Chinesische Fichte

Picea likiangensis var. rubescens

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  • pyramidenförmiger Wuchs
  • pflegeleicht und winterhart
  • rötliche Zapfen
  • langsamer Wuchs

Wuchs

Wuchs aufrecht, gut verzweigt, pryramidenförmig, langsamwüchsig
Wuchsbreite 300 - 600 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 1000 - 1500 cm

Blatt

Blatt Nadeln kurz und spitz
Laub immergrün
Laubfarbe dunkelgrün-blau
Nadelfarbe zweifarbig

Sonstige

Besonderheiten Zapfenschmuck, dekorative Nadeln, winterhart
Boden frisch, feucht, sandig, sonst anspruchslos
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung
Wurzelsystem Flachwurzler
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Die Chinesische Fichte ist ein prachtvoller Baum, der alle Blicke auf sich lenkt. Das liegt an seinem wunderschönen Wuchs und seinen dunkelgrünen bis bläulichen Nadeln. Die schöne (bot.) Picea likiangensis var. rubescens erfreut den Gartenfreund durch das ganze Jahr. Das langsam wachsende Gehölz lässt sich am besten als Solitär bewundern. Dann entfaltet sich seine ganze Pracht.

Diese formschöne Fichte ist mit ihrem immergrünen Nadelkleid eine wahre Augenweide! Charakteristisch für diese Pflanze ist ihre harmonische Pyramidenform und ihre wunderschönen Nadeln. Sie sind sehr kurz und dunkelgrün bis blau. Dieser attraktive Nadelbaum ist eine Gewinn für jede Parkanlage oder jeden großen Garten. Picea likiangensis var. rubescens ist ein herausragender Anblick und bildet einen eleganten Kontrast zu Laub- oder anderen Nadelbäumen. Nicht nur das Nadelkleid der Chinesischen Fichte begeistert den Pflanzenfreund, auch die Zapfen sind dekorativ. Das Nadelgehölz blüht von April bis Mai und zeigt die schöne Zapfen. Sie werden zwischen vier und zwölf Zentimeter lang und bis zu 3,5 Zentimeter dick. Das Farbspektrum im unreifem Zustand variiert zwischen rot, grün und dunkelblau bis dunkelviolett. Die reifen Zapfen nehmen in der Zeitspanne von August bis in den Dezember eine braune Farbe an. Aus den Zapfen lösen sich in dieser Zeit oder bis in das späte Frühjahr die Samen. Diese sind zwischen drei bis sechs Millimeter groß. Sie fallen an Flügeln zu Boden und lassen sich durch den Wind verbreiten.

Picea likiangensis var. rubescens ist ein sehenswerter und ungewöhnlicher Nadelbaum. Dieser bevorzugt einen sonnigen bis lichtschattigen Standort, der optimal nicht zu trocken ausfällt. Die Pflanzzeit ist ganzjährig an frostfreien Tagen. Das Gehölz stellt geringe Ansprüche und gedeiht am liebsten auf einem sandigen, frischen bis feuchten Boden. Die Chinesische Fichte gehört zur Familie der Pinaceae, der Kieferngewächse. Sie stammt aus Asien, wo diese Art vor allem in östlichen Regionen heimisch ist. Die Chinesische Fichte ist in zahlreichen Regionen in China und in Bhutan zu Hause. Der Nadelbaum findet sich dort in Gebirgslagen in Höhen zwischen 2.500 und 4.100 Metern. Die Fichte wächst in Schluchten sowie in Flusstälern. In ihrem angestammten Gebiet entwickelt sich die Chinesische Fichte als majestätischer Baumriese auf bis zu 50 Meter Höhe. Diese Größe erreicht der Baum in unseren Breiten nicht. Ausgewachsen wird die Fichte in europäischen Gärten rund 15 Meter hoch. Da das Gehölz langsam wächst, eignet es sich nicht nur für Parkanlagen, sondern verschönert auch größere Privatgärten. Das Holz der Chinesischen Fichte ist in Asien als Nutzholz begehrt. Es findet in der Möbel- oder Zellstoffproduktion Einsatz. Die Borke dient zum Gewinnen von Tanninen, die Nadeln von duftenden Ölen.
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