Himalaya Dickröschen

Sedum sedoides

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  • anspruchsvolle Sukkulente
  • breitet sich teppichartig aus
  • mit unzähligen weißen Sternblüten
  • bevorzugt trockene, karge Böden
  • optimale Steingarten und Alpine Staude

Wuchs

Wuchs teppichartig, mattenartig, rosettenartig, ausläuferbildend
Wuchsbreite 10 - 15 cm
Wuchshöhe 3 - 5 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform schalenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juli - August

Frucht

Frucht Kapsel
Fruchtschmuck nein

Blatt

Blatt oval, ganzrandig, sukkulent
Blattschmuck
Laub immergrün
Laubfarbe hell-grün

Sonstige

Besonderheiten genügsam, anspruchslos, immergrün, ausdauernd
Boden lehmig sandig, sandig, humus- und nährstoffarm
Bodendeckend
Duftstärke
Jahrgang 1921
Pflanzenbedarf 10 bis 15cm Pflanzabstand
Standort Sonne
Verwendung Alpinum, Steinanlagen, Steinfugen
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lieferbar ab Anfang September 2018
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Ein gar lieblicher Vertreter unter den Dachwurzen ist das Himalaya Dickröschen, das man auch unter dem Namen Himalaya-Hauswurz kennt und das mit zahlreichen, hübschen Rosetten und entzückenden, kunstvoll geformten Blüten aufwartet. Diese schlichte Schönheit eignet sich ideal für vollsonnige und extrem trockene Standorte und setzt sich dort wirkungsvoll in Szene. Mit ihrem genügsamen und anspruchslosen Wesen überzeugt dieser hübscher Blickfang jeden Gartenfan und kann auch von Anfängern gut gepflegt werden. In der Grabgestaltung ist die Sempervivella sedoides nicht nur wegen ihrer bescheidenen Ansprüche beliebt, sie gilt wie andere Dachwurze als Symbol für das ewige Leben. Als Dachbegrünung verwendet schmückt diese Pflanze mit dem ganz besonderen Charme jedes Haus und soll es vor Sturm, Bränden und Blitzeinschlägen schützen.

Mit ihrem harmonischen Aussehen schafft dieses Dickblattgewächs überall ein natürliches Ambiente. Diese zierliche Staude ist eine niedliche Pflanze, die Märchenzauber versprüht und alles belebt. Zahlreiche kugelige Rosetten in Hellgrün, die eine feine Behaarung haben, können das ganze Jahr bewundert werden. die einzelnen Blätter der Sempervivella sedoides sind lanzettlich und dachziegelig angeordnet. In der Blütezeit in den Monaten Juni bis August kommen die zauberhaften Blüten seitlich aus den schmalen Rosetten. Die kleinen Blüten dieser Dachwurz haben eine perfekt abgestimmte Färbung: Die Kronblätter zeigen sich in einem himmlischen Weiß. Darüber hinaus besitzen die sternförmigen Blüten gelbliche Blütengrunde und orange Staubgefäße. So strahlen die märchenhaften Sternblüten ein romantisches Flair aus.

In Gruppen von 3 bis 10 Stauden kann man die Sempervivella sedoides, die zur Familie der Crassulaceae, der Dickblattgewächse, gehört, einsetzen. Diese bis zu 8 cm hoch werdende Gartenpflanze, die Tochterrosetten bildet, benötigt einen lockeren, humosen und neutralen Boden, der trocken ist. Viel Sonne, am besten mehr als die Hälfte des Tages volle Sonne, ist für den Himalaya-Hauswurz wichtig. Im Winter sollte man für ausreichenden Schutz für dieses Dickblattgewächs sorgen. Ansonsten benötigt das hübsche Himalaya Dickröschen nicht viel Pflege: Weder Düngung noch Rückschnitt sind bei dieser Naturschönheit erforderlich. Verwenden kann man diese kunstvolle Zierstaude in jeglichen Steinanlagen und im Alpinum. Einen verzaubernden Anblick bietet diese attraktive Pflanze auch in Löchern von Tuff- oder Kalkfelsen oder wenn sie Mauern- und Felsspalten sowie Tröge auf Terrassen schmücken.
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Pflegeleicht
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
In der Beschreibung ist folgender Satz zu lesen: "Im Winter sollte man für ausreichenden Schutz für dieses Dickblattgewächs sorgen."
Könnten Sie bitte die zu treffenden Maßnahmen etwas näher konkretisieren?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ruhrgebiet , 30. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Sie haben Recht, hier fehlt die Erklärung. Da die Wintersonne von den meisten immergrünen Pflanzen nur schlecht vertragen wird, empfehlen wir eine Abdeckung mit einem Schattierungsnetz oder mit Tannenzweigen. Auch Stroh bietet sich hier an. Dieser muss jedoch befestigt werden.
So vermeiden Sie einen eventuellen Sonnenbrandschaden im Winter und im Frühjahr.


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