Fächerblattbaum / Ginkgobaum 'Mariken'

Ginkgo biloba 'Mariken'

Sorte
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Fächerblattbaum / Ginkgobaum 'Mariken' - Ginkgo biloba 'Mariken' Shop-Fotos (5)
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  • wächst sehr langsam
  • besonders pflegeleicht
  • eignet sich hervorragend für kleine Gärten und Kübel

Wuchs

Wuchs nahezu kugelig, kompakt, langsam
Wuchsbreite 100 - 150 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 15 cm/Jahr
Wuchshöhe 100 - 150 cm

Blatt

Blatt fächerförmig, gelappt
Blattgesundheit
Laub laubabwerfend
Nadelfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten wächst von Natur aus fast kugelig, langsam wachsend
Boden nährstoffreich, sandig, humos
Pflanzenbedarf 1 pro Meter
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Solitärpflanze, Kübel, kleine Gärten
Wurzelsystem Herzwurzler
Themenwelt Stämmchen
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Der Fächerblattbaum / Ginkobaum 'Mariken' ist ein außergewöhnliches Blattschmuckgehölz. Der Dichter erwähnte den Ginkgobaum in seinen romantischen Gedichten. Als Zierbäumchen blickt der Fächerblattbaum auf eine lange Tradition zurück, denn die ursprüngliche Form dieses zauberhaften Gehölzes gibt es seit den Zeiten der Saurier. Das lebende Fossil zählt weder zu den Laubgehölzen, noch zu den Nadelgehölzen und ist eine Art Bindeglied zwischen den Gruppen. Der (bot.) Ginkgo biloba 'Mariken' ist eine botanische Weiterentwicklung. Diese Sorte zeigt einen schwachen Wuchs und eignet sich hervorragend, um in einem kleineren Garten seine volle Pracht zu entfalten.

Die kleine und kompakte Krone des Ginkgobaumes 'Mariken' reckt das Köpfchen empor und wächst langsam und beständig. Die fächerförmige Belaubung ändert ihre Farbe im Herbst zu einem ansprechenden Goldgelb, das in auffallender Weise leuchtet. Im Herbst fallen die festen Blätter ab. Am wohlsten fühlt sich der kleine Geselle, wenn die Sonne ihn richtig wärmt. Deshalb ist der Fächerblattbaum / Ginkgobaum 'Mariken' an einem sonnigen Platz gepflanzt, perfekt aufgehoben. Der Ginkgo biloba 'Mariken' ist trotz seiner Zierlichkeit robust. Kalte Winter bereiten ihm keine Schwierigkeiten. Am liebsten bewohnt er einen sandigen und humosen Boden. Dieses zierende Gehölz benötigt keinen Rückschnitt. Es ist anspruchslos und pflegeleicht. Dieser grünblättrige Liebling des Gärtners fühlt sich auf Terrassen, in einen Kübel gepflanzt, ebenso heimisch wie in einem Beet. Typisch ist der unregelmäßige Wuchs, der dem kleinen Zierbäumchen etwas Verwegenes gibt. Von Natur aus wächst der Ginkgo biloba 'Mariken' kugelig und wirkt kompakt. Die frischgrünen Blätter wachsen dicht beieinander und verströmen einen zarten Duft.

Kompakt und kugelig trotzt der Ginkgobaum Wind und Wetter. Als kleiner und schöner Hausbaum, eignet er sich perfekt für die Kübelhaltung. Besonders in kleineren Gärten lenkt 'Mariken' die Blicke auf sich. Die Zuchtform des Ur-Ginkgos wächst langsam, dafür beständig. Viel Aufmerksamkeit benötigt der Minibaum nicht. Er kommt das ganze Jahr ohne Pflege aus und erfreut durch seinen Anblick. Gerne hält der Fächerblattbaum / Ginkgobaum 'Mariken' sich in der Gesellschaft von Stauden oder flachen Blumen auf. Der sommergrüne Ginkgobaum breitet seine Wurzeln mäßig in die Breite und Tiefe aus. Dabei zeigt sich der Liebling Goethes anpassungsfähig an seine Umgebung. Stolz steht der widerstandsfähige Fächerblattbaum in jedem Garten und erfreut durch seinen kompakten und kugelförmigen Anblick.



Ursprünglich in China beheimatet, ist die natürliche Form des Ginkgo heute weltweit verbreitet. Seine Samen sind essbar. Das macht ihn im östlichen Asien zu einem beliebten Tempelbaum. Um 1730 kam dieses herrliche Gehölz mit holländischen Seefahrern nach Europa. Sie brachten den Ginkgo biloba aus Japan mit. Seitdem ist er als Zierbaum in unseren Breiten bekannt. Die ursprüngliche Form, der Gingko biloba, ist zum Wechsel des Jahrtausends zum Baum des Jahrtausends erklärt worden. Er steht als Monument für den Frieden und den Umweltschutz.
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Gesamtbewertung

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Blütenreichtum
Pflanzenwuchs
Pflegeleicht
Duftstärke
Pflanzengesundheit
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Brück
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Ginkgobaum Mariken

Bin sehr angenehm überrascht gewesen. Schon im letztem Jahr entwickelte der Baum eine gesunde dichte Krone. Er treibt gerade wieder aus und man sieht jetzt schon das mein Ginkgo wieder wunderschön werden wird.
vom 25. April 2018

Büttelborn
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Fam. Hartmann

Alles Bestens immer wieder gerne
vom 13. October 2017

Herschdorf
besonders hilfreich
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Fächerblattbaum/Ginkgobaum"Mriken"

O. g. Bäumchen ist gut verpackt bei mir angekommen u. wurde nach ca. 3 Wochen an seinem derzeitigen Standort gepflanzt. Es hat sich bisher gut entwickelt, ich bin gespannt auf/nach den nächsten Winter. Die Laubfärbung war schon sehr schön, das Bäumchen macht auch "kahl"einen robusten Eindruck.
vom 26. November 2016

Speyer
besonders hilfreich
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Sehr schöne Pflanzen

Im Vergleich zu den Gingkos, die ein namhafter Gartenmarkt bundesweit für teuer Geld im Angebot hat, sehr gute Pflanzen, bereits deutlich größer als im Angebot beschrieben. Sehr gut verpackt kamen sie bei uns an und haben sich seitdem hervorragend entwickelt. Klare Empfehlung!
vom 29. August 2016

Sundern
besonders hilfreich
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Ein toller Baum

völlig problemlose Handhabung,
gerne wieder

vom 29. August 2016
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich suche für unseren Südbalkon eine Stämmchen. Frage: kann die Pflanze auch im Kübel bleiben? Stammhöhe = ist das dann die Gesamthöhe? Da es bei uns sehr windig ist, muss er abgestützt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Dortmund , 13. May 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn die Wasser- und Nährstoffversorgung optimal gewährleistet wird, dann is eine Kübelhaltung kein Problem. Zudem muss der Kübel und auch die Krone im Winter eingepackt werden. Optimal ist ein Windgeschützter Standort dann.
Die Stammhöhe verändert sich nicht mehr und ist festgelegt. Eine Stütze ist in Ihrem Fall tatsächlich sinnvoll.
1
Antwort
Ist der Baum als Containerware wie auf den Fotos, oder eher ein Strauch?
von einer Kundin oder einem Kunden , 7. February 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Containerware hat keinen Stamm und es handelt sich somit nur um einen Strauch. Es bleibt auch ein Strauch. Die Stammbildung erfolgt nur durch eine Veredlung.
1
Antwort
Wann ist die beste Pflanzzeit (in einem Kübel) und sollte der Kübel bei dem größeren (100-125 cm) Bäumchen eine gewisse Mindesthöhe haben?
von Martina , 7. November 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanze wächst wirklich sehr langsam, so dass die Optik lange Zeit Einfluss auf die Kübelgröße haben wird. Daher ist es ratsam beides anzupassen. Die Höhe ist dabei gar nicht so ausschlaggebend. Wenn Sie die Pflanze erhalten haben, kaufen Sie einen Kübel, der 20 cm im Durchmesser größer ist als der derzeitige Wurzelballen.
Die Pflanzzeit beginnt im Oktober und endet im April. Wenn im Herbst gepflanzt wird, muss der Kübel im Wurzelbereich mit einer Luftpolsterfolie oder einem Kartoffelsack ummantelt werden. Die Erde kann mit Kokosmatten oder Rasenschnitt geschützt werden und die Krone mit einer sogenannten Rosenschutzhaube.
1
Antwort
Kann ich meinen Ginkgohochstamm erstmal mit Gartenerde in einen großen Topf einpflanzen und nächstes Jahr, im Herbst, in den Garten umpflanzen?
Braucht der Ginkgo im ersten Jahr einen Winterschutz? Bei uns wechselt die Temperatur häufig und es ist oft windig.
von einer Kundin oder einem Kunden , 23. October 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sie können die Pflanze auch in einen Topf pflanzen, müssen dann aber den Wurzelballen (mit Topf) mit einem dicken Vlies, Kartoffelsack oder einer Luftpolsterfolie ummanteln. Stellen Sie die Pflanze an eine windgeschützte Mauer und verpacken die Krone bei Dauerfrösten mit einer Rosenhaube.
Im Herbst, wenn die Pflanze ihre Blätter abgeworfen hat kann sie ins Beet gepflanzt werden.
1
Antwort
Die Krone ist mittlerweile nach 12 Jahren sehr ausladend geworden und viel zu mächtig für den immer noch sehr dünnen Stamm. Ich würde sie in ihrem Umfang gerne reduzieren. Wie viel kann ich schneiden, ohne dass der Ginko Schaden nimmt.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen , 7. October 2018
Antwort von
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Maximal sollte der Durchmesser halbiert werden um noch zu gewährleisten, dass der Ginkgo gleichmäßig wieder durchtreibt. Solch einen Schnitt führen Sie am besten zum Ende der Winterzeit (etwa Mitte Februar bis Anfang März) an frostfreien Tagen durch.
1
Antwort
Ich überlege, den Ginkgobaum Mariken zu verschenken. Wie ist es mit der Auspflanzung? Ich habe gelesen, dass die Pflanzen erst ab einem Alter von ungefähr 4 Jahren frosthart sind.
Wenn ich nun eine Stammhöhe von 80 cm wählen würde: Wie alt wäre der Baum dann etwa und wann könnte er ausgepflanzt werden?
Wie hoch wird der Baum insgesamt, d. h. wird der Stamm auch weiter wachsen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 13. August 2018
Antwort von
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Der Stamm wird nicht höher! Er bleibt immer in der Höhe der Veredlung (beispielsweise 80 cm). Frost verträgt er auch in jungen Jahren, nur nicht so viel und nicht ständig wechselnde Temperaturen über den Winter. Daher sollte der Standort auch möglichst geschützt sein, besonder in den raueren Regionen unseres Landes.
1
Antwort
Wir erfreuen uns schon sehr viele Jahre an dem schönen Grinkgo Mariken im Kübel. Obwohl er in voller und gesunder Blüte steht, wollte ich ihn jetzt im Mai vorsichtshalber mal in einen größeren Kübel umtopfen. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass der komplette Wurzelballen von Ameisen inkl. Eiern befallen ist. Gibt es noch eine Rettung für den Baum?
von einer Kundin oder einem Kunden , 31. May 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Dem Baum geht es doch gut, die Ameisen nutzen ja nur den Wurzelballen als Nest. Um die Ameisen erst einmal zu dezimieren kann man den Erdballen einmal komplett in einen Einer mit Wasser stellen (für etwa 1 Stunde) dann sollten die meisten Ameisen aufgegeben haben. Danach können sie ihn abtropfen lassen und umtopfen.
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Antwort
Gibt es bei dieser Sorte auch männliche und weibliche Pflanzen? Die weiblichen sollen ja eher unangenehm riechen, sogar regelrecht stinken.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Mühltal , 28. May 2018
Antwort von
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Meines Wissen nach blüht Mariken nicht da es sich hier ursprünglich um einen sogenannten Hexenbesen gehandelt hat. Eine "Duftinvasion" ist daher nicht zu befürchten.
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Antwort
Wenn der Ginko Mariken auf einem Stämmchen bestellt wird, kann ich dann sicher sein, dass diese Stammhöhe erhalten bleibt und der Baum nicht in 10 Jahren 10 Meter hoch ist?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin , 26. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Da können Sie wirklich sicher sein. Denn der Mariken ist eine so genannte Kopfveredlung, die Krone wird als auf den Stamm "aufgesetzt". Somit kann der Stamm nicht weiter in die Länge wachsen. Zudem Wachsen Pflanzen nur im oberen Bereich. Eine Ausnahme sind die Gräser und die meisten Bambus, sie wachsen aus der Wurzel und "schieben" so immer weiter nach.
1
Antwort
Der Mariken, KEIN Hochstamm, blüht im Kübel jedes Jahr wunderschön. Damit das auch so bleibt, die Frage, woran man erkennt, dass der Kübel zu klein geworden ist und in einen größeren umgetopft werden muss.
von einer Kundin oder einem Kunden , 18. June 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sobald sich der Zuwachs zurück stellt und sich die Blätter verfärben (heller werden) oder aber auch die Blütenbildung ausbleibt, kann das ein Hinweis für einen zu kleinen Kübel sein. Auch wenn die Wurzeln der Pflanze den gesamten Kübel ausgefüllt haben, wird es Zeit.
Wenn aber die Wasser- und Nährstoffversorgung immer optimal gewährleistet wird, kann eine Pflanze auch für immer in dem Kübel bleiben. Es verändert sich mit den Jahren lediglich der Wasser- und Nährstoffbedarf.


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