Franklinie

Franklinia alatamaha

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Wuchs

Wuchs verzweigt, langsam wachsend, ausladend
Wuchsbreite 180 - 450 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 300 - 800 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe cremeweiß
Blütezeit September - Oktober

Blatt

Blatt länglich oval bis lanzettlich, dunkelgrün glänzend, bis zu 20 cm lang
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe dunkelgrün, facettenreiche Herbstfärbung

Sonstige

Besonderheiten tolle Herbstfärbung, seltene Pflanze
Boden sandiger, humoser Boden, gut durchlässig, leicht sauer bis sauer
Duftstärke
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung
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Mit dem Franklin-Baum zieht eine außergewöhnliche Gartenpflanze mit besonderen Reizen in den Garten ein. Der Franklin-Baum oder die Franklinie (Franklinia alatamaha) gehört zu den seltensten Gewächsen der Welt. Entdeckt wurde er 1765 von John Bartram und seinem Sohn William in Georgia, USA. Der Franklin-Baum selbst ist ein mehrstämmiger und laubabwerfender Strauch. Der schöne Baum kann eine Wuchshöhe von bis zu 10 Metern erreichen, im Durchschnitt wird er allerdings um die 8 Meter hoch.

Was diesen Gartenbaum so besonders macht, sind die wunderschönen, bis zu 12 cm großen Blüten. Sie verzaubern in einem schönen Cremeweiß mit goldgelben Staubbeuteln und versprühen einen herrlichen Orangenduft im Garten. Mit einer Blütezeit von September bis Oktober gehört der Baum zu den spätblühenden Gartenpflanzen, die mit ihrem Farbenreichtum überzeugen. Doch damit noch nicht genug: Wenn die Blütezeit im Herbst ihrem Ende zugeht, erstrahlt das Laub in farbenfrohen Rot-, Violett- und Orangetönen. So erstrahlt in der kühlen Jahreszeit der Garten nochmals besonders eindrucksvoll. Mit dem Franklinia alatamaha, wie die botanische Bezeichnung dieses Baumes lautet, können eindrucksvolle Akzente gesetzt werden.

Der Franklin-Baum verfügt über eine glatte Rinde und einfache, dunkelgrüne Blätter, die bis zu 20 cm lang sind. Der Baum liebt humosen Boden, der gern sandig und durchlässig sein darf. An einem sonnigen Standort fühlt er sich besonders wohl, hat aber auch gegen einen Platz im Halbschatten nichts einzuwenden. In Einzelstellung kommt der Franklinia alatamaha sehr gut zur Geltung und ist aufgrund seines facettenreichen Aussehens ein wahrer Blickfang. Mit der Franklinie zieht eine der schönsten, dekorativsten und seltensten Pflanzen in den Garten. Als junge Pflanze wächst sie locker aufrecht.
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Kundenbewertungen

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Letztes Jahr Fanklinie gekauft - 23.04.2015 noch gar kein Austrieb und keinerlei Knospe. Wiederum sind bei Verschneiden die Zweige grün. Welche Winterhärte hat diese Pflanze. Ist der Austrieb so spät? Wohne am Rand des Erzgebirges.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Amtsberg , 23. April 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Eingewachsene Exemplare bis zu -15 °C gut überstehen. Wichtig ist hier aber immer auch ein Wind geschützter Standort. Ähnlich wie beim Hibiskus ist auch bei der Franklinie viel Wärme nötig damit sie austreibt. Daher ist der Austrieb in der Regel recht spät, meist etwa um Anfang Mai herum. Bei kühler Witterung kann es aber durchaus deutlich länger dauern.
1
Antwort
Wie winterhart ist die Franklinie?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Nordschwarzwald , 1. Februar 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Da die Winterhärte immer von mehreren Faktoren (letzte Düngung, Wasser, Standort usw) abhängig ist, ist es schwer zu sagen. Jungpflanzen müssen in jedem Fall noch geschützt werden. Die älteren Exemplaren können wohl Temperaturen bis -10 Gard gut vertragen.


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