Feige 'Rouge de Bordeaux'

Ficus carica 'Rouge de Bordeaux'

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  • intensiv süßer geschmack
  • robust und frosthart
  • Schale ist essbar
  • effektvoller Solitärstrauch

Wuchs

Wuchs aufrecht, strauchartig, gut verzweigt
Wuchsbreite 60 - 200 cm
Wuchsgeschwindigkeit 5 - 20 cm/Jahr
Wuchshöhe 180 - 250 cm

Frucht

Erntezeit August
Frucht birneneförmig, blauviolett, granatrotes Fruchtfleisch
Fruchtfleisch weich
Fruchtschmuck
Geschmack süß

Blatt

Blatt große gelappte Blätter
Laub laubabwerfend
Laubfarbe mittelgrün

Sonstige

Besonderheiten frühreifend, ist winterhart bis zu minus 15 Grad, violettblaue früchte, intensiv süßer Geschmack
Boden nährstoffreich,locker, leicht sauer
Standort Sonne
Verwendung Kübel, Solitär, Gruppen
Wurzelsystem Tiefwurzler
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Exotische Zierde mit verführerischen Früchten! In einem frischen Grün präsentieren sich ihre attraktiven Laubblätter. Dank ihrer außergewöhnlichen Form und Größe verleihen sie ihrer Umgebung ein südländisches Flair. Zwischen dem Laub lugen die zunächst grünen Früchte hervor, deren Farbton sich mit der Zeit in ein sattes Blauviolett verwandelt. Beim Hineinbeißen zeigen sie ihr funkelnd granatrotes Fruchtfleisch, das den Gaumen mit seiner intensiven, aromatischen Süße betört. Die aus Japan stammende Feige 'Rouge de Bordeaux' ist ein seltener Blickfang im Garten, der mit seiner außergewöhnlichen Schönheit und den herrlichen Früchten begeistert. Sie ist robust und bis zu -15°C frosthart.

Ficus carica 'Rouge de Bordeaux' wächst als dicht verzweigter Strauch. Er erreicht eine Höhe von 180 bis 250 Zentimetern und eine Breite von 60 bis 200 Zentimetern. Mit einem jährlichen Zuwachs von bis zu 20 Zentimetern wächst er verhältnismäßig langsam. Die Blüte der Feige 'Rouge de Bordeaux' entwickelt sich im Inneren der jungen Fruchtansätze und ist deshalb nicht sichtbar. Nach der Bestäubung der Blüten entwickeln sich die Fruchtansätze zu blauvioletten, birnenförmigen Feigen. Ihr granatrotes Fruchtfleisch enthält eine Vielzahl winziger Kerne, die wunderbar süß schmecken und den Früchten ihre besondere Note verleihen. Auch die Schale der Feige ist essbar. Ihre Erntezeit beginnt im August. Ficus carica 'Rouge de Bordeaux' bildet große, dekorative Laubblätter aus, die stark gelappt sind. Von ihrem kräftigen Mittelgrün setzen sich die hellen Blattadern elegant ab.

Im Garten zieht die Feige 'Rouge de Bordeaux' als effektvoller Solitärstrauch die Blicke auf sich. Sie schmückt samtige Rasenplätze und Freiflächen. Vor weißen Hauswänden und Mauern kommt ihr üppiges Grün wunderbar zur Geltung. In mediterranen Gärten brilliert sie in Verbindung mit Oleander und Olivenbäumen. Mit ihren großen, leuchtend grünen Blättern und dem dichten, ausladenden Wuchs bildet sie einen zauberhaften Kontrast zu den dunkelgrünen Nadeln der Zypresse. Im Kübel verschönert Ficus carica 'Rouge de Bordeaux' den Balkon und die Terrasse. Die köstlichen Früchte sind als Frischobst eine unwiderstehliche Delikatesse. Sie sind Bestandteil vieler erlesener, exotischer Gerichte und Salate. Weiterhin bieten sie Verwendungsmöglichkeiten als Fruchtwein und Trockenobst. Die Feigen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Die Feige 'Rouge de Bordeaux' liebt einen sonnigen, geschützten Standort. Sie gedeiht auf lockeren, nährstoffreichen Gartenböden, die einen leicht sauren pH-Wert aufweisen. Ihr Wasserbedarf ist hoch, deshalb ist regelmäßiges, sorgfältiges Gießen zu empfehlen. Staunässe verträgt sie nicht, daher sorgt der Gärtner für einen guten Wasserablauf. Vom Frühjahr bis zur Fruchtreife erhält Ficus carica 'Rouge de Bordeaux' regelmäßige Düngergaben. Einen Rückschnitt führt der Gartenfreund nur bei Bedarf durch. Im Pflanzgefäß wachsende Feigen benötigen einen Winterschutz mit Jute oder Noppenfolie.
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Meine Feigen haben nie das schöne rötliche Fruchtfleisch wenn sie reif sind.
Es soll laut Etikett eine Rouge de Bordeaux sein. Sie bleiben innen grün.
Kann dies am Standort liegen? Sie hat einen halbtags sonnigen Standort und ist im Kübel.
von einer Kundin oder einem Kunden , 2. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Vermutlich wächst sie auch in dem deutschen Klima und hat somit nicht ausreichend Wärme und Sonne. Die Tage sind meist zu kurz um optimal auszureifen. Hier kann Kalium als Unterstützung helfen.
Entweder ist es ein Standortproblem oder es handelt sich nicht um die richtige Sorte. Da ich letzteres erst einmal ausschließe, gehe ich von einem Nährstoffproblem oder einer schlechten Ausreife aus.
1
Antwort
Die Pflanze trägt jede Menge Früchte, die werden jetzt gelb und nacheinander abgeworfen
von einer Kundin oder einem Kunden , 8. August 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn die Früchte vor der Reife abfallen, kann es sein, dass die Pflanze zu trocken steht und sich nicht optimal versorgen kann. Hat die Pflanze über einen längeren Zeitraum zu wenig Wasser erhalten, können auch wichtige Nährstoffe in der Pflanze fehlen, die zu einer Reife und einem längeren Transport führen. Daher raten wir den Wurzelbereich stärker zu wässern. Durch die derzeitige Hitze verdunstet das Wasser sehr schnell im Boden.
1
Antwort
Das Blätter werden gelb und werden angefressen. Was kann ich tun?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Schweiz , 17. Juni 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In erster Linie versuchen Sie herauszufinden, wer die Blätter anfrisst, um hier optimale Gegenmaßnahmen leisten zu können.
Gelbe Blätter sind in der Regel ein Zeichen für einen schlechten Standort. Staunässe, Trockenheit oder Wurzelschädlinge können als Verursacher in Frage kommen. Hitze oder auch Kälte (momentan nicht interessant) stehen ebenfalls unter Verdacht.
Stellen Sie in erster Linie den Wasserhaushalt sicher und kontrollieren Sie in den Abendstunden die Blätter (von oben und unten). Vielleicht können Sie einen Schädling ausmachen.


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