Indische Schein-Erdbeere

Duchesnea indica

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  • breitet sich schnell aus
  • anspruchsloser Flächendecker
  • Früchte kugelig und bitter, aber nicht giftig
  • wird oft mit der Walderdbeere verwechselt

Wuchs

Wuchs teppichartig, ausläuferbildend, flach, stark
Wuchsbreite 20 - 30 cm
Wuchshöhe 5 - 10 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe goldgelb
Blütenform schalenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Mai - Juli

Frucht

Frucht kugelige, rote Beeren, nicht genießbar
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt drei- bis fünfteilig, Blattrand gekerbt, fein behaart
Laub laubabwerfend
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten sieht auf den ersten Blick aus wie eine Erdbeere
Boden durchlässig, trocken bis frisch, sauer bis mäßig sauer
Bodendeckend
Duftstärke
Pflanzenbedarf 25 cm Pflanzabstand, 15 bis 17 Stück pro m²
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Gehölzrand, Freiland, Flächendecker
Warum sollte ich hier kaufen?
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Verwechslungsgefahr der besonderen Art! Sie macht ihrem Namen wirklich alle Ehre. Oft wird sie mit der Walderdbeere verwechselt. Die Indische Scheinerdbeere oder auch Trugerdbeere hat schon so manchen mit ihren leuchtend roten Früchten hinters Licht geführt. Sie sieht der Walderdbeere zum Verwechseln ähnlich, allerdings mit dem wesentlichen Unterschied, dass ihre Früchte rein der Zierde dienen. Diese sind nicht giftig, jedoch von bitterem Geschmack. Die Staude, die den botanischen Namen Duchesnea indica trägt, stammt ursprünglich aus China, Indien und Japan und wurde bei uns Dank ihrer vielen positiven Eigenschaften eingeführt.

Ab dem Frühjahr bietet sie jedem Pflanzenfreund einen wunderschönen Anblick ohne dabei auch nur im geringsten spezielle Ansprüche zu stellen. Anfang März treiben die drei- bis fünfteiligen Blätter aus der Erde. Sie besitzen eine dunkelgrüne Farbe und sind am Blattrand gekerbt. In diesen Stadion sehen die Scheinerdbeeren aus wie die Walderdbeeren. Im Mai verwöhnt sie mit ihren zarten, gelben Blüten, die gerne von Bienen und Hummeln besucht werden. Die Indische Scheinerdbeere ist sehr blühfreudig und man kann sich auf viele appetitlich aussehende Früchte freuen. Sie blüht bis in den Juli hinein und trägt auch gleichzeitig mit der Blüte ihre schönen Früchte. Diese Früchte sind in ihrer Form rundlich und knall rot. Sie sind geschmacklos bis bitter, aber nicht giftig. Ein durchlässiger, trockner bis frischer Boden reicht der Staude aus. An den pH-Wert stellt sie jedoch ein Anspruch, er sollte in ein sauren bis mäßig sauren Bereich sich befinden. Anspruchslos ist sie, wenn es um den Lichteinfall geht. Sie kann in der vollen Sonne, sowie im Halbschatten einen Platz finden. Damit gestaltet sich die Standortwahl um einiges einfacher. Sie lässt sich beispielsweise ausgezeichnet als Flächenbegrüner am Gehölzrand unter größeren Gewächsen setzen.

Duchesnea indica gehört zu den laubabwerfenden Pflanzen. Sie zeigt sich zu Beginn des Frühjahres, sowie ab Herbst zurückgezogen. Oft ist oberhalb der Erde kaum etwas von ihr zu sehen. Sie überwintert in ihrem kräftigen Wurzelballen, aus dem sie im Frühjahr wieder kräftig nach und nach austreibt. Am besten wirkt die Indische Scheinerdbeere am Fuße von Bäumen, anderen großen Stauden oder als Bodendecker. Aufgrund ihrer flächendeckenden Eigenschaft, ist die Staude äußerst gern in Gruppen arrangiert. Der Wuchs der Indischen Scheinerdbeere ist kräftig. Sie bildet Ausläufer. Duchesnea indica erreicht eine Höhe von circa 5 bis 10 Zentimeter und eine Breite von circa 20 bis 30 Zentimeter. Ein Pflanzabstand von 25 cm reicht aus um ein dichten Pflanzenteppich zu kreieren. Somit passen 15 bis 17 Stück auf ein Quadratmeter. Einen Innenhof oder ein parkähnlich gestalteter Garten harmoniert zu ihrem märchenhaft anmutenden Charakter am besten. Sie kommt mit so gut wie allen Standorten sehr gut zurecht. Das dunkelgrüne Laub der Duchesnea indica und ihre Üppigkeit entfalten sich im Garten vor allem im Halbschatten am schönsten.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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2 Bewertungen
2 Bewertungen mit Bericht

50% Empfehlungen.

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Duftstärke
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis

Einzelbewertungen mit Bericht


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pflegeleicht

toller Bodendecker
vom 6. Juli 2016

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Duchesnea indica, Indische Erdbeere

Dies Pflanze ist leider nach einigen Jahren über den gesamten Garten verteilt, das heißt Vorsicht ist angeraten, denn ich spreche von ursprünglich EINER Pflanze.
Ein schöne aus China stammende Pflanze, die Indische Erdbeere, in China wohl sogar eine Heilpflanze, aber außerhalb ihrer Heimat eben invasiv.

vom 30. Juni 2016




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Sind die Erdbeeren Essbar oder Schädlich (Giftig)?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Sundern/Stockum , 23. April 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Weder noch, denn sie sind zwar (unseres Wissens) nicht giftig, aber auch nicht schmackhaft (sehr bitter) und daher auch nicht wirklich essbar. Da man sie beim probieren gleich wieder ausspuckt (einfach zu bitter), kann ich nicht sagen, ob die Bitterstoffe, sofern man größere Mengen davon schafft zu sich zu nehmen, nicht auch auf den Magen-Darm-Trakt ungünstige Auswirkung haben kann.


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