Honigbeere 'Fialka'

Lonicera kamtschatica 'Fialka'

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  • winterhart
  • anspruchslos
  • essbare Frucht
  • Befruchter empfohlen

Wuchs

Wuchs kompakter Strauch, buschig, aufrecht, dicht
Wuchsbreite 80 - 150 cm
Wuchsgeschwindigkeit 5 - 25 cm/Jahr
Wuchshöhe 125 - 200 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß-gelb
Blütezeit März - April

Frucht

Erntezeit Juni - Juli
Frucht blaue Beeren, bis vier Zentimeter groß
Fruchtschmuck
Geschmack süß aromatisch

Blatt

Blatt oval
Laub laubabwerfend
Laubfarbe mittelgrün

Sonstige

Besonderheiten sehr große Beeren, winterhart, weitere Sorte für Befruchtung empfohlen
Boden normal
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Gruppen, Beete und Rabatten, Kübel
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Robuster Kleinstrauch mit süßen Früchten. Die Honigbeere 'Fialka' ist ein attraktiver Fruchtstrauch mit aromatischen Beeren. Die schöne (bot.) Lonicera kamtschatica 'Fialka' stammt ursprünglich aus dem Fernen Osten Sibiriens. Auf der Halbinsel Kamtschatka ist sie beheimatet. Diese neue Sorte zeichnet sich durch ihre extreme Winterhärte und durch ihre herrlich großen Beerenfrüchte aus. Die Winterhärte umfasst ihr Holz und die sehenswerten Blüten. Die blühende Pracht zeigt sich bei der Honigbeere extrem früh. Sie steht ab Ende März bis Mitte April an den Trieben. Die schönen Blüten erscheinen nach denen der Kornelkirsche und vor denen der Johannis- oder Stachelbeere. Sie sind weißgelb und trichterförmig.

Der Busch erreicht eine mittlere Höhe von bis zu 150 Zentimetern und einen Durchmesser von rund 125 Zentimetern. Er wächst aufrecht und lässt sich damit Zeit. Bei einer Gruppenpflanzung liegt der ideale Pflanzabstand bei 125 bis 150 Zentimeter. Auf diese Weise lässt sich die Pflanze zu einem ansehnlichen Strauch erziehen. Seine Beeren erreichen eine Länge von drei bis vier Zentimetern und zählen damit zu den größten Honigbeeren derzeit. Sie fallen durch ihre leuchtend himmelblaue Färbung sofort ins Auge. Auch die ungewöhnliche Form fällt auf. Sie sind zylindrisch und durch ihre leichte Krümmung bananenförmig. Reich an Vitamin B und C, ähnelt ihr Geschmack dem der Heidelbeeren. Sie schmecken süß bis würzig-süß. Die Früchte reifen bei uns zwischen Juni und Juli heran. In milden Gegenden auch schon ab Ende Mai. Der Gärtner fördert den Ertrag durch die Pflanzung eines weiteren Exemplars. Die Honigbeeren eignen sich als Naschfrüchte und sind vielfältig verwendbar. Sie lassen sich zu Marmeladen, zu Dörrobst oder Süßspeisen verarbeiten. Auch lassen sie sich einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt verarbeiten, denn auch die Frucht ist voll frosthart.

An den Standort stellt die Honigbeere 'Fialka' keine besonderen Ansprüche. Sie ist unkompliziert und anspruchslos. Auch dort, wo Heidelbeeren schlecht anwachsen, gedeiht dieser schöne Strauch. Er liebt die sonnigen bis halbschattigen Bereiche des Gartens. Der beste Boden ist leicht oder mittelschwer, leicht sauer oder alkalisch. Trockenheit verträgt Lonicera kamtschatica 'Fialka' nicht gut. Der Gärtner schneidet die Honigbeere ähnlich wie einen Johannisbeerstrauch. Er entfernt die älteren und zu dicht wachsenden Zweige bodennah. Der beste Zeitpunkt ist unmittelbar nach der Ernte. Acht bis zehn ältere Triebe und die neuen bleiben stehen. Weniger Triebe gewährleisten eine erhöhte Erntemenge und sorgen für eine gute Fruchtqualität und Beerengröße.

Menschen lieben die köstlichen Honigbeeren und Vögel fliegen auf die blauen Vitaminwunder. Um die Ernte zu schützen, helfen Schutznetze, die der Gärtner noch vor der Reifezeit über die Sträucher spannt. Die Blätter von der Honigbeere 'Fialka' sind eiförmig und länglich. Sie sind glänzend grün. Bereits Ende August bis September verliert die Pflanze ihre Blätter. Zuvor nehmen sie eine fahle, gräuliche Farbe an. Die Honigbeere 'Fialka' ist bisher eine Rarität in unseren Gärten. Sie lässt sich leicht kultivieren. Das schöne Gewächs dient als Frucht- oder Ziergehölz im Vorgarten, in Hausgärten oder im Kübel.
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