in ihn heranwächst, oder kann ich mit dem Säulenwacholder die Weinrose einfangen in der Breite? (Sonst wächst sie weiter in eine Hofeinfahrt) Oder was wäre eine Alternative?
von einer Kundin oder einem Kunden , 14. Oktober 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Normalerweise wächst die Rose durch den Säulenwacholder hindurch oder um ihn herum und "erstickt" ihn mit den Jahren. Meiner Meinung nach hilft einzig ein Schnitt um die Rose entsprechend zu formen und daran zu hindern sich zu stark auszubreiten. Zudem können sich auf dem Boden aufliegende Triebe wieder bewurzeln und somit die Pflanze weiter in die Breite wachsen lassen.
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Antwort
Muss man den Hibernica pflegen/schneiden oder kann man ihn einfach wachsen lassen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 8. Oktober 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Man könnte die Pflanze in der Spitze schneiden, jedoch ist das nicht gewollt und auch nicht nötig. Generell wird auf einen Rückschnitt verzichtet.
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Antwort
Wann ist die beste Pflanzzeit?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Stollberg/Erzgeb. , 3. Oktober 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Entweder im September/Oktober oder Ende März bis Mitte Mai.
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Antwort
Trockene Nadeln unter der Pflanze: Dünger oder Wachstumshemmer? (Liegenlassen oder entfernen?)
von einer Kundin oder einem Kunden , 11. Mai 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist ganz normal, dass nach einem strengen Winter oder einem Spätfrost mehr Nadeln fallen als normal. Denn zum / im Frühjahr werden immer die alten Nadeln abgeworfen und durch neue ersetzt. Im Mittel bleiben die Nadeln um die 3 Jahre an der Pflanze, dann werden sie durch neue ersetzt. Die neuen Nadeln bilden sich dabei immer außen an der Pflanze wodurch die Mitte mit der Zeit kahl wird. Hier kommt auch kein Licht mehr hin und die Nadeln werden somit nicht mehr benötigt. Es ist somit ein völlig natürlicher Vorgang. Die Nadeln können liegen bleiben und den Boden so beschatten. Wer dies nicht leiden mag, kann sie auch entfernen. Steht die Pflanze schon länger als 1 Jahr am Standort, kann gedüngt werden (sofern noch nicht durchgeführt) um so den Wuchs anzukurbeln. Achten Sie nach einer Düngung aber in den kommenden Wochen immer auf eine ausreichende Bodenfeuchte.
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Antwort
Wir planen 3-4 Exemplare als Hecke/Sichtschutz zur Einfahrt des Nachbars Hessen anzulegen.
Was sollte man in unserem Fall genau beachten (idealer Abstand Nachbarschaftsgrundstück, Kältefrostvorbeugung/sonnigerem Standort dickere Schicht Rindenmulch 5-10cm als oberste Schicht empfehlenswert)?Sollte der Boden eher kalk od. saurer sein?
Wie sieht es mit düngen aus einmal im Jahr Blaukorn/Hornspäne od. ist gar Bittersalz angeraten, da immergrüne viel Magnesium brauchen?Sollte man kein Dünger geben,sodass er langsamer hochwächst!
Wie sollte man den Pflanzabstand zwischen 3-4 Exemplaren idealerweise wählen (Endzustand max. 1,50m ausgehen)?
Mit Thuja und Chamaecyparishecke haben wir schlechte Erfahrungen gemacht, insbesondere im Hinblick auf die Verkahlung im unteren Bereich (braune Nadeln,später unten kahl kein Sichtschutz mehr)
Dies wollen wir unbedingt vermeiden,um sie nicht zu eng zu pflanzen u. ihnen genügend Platz für Wachstum, Licht zu lassen.
von einer Kundin oder einem Kunden , 20. März 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanze ist recht anspruchslos und kann sowohl auf sauren bis alkalischen Böden gedeihen. Zudem kann die Erde trocken bis frisch/feucht sein. Es ist empfehlenswert gesunde Blumenerde mit der vorhandenen und alten Erde 1:1 zu mischen und ins Pflanzloch zu geben.
Die Pflanzen können eine Breite von 1,20 cm erreichen. Daher muss mindestens ein Abstand von 80-120 cm erfolgen. Dieser Juniperus wächst von Natur aus dicht und kompakt. Zudem ist die Pflanze frosthart und benötigt keinerlei Schutz. Der Wuchs gestaltet sich auch mit einer Nährstoffzugabe langsam. Hier empfehlen wir eine Versorgung mit einem rein organischen Volldünger, von April bis Ende Juli, etwa 2 mal. (z.B. Oscorna Baumdünger, Strauchdünger und Heckendünger). Lediglich wenn ein Mangel an Magnesium zu erkennen ist, muss eine Zugabe erfolgen.
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Antwort
Kann diese Pflanze auch in Kübeln gepflanzt werden, um einen Sicht- und Windschutzscheibe auf der Terrasse zu erreichen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Burbach , 24. September 2016
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Baumschule Horstmann
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Wenn die Wasser- und Nährstoffversorgung, sowie die Überwinterung optimal gewährleistet ist, steht einer Kübelhaltung nichts im Weg. Achten Sie im Winter auf einen guten Winterschutz, indem Sie den Kübel mit einer Luftpolsterfolie oder ähnlichem ummanteln. Zudem muss die Wasserversorgung weiter gewährleistet sein und der Kübel auf Füßen stehen, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann.
Die Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu 400 cm und mehr.
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Antwort
Passt der irische Säulenwacholder auch in eine Rabattenpflanzung? In der Nähe würden Schafgarbe, Kugeldistel, Fetthenne, Phlox etc. wachsen.
von einer Kundin oder einem Kunden , 21. August 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Eine Kombination von Pflanzen ist in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks. Grundsätzlich steht dieser Kombination aber nichts im Wege.
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Antwort
Überträgt der Juniperus communis Hibernica den Birnengitterrost?
von einer Kundin oder einem Kunden aus zu Hause Dresden , 25. Oktober 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Juniperus communis und seine Sorten werden zur Zeit noch nicht vom Birnengitterrost befallen und gelten somit als gesund.
Empfindliche Sorten, die als Winterwirt des Birnengitterrostes dienen sind vor allem die Juniperus sabina, Juniperus chinensis "Pfitzeriana" und Juniperus virginiana bzw. ihre Sorten. Ist ein Juniperus erst einmal vom Birnengitterrost befallen, kann er nicht mehr vollständig gesunden, da der Pilz auch im Sommer im Holz des Wacholders verbleibt und somit ohne Neuinfektion durch die Birne jedes Frühjahr als Infektionsherd für den Birnengitterrost dient.
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Antwort
In welche Erde sollte man den Wacholder pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen , 2. September 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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"Normale" Erde ist ausreichend, sie muss aber in jedem Fall gut durchlässig, also locker sein. Trockenheit verträgt der Säulenwacholder Hibernica gut, Staunässe hingegen nicht so sehr.
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Antwort
Ist dieser Wacholder auch als Hecke zu pflanzen? Wenn ja, mit welchem Abstand? Wir haben Lehmboden. Der müsste wohl stark gesandet werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Heinsberg , 10. August 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Alle Wacholder benötigen einen sehr gut durchlässigen Boden um sich gut entwickeln zu können. Lehmböden müssten daher tatsächlich stark mit Sand vermischt werden.
Je nachdem wie schnell die Hecke dicht werden soll ist ein Abstand von 75-100 cm empfehlenswert. Soll allerdings auch später immer noch einen Einzelpflanze sichtbar bleiben, kann der Abstand 120-150 cm betragen.
Schneidet man die Spitzen der Pflanzen (oben), wächst der Säulenwacholder etwas mehr in die Breite und die Hecke schließt sich so schneller.


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