Eibe (Kugelform)

Taxus baccata (Kugelform)

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  • für Garten & Kübel
  • Eibe im Kugel-Formschnitt
  • braucht im Kübel Winterschutz
  • immergrün & sehr schnittverträglich

Wuchs

Wuchs kugelig (bei regelm. Schnitt)
Wuchsgeschwindigkeit 3 - 5 cm/Jahr

Blatt

Blatt nadelförmig, glänzend,
Laub immergrün
Nadelfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten winterhart, immergrün, Kugelform, robust, giftig
Boden kalkhaltig, feucht, durchlässig
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Garten, Beet, Kübel, Balkon, Terrasse
Wurzelsystem Herzwurzler
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Robuste, immergrüne Zierde für zeitlose, beständige Gärten! Eiben glänzen mit einem einzigartigen Willen zum Überleben. Sie verfügen über eine sagenhafte Schattentoleranz und sind mit einer unglaublichen Fähigkeit zur Regeneration ausgestattet. Die mit einem Formschnitt versehene Eibe (Kugelform) ist der gut frisierte Teil dieser Familie und greift auf exakt die gleichen guten Anlagen zurück. Wo andere Pflanzen keinen Lebenssinn mehr sehen, zeigt sich der (bot.) Taxus baccata ausdauernd, robust und genügsam. Er ist in der Lage, in dichten Wäldern, unter großen Bäumen und mit wenig Licht ein gesundes Dasein zu führen. Die zivilisierte Variante, mit einer scharfen Schere in Form gebracht, verdient die volle Aufmerksamkeit und Bewunderung. Die Taxus baccata (Kugelform) bildet einen sehenswerten Blickfang in allen Lagen. Im Garten, im Kübel auf dem Balkon oder Terrasse oder als auflockerndes Element im Beet zwischen anderen Gewächsen. Sein langsames Wachstum von einem bis drei Zentimetern im Jahr, verlangt einen überschaubaren Rückschnitt.

Hätte die Eibe (Kugelform) ein paar Wünsche frei, wären diese klar formuliert. Sie bevorzugt die trockenen bis feuchten und nicht zu eisig kalten Standorte. Sie genießt es, zwischen anderen Bäumen und in geschützter Lage, auf kalkhaltigem Boden, in aller Ruhe vor sich hin zu wachsen. Auch mit anderen Situationen kommt sie gut zurecht. Eiben sind unglaublich widerstandsfähig! Selbst nach schweren Verletzungen regenerieren sie und treiben zuverlässig erneut aus. Sie verfügen über ein Wurzelsystem mit einer einzigartigen Ausprägung. Fast alle Böden geben der Eibe einen lebenswerten Untergrund. Selbst kurzzeitige Staunässe oder Trockenphasen steckt sie ohne Schwierigkeiten weg. Besonders bei Kübelpflanzen ist darauf zu achten, dass der Boden nicht einfriert. Hierbei kann der Kübel mit einer Noppenfolie umwickelt werden.

Dünne, elastische, lange Nadeln ordnen sich spiralförmig an ihren Zweigen an. Taxus baccata unterscheidet sich in einigen Punkten deutlich von anderen Nadelbaumarten. Im Unterschied zu Lärchen, Fichten, Tannen oder Föhren wächst die Eibe extrem langsam und verträgt extrem schlechte Lichtverhältnisse. Sie hat ein unglaublich starkes Ausschlagvermögen. Das Holz der Eiben zählt zu den härtesten und dauerhaftesten Hölzern. Eiben erreichen ein biblisches Alter. Sie sind in der Lage, 3000 Jahre alt zu werden. Schon die Gärtner im Barock wussten den langsamen Wuchs, die extreme Schnittverträglichkeit und die gute Winterhärte zu schätzen. Eiben zählen seit ewigen Zeiten zu den beliebtesten Gehölzen für schönste Formen und Schnitte. Sie schmücken Schlösser und Burgen. Vögel sorgen für eine natürliche Verbreitung der Pflanzen. Sie fressen die roten Früchte der weiblichen Pflanzen. Den unverdauten Kern verlieren sie an anderer Stelle durch Ausscheidung. Reste von Rückschnitten sind kein Futter für Tiere und gewissenhaft zu entsorgen, da das in der Pflanze enthaltene Taxin äußerst unverträglich für Säugetiere und Menschen ist.
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Meine zwei Kugeleiben wachsen seit einigen Jahren in je einem Lechuza-Pflanzgefäß. Im Winter wickle ich die Gefäße in Noppenfolie und stelle sie auf Styropor. Beide stehen direkt an der Hauswand Nordwestseite, im Winkel direkt angrenzend die Garage. Seit letztem Winter ist eine der beiden gelb, die Nadeln fallen ab. Kratzt man am Holz ist dieses jedoch noch ?lebendig?. Mit neuer Erde eingetopft habe ich sie dieses Frühjahr auch. Was könnte der Grund für das wohl absterben der einen sein? Was kann ich tun?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Weinböhla , 2. Juni 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wahrscheinlich Wind und Sonne im Winter (bei Frost). Es kann auch ein Spätfrostschaden sein. Diese kann, wenn der Kübelschutz bereits entfernt wurde, die Wurzeln und die Nadeln betroffen haben. Gerade äußeren Wurzeln werden dann matschig und sterben ab. Dies könnte unter Umständen beim Umtopfen aufgefallen sein.
Grundsätzlich verdunsten immergrüne Pflanzen auch im Winter Wasser über die Nadeln oder Blätter. Gerade wenn der Wurzelbereich eingefroren ist und die Witterung sonnig und windig (die Temperatur ist dabei egal) trocknen die Nadeln langsam aus da die Wurzeln kein Wasser nachliefern können. Dieser "Trockenschaden" ist immer erst sehr spät im Jahr zu sehen, meist wenn es das erst mal richtig warm / heiß wird. Ist die Wurzel aber noch in Ordnung, kann sich die Eibe wieder erholen. Stellen Sie sie dazu möglichst schattig um die Verdunstung allgemein zu reduzieren. Da die Erde ja frisch ist, ist eine gute Nährstoffversorgung sicher gestellt. Sie müssen nur noch Geduld haben.


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