Gemeine Felsenbirne

Amelanchier ovalis

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Wuchs

Wuchs locker aufrecht
Wuchsbreite 150 - 250 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 60 cm/Jahr
Wuchshöhe 300 - 400 cm

Blüte

Blütenfarbe weiß
Blütezeit April - Mai

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt rundlich bis eiförmig
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten trockenresistent, anspruchslos
Boden normaler Gartenboden, auch trocken problemlos
Pflanzenbedarf 1 pro Meter
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Wildgehölzhecken, Pionierpflanze
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Von allen Felsenbirnen kann man nur die Gemeine Felsenbirne als heimische Pflanze bezeichnen.
Sie trägt ein Kleid aus rundlichen bis eiförmigen Blättern, die weißfilzig austreiben und im Herbst eine wunderbare orangerote Tönung bekommen.

Die weißen Blüten erscheinen im April/Mai, blauschwarze, essbare Früchte folgen ihnen.

Die Gemeine Felsenbirne ist anspruchslos und kommt so an einem sonnigen bis schattigen Standort und trockenem Boden zurecht. Sie wächst locker aufrecht und wird bis zu 400 cm hoch.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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4 Bewertungen
2 Kurzbewertungen
2 Bewertungen mit Bericht

100% Empfehlungen.

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Duftstärke
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis

Einzelbewertungen mit Bericht


München
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Tolle einheimische Pflanze

Die fünf wurzelnackten Pflanzen waren schon von unten heraus mehrfach verzweigt und somit schön buschig. Sie haben alle den Winter überstanden und treiben gut aus. Die geschützt gepflanzten Exemplare haben bereits geblüht. Je nach Standort trieben sie früher oder später aus. Toll, dass es hier die einheimische Variante zu kaufen gibt und nicht nur die kanadischen Verwandten.
vom 11. Oktober 2014

Wulfsdorf/Scharbeutz
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Felsenbirne

Die Pflanze ist gut verpackt angekommen.
Den ersten und sehr strengen Winter haben sie gut überstanden. Früchte waren noch keine dran, aber das ist im ersten Jahr auch nicht zu erwarten

vom 20. November 2013




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wie und wann schneide ich eine ca. 2,5 m hohe Felsenbirne zurück, so dass sich auch im unteren Bereich wieder Triebe mit Laub bilden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 28. August 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Empfehlenswert ist ein starker Rückschnitt im zeitigen Frühjahr oder nach der Blüte. Schneiden Sie die Pflanze dann mindestens um einen Drittel bis zur Hälfte runter und versorgen Sie die Pflanze ab April mit einem org./min. Voldünger. Mit dem Neuwuchs wird die Pflanze sich schnell verzweigen und zu einem kompakten Busch heran wachsen.
1
Antwort
Könnte die Felsenbirne auch vor einer Hainbuchenhecke stehen? Sie hätte ca. 2m Platz in der Breite und Tiefe. Oder würde das zu einer Konkurrenz zu den Wurzeln der Hainbuchenhecke führen? Ist die Felsenbirne schnittverträglich?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. Oktober 2011
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Bei einem Platz von 2 m kann man gerade noch eine Felsenbirne setzen, gerade wenn Sie sie auch schneiden. Die Wurzeln selbst sind hier nicht so wichtig. Schlimmer ist es, wenn die Pflanzen ineinander wachsen und man dann später einmal die Felsenbirne stark zurückschneidet. Denn so kann ein Loch in der Hainbuchenhecke entstehen. Schneiden Sie also immer rechtzeitig.


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