Grönlandmargerite

Arctanthemum arcticum

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  • auch unter Chrysanthemum arcticum bekannt
  • lockerrasiger Wuchs
  • späte Blütezeit
  • bevorzugte Bienenweide

Wuchs

Wuchs lockerrasig, aufrechte Blütenstiele, ausläuferbildend
Wuchsbreite 30 - 40 cm
Wuchshöhe 20 - 30 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe cremeweiß mit gelber Mitte
Blütenform strahlenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Anfang Oktober - Ende Oktober

Frucht

Frucht Samen ohne Pappus

Blatt

Blatt rundlich, Blattrand, gezähnt bis grob gesägt
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten Herbstblüher, cremeweiße Blüten, robust
Boden durchlässig, frisch, lehmig-sandig, humos
Bodendeckend
Duftstärke
Pflanzenbedarf 35 cm Pflanzabstand, 8 bis 10 Stück pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Staudenbeet, Rabatte, Steingarten, Einzel- oder Gruppenstellung, Bienenweide, Schnittpfanze, Bodenbegrünung
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Ein robuster Sonnenanbeter. Der Spätblüher zählt zu den Highlights im Herbst und verleiht dem Garten bis zum Letzten einen sommerlichen Flair. Die Grönlandmargerite blüht im Oktober in einer cremeweißen, hinreißenden Farbe mit einem gelben Blüteninneren. Unzählige kleine, einfache sowie strahlenförmige Blüten zeigen sich auf dem grünen Laub und strecken sich dem Himmel entgegen. Sie zeichnen sich durch eine Größe von bis zu sechs Zentimeter aus. Ein hinreißender Anblick, den Pflanzenliebhaber sehnsüchtig herbeisehnen. Doch nicht nur bei ihnen ist die Staude beliebt. Die Tierwelt ist ebenso begeistert. In der Bienenweide finden Schmetterlinge, Bienen und Hummeln schmackhafte Pollen als Nahrungsquelle. Das bunte Getümmel ist ein wahres Spektakel und fabelhaft sowie interessant zu beobachten. Die begehrenswerte Pflanze trägt den botanischen Namen Arctanthemum arcticum und ist zudem eine geschätzte Schnittblume, die in Herbststräußen eine überaus gute Figur macht.

Die Grönlandmargerite stammt ursprünglich aus der arktischen Zone und zählt zu der Familie der Asteraceae. Sie verfügt über einen lockerrasigen Wuchs und ist ausläuferbildend. Deshalb eignet sie sich optimal als Bodenbegrünung. In einer Gruppenstellung bildet sich ein schöner, grüner Teppich, bis zu vier Exemplare finden auf einen Quadratmeter Platz. Der Spätblüher erreicht eine Wuchshöhe von 20 bis 30 Zentimetern und ragt bis zu 30 bis 40 Zentimeter in die Breite. Aber auch in Einzelstellung findet sie Verwendung. Oder in Kombination mit weiteren Stauden. Ihren Einsatz schätzen Pflanzenliebhaber in Staudenbeeten, Rabatten sowie Steingärten. Ideale Begleitpflanzen sind beispielsweise Fettblätter, Gräser, Sommer- und Kissenastern. Sie alle bringen die wunderschöne Charakteristik der Arctanthemum arcticum zum Vorschein. Die Möglichkeiten des Blumenfreundes für allerlei Konstellationen sind unerschöpflich.

Aufgrund ihrer Herkunft ist die Grönlandmargerite winterhart und äußert robust. Staunässe ist zu vermeiden. Eine Bewässerung ist vor allem bei anhaltender Trockenheit nötigt. Der Standort ist langfristig zu wählen. Eine Umpflanzung oder Teilung ist bei dieser Pflanze nicht empfehlenswert. Sie bevorzugt einen gut durchlässigen und humosen Boden. Gern weist er eine sandige-lehmige Struktur auf. Ein sonniger Standort mit acht bis zwölf Stunden Sonneneinstrahlung pro Tag ist für ihre Ansprüche optimal. Hinsichtlich der Pflege sind verblühte Blütenstände regelmäßig zu entfernen. So ist die Pflanze zu gestärkt und der Neuaustrieb gefördert. Eine ungewollte Selbstaussaat der Staude ist durch einen unmittelbaren Rückschnitt nach der Blüte zu verhindern.
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