Gelber Pfitzer-Wacholder 'Pfitzeriana Aurea'

Juniperus media 'Pfitzeriana Aurea'

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Wuchs

Wuchs breit, ausladend
Wuchsbreite 350 - 500 cm
Wuchshöhe 250 - 350 cm

Blatt

Blatt nadelförmig
Laub immergrün
Nadelfarbe gelb

Sonstige

Besonderheiten im Austrieb gelb
Boden trocken bis feucht, sauer bis alkalisch, normaler Gartenboden
Salzverträglich nein
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Einzelstellung, Gruppen, Flächen
Windverträglich
Wurzelsystem Tiefwurzler
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Der Gelbe Pfitzer-Wacholder 'Pfitzeriana Aurea' begeistert mit seiner außergewöhnlichen Färbung und der malerischen Wuchsform. Seine kleinen, immergrünen Blätter sind teils nadelförmig, teils schuppenförmig und spitz. Im Austrieb präsentieren sie sich intensiv goldgelb. Später zeigen die Nadeln ein attraktives Gelbgrün. Juniperus media 'Pfitzeriana Aurea' bildet im Juni kleine, grünliche Blüten. Im Herbst sind seine Zweige mit kugeligen Beeren übersät. Charakteristisch für die Sorte ist der ansprechende, trichterförmige Habitus. Der Gelbe Pfitzer-Wacholder 'Pfitzeriana Aurea' zeichnet sich durch einen breiten, ausladenden Wuchs aus. Seine unteren Zweige liegen zum Teil auf dem Boden auf und stehen nahezu waagerecht ab. Nach oben hin sind sie in Etagen angeordnet. Die oberen Zweige hängen anmutig bogig über. Jedes Jahr legt das Nadelgehölz etwa 10 bis 40 an Umfang und Höhe zu. Es erreicht eine Höhe von 250 bis 350 cm und wird bis zu 500 cm breit.

Der Gelbe Pfitzer-Wacholder 'Pfitzeriana Aurea' ist ein phantastisches Solitärgehölz, das dank seiner Leuchtkraft weithin sichtbar ist. Er ziert Gärten und Parks. Als stadtklimafeste Pflanze brilliert er auch in Innenhöfen und auf Plätzen. Bei größerem Platzangebot steht er gern in Gruppen. Dabei bildet er lebendige Kontraste mit dunkellaubigen Gehölzen wie Rotbuche oder Eibe. Mit seinem breiten, ausladenden Wuchs bietet er in Gesellschaft von schmalen, säulenförmigen Gehölzen ein interessantes Bild. Er eignet sich zum Bepflanzen von Hanglagen, für weitläufige Steingärten und für Dachgärten. Auch in großen Pflanzgefäßen kommt er hervorragend zur Geltung. Juniperus media 'Pfitzeriana Aurea' besitzt sehr robuste, pflegeleichte und anspruchslose Eigenschaften. Besonders wohl fühlt er sich an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Mit Schatten kommt er ebenfalls zurecht. Er gedeiht auf normalen, trockenen bis feuchten Gartenböden und passt sich an jeden pH-Wert an. Der Gelbe Pfitzer-Wacholder 'Pfitzeriana Aurea' verträgt Schnittmaßnahmen problemlos. Er ist absolut winterhart auch bei Temperaturen unter -35 Grad Celsius. Bei starkem Schneefall sind die Zweige mit einer Schnur zu umwickeln, damit sie nicht auseinander klappen.

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Mein vor 2 1/2 Jahren gepflanzter Juniperus media 'Pfitzeriana Aurea' hat immer noch die Wuchsform einer Tanne und hat in der Breite kaum zugelegt. Muss ich den senkrechten Leittrieb kappen, damit der Strauch eine breite Wuchsform bekommt?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Brandenburg , 10. May 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist sehr ungewöhnlich, dass der Pfitzer-Wacholder nicht in die Breite wächst (egal welche Nadlefarbe). Daher ist es sehr sinnvoll den aufrechten Trieb zu kappen. Dabei ist es ausreichend die Spitze herauszunhemen. Denn schneidet man eine Pflanze nur in der Höhe, wächst sie mehr in die Breite.
1
Antwort
Kann ich einen alten Pfitznerwacholder (HxB: 2x5m) bis in die harten Äste stutzen? Schlägt er hier wieder aus?
von Pedro aus Köln , 22. July 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Leider nicht! Sie müssen im benadelten Bereich (im grünen Bereich) bleiben. Sind keine grünen Nadeln (bzw. gelben) mehr an dem Zweig, stirbt dieser ab und trocknet ein. Aus den so genannten Altholz können nur sehr wenige Koniferen / Nadelgehölze wieder austreiben. Meist gelingt es bei guten Standortenverhältnissen nur der Eibe. Ein Wacholder hat hier leider keine Chance. Können Sie allerdings im "grünen Bereich" bleiben, dann spricht nichts gegen einen Rückschnitt. Nach Möglichkeit sollte dieser allerdings nicht vor Ende September erfolgen. Noch besser ist ein solch starker Rückschnitt in der Ruhephase der Pflanze im Winter durchzuführen.


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