Fuchs-Eisenhut / Wolfs-Eisenhut

Aconitum lycoctonum subsp. vulparia

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  • helmförmige gelbe Blüten
  • giftige Pflanze
  • Bienenfreundlich
  • bevorzugt kalkfreie Böden
  • 1981 mit ''Gut'' bewertet

Wuchs

Wuchs horstbildend, aufrechte Blütenstiele
Wuchsbreite 30 - 40 cm
Wuchshöhe 70 - 80 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe hell gelb
Blütenform traubenförmig
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Juli - August

Frucht

Frucht Balgfrucht

Blatt

Blatt handförmig, eingeschnitten, derb, matt
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten hell-gelbe helmförmig Blüten
Boden frisch, durchlässig, humus- und nährstoffreich, sauer bis neutral
Duftstärke
Jahrgang 1998 Herkunft: Frankreich, Italien, Deutschland, Schweiz
Pflanzenbedarf 35cm Pflanzabstand, 8 bis 10 Stück pro m²
Standort Halbschatten bis Schatten
Verwendung Gehölzrand, Gehölz, Bienenweide, Schnitt
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Robuste und pflegeleichte botanische Schönheit! Der Fuchs-Eisenhut gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Ein auffallendes Merkmal sind die aufrecht angeordneten, helmförmigen Blüten, die in hellen Gelbtönen an den langen Stielen wachsen. In Beeten mit anderen, dunkle Blüten tragende Zierpflanzen, kommt die (bot.) Aconitum lycoctonum subsp. vulparia unglaublich gut zur Geltung. Diese schöne Pflanze setzt gelungene Akzente im Garten. Eine zusätzliche Bezeichnung der Pflanze ist Wolfs-Eisenhut oder Gelber Eisenhut. Aufgrund einiger Inhaltsstoffe findet der Fuchs-Eisenhut als homöopathisches Arzneimittel seine Verwendung. Der Eisenhut hat seinen geografischen Ursprung in Frankreich, Italien, Deutschland und der Schweiz. Der kultivierte Nutzen der Zierpflanze liegt überwiegend in der Bepflanzung von Beeten. Durch den schmalen Wuchs kommt diese niedliche Staude in einer Gruppe besser zur Geltung.

Der geringfügig horstige Wuchs der aufrechten Stängel, erreicht eine Breite von vierzig Zentimetern und ermöglicht den Einsatz von zehn Pflanzen pro Quadratmeter. Unter diesen Bedingungen hat der Fuchs-Eisenhut genug Platz, um sich vollständig zu entfalten und das gesamte Potenzial seiner Größe auszuschöpfen. Die Pflanze erreicht bis zu achtzig Zentimeter Höhe. Dadurch sind die traubenförmig angeordneten, helmförmigen Blüten an der Spitze gut zu sehen. Das Laub wächst schmal am unteren Teil der Stiele. Durch diese Kombination entsteht ein bezauberndes Bild. Die Farbe der Blüten ist unregelmäßig und bewegt sich zwischen cremefarbenen und hellgelben Nuancen. Diese verteilen sich auf den kleinen, einfachen Blüten in fließenden Übergängen. In Kombination mit dem Grün der Blätter und der niedlich blühenden Köpfchen entsteht eine herrliche, kontrastreiche Farbpalette des Aconitum lycoctonum subsp. vulparia.

Die Blätter sind handförmig und lang gestielt. Das Laub unterstützt während der Blütezeit von Anfang Juli bis August die harmonisch wirkende, runde Form der einzelnen Blüten. Nach ihrer blühenden Phase besticht die Staude durch eine extrem gute Frosthärte. Das führt zu einer mehrjährig blühenden Freude im Garten. Der Fuchs-Eisenhut zeigt sich anspruchslos in der Pflege und ist ursprünglich in den Bergen beheimatet. Diese schöne Staude gedeiht wunderschön an halbschattigen Standorten und bevorzugt einen frischen, durchlässigen und nährstoffreichen Boden. Viele Pflanzen, die als Grundlage für Medikamente dienen, sind mit giftigen Substanzen ausgestattet. Auch der Fuchs-Eisenhut macht da keine Ausnahme. Diese Pflanze ist in allen Teilen giftig und es empfiehlt sich, die Pflege unter der Verwendung von Handschuhen durchzuführen.
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