Graubartgras

Spodiopogon sibiricus

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  • buschiger, aufrechter Wuchs
  • beblätterte Blütenstiele
  • mit langer Blütezeit
  • zum Vasenschnitt geeignet
  • 1992 mit ''Gut'' bewertet

Wuchs

Wuchs buschig, aufrecht, horstig
Wuchsbreite 60 - 100 cm
Wuchshöhe 80 - 120 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe graugrün
Blütenform rispenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juli - September

Frucht

Frucht Karyopse
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt länglich, zugespitzt, ganzrandig
Blattschmuck
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten im Herbst rötliche-Laubfarbe
Boden lehmig sandig, humos, feucht
Duftstärke
Jahrgang 1820
Pflanzenbedarf 60 bis 100cm Pflanzabstand
Standort Sonne
Verwendung Freiland, Wasserrand
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Das Graubartgras mit dem botanischen Namen Spodiopogon sibiricus ist ein Süßgrasgewächs aus der Familie der Poaceae (Gramineae). Oft wird es auch als Zotten-Raugras oder Sibirisches Graubartgras bezeichnet. Es wächst besonders gut auf Freiflächen mit Wildstaudencharakter, Rabatten, Wildgärten oder an Wasserrändern, wobei der Boden frisch bis feucht, nahrhaft und durchlässig sein sollte. Das Graubartgras liebt sonnige Flächen und sollte deshalb dort angepflanzt werden. Bei geringem Pflegebedarf wächst es dort mehrjährig und eher unauffällig, ist jedoch mit seiner Höhe von 80 bis 120 cm und seiner Wuchsbreite von 60 bis 100 cm recht imposant.

Die eher unauffälligen, kleinen Blüten in graugrün bis silbrig sitzen an aufrechten, beblätterten Stängeln ohne grundständigen Blattschopf und werden von lanzettlichen, länglichen, zugespitzten Blättern eingerahmt. Die Blätterfarbe strahlt in einem sommergrün und das Besondere an diesem Gras ist, das es im Herbst eine rötliche Färbung annimmt. Das Wuchsverhalten ist horstig, lockerhorstig bis horstbildend und die Wuchsform ist buschig (dichtbuschig bis lockerbuschig). Aus diesen Gründen sollte es einzeln oder in kleinen Tuffs mit bis zu 5 Stück verpflanzt werden. Bei 1 bis 3 Pflanzen pro m² blüht es so von Juli bis September. Um einer enormen Verbreiterung der Pflanze entgegenzuwirken, sollte das Graubartgras im Herbst bis Spätherbst an den Stängeln zurückgeschnitten werden. Es ist bis - 17° C winterhart und benötigt, bis auf den Rückschnitt, sonst keine Pflege.

Die eher unauffälligen, kleinen Blüten begeistern den Blumenliebhaber üppiger Pflanzen eher weniger. Auch ist die Farbe, graugrün bis silbrig, sehr nichtssagend. Liebhaber von Wildgärten jedoch schätzen den imposanten Wuchs und die Färbung im Spätherbst bis Winter, die dem Garten das urwüchsige, naturbelassene Aussehen verleihen. So wird das Süßgrasgewächs auch gerne an Wasserrändern von Teichen, Bächen und Wasserläufen oder als flächendeckendes Gras in Wildgärten gepflanzt. In zurückgeschnittener Form gekauft, entfalten diese Pflanzen schon nach kurzer Zeit ihre Üppigkeit und Wildheit. Wegen der nichtssagenden, unauffälligen und kleinen Blüten sind sie bei Insekten nicht besonders beliebt, sodass der Wildgartenliebhaber ihre Nähe getrost suchen und dieses Gras in der Nähe von Sitzgelegenheiten im Garten gepflanzt werden kann. Das Zotten-Raugras verträgt sich mit vielen anderen Wildgarten-Pflanzen und kann somit dazugepflanzt werden.
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