Butternuss 'Beckwith'

Juglans cinerea 'Beckwith'

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  • winterhart
  • insektenfreundlich
  • essbare Früchte
  • mittelgroßer Baum
  • pflegeleicht, robust

Wuchs

Wuchs gut verzweigter Baum mit ausladender Krone, buschig, aufrecht, dicht
Wuchsbreite 500 - 1000 cm
Wuchshöhe 1200 - 2000 cm

Blüte

Blütenfarbe gelbliches Grün-rot

Frucht

Erntezeit September - Oktober
Frucht 4 - 6 cm lange, walnussähnliche Früchte
Fruchtschmuck
Geschmack süß aromatisch

Blatt

Blatt oval zugespitzt, lanzettlich, gezähnt, behaart, gefiedert
Laub laubabwerfend
Laubfarbe mittelgrün

Sonstige

Besonderheiten winterhart, essbare Früchte
Boden frisch bis feucht, gut durchlässig, normal, humos
Nahrung für Insekten
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Einzelstellung, Gruppen, Bienenweide, Nussbaum
Lieferinformation: Bestellungen werden aufgrund der Winterperiode voraussichtlich ab Mitte Februar 2026 ausgeliefert. Sie erhalten von uns vorher eine Mitteilung per E-Mail.
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Bei Butternuss 'Beckwith' handelt es sich nicht um den beliebten Speisekürbis, sondern um einen exotischen Walnussbaum. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen, dass der Butternut-Kürbis nach dem Nussbaum benannt wurde, zumal beide Arten ursprünglich in Amerika beheimatet sind. Juglans cinerea 'Beckwith' ist hierzulande noch wenig verbreitet, wird aber durchaus als sogenannter Klimabaum oder Klimawandelgehölz gehandelt. Der mittelgoße Baum gedeiht in sonnigen und halbschattigen Lagen, aber auch im Schatten, und hat einen mäßigen Wasserbedarf. Er wächst recht schnell in Höhen von bis zu 20 Metern, wird nicht sehr alt und ist nicht nur wegen seiner Früchte, sondern auch wegen seines Holzes geschätzt. Die Butternuss ist eine eigene Art, die zur Ordnung der Buchenartigen, zur Familie der Walnussgewächse und zur Gattung der Walnüsse gehört. Weitere Namen der Butternuss sind Weiße und Graue Walnuss sowie Graunuss. Die ursprüngliche Heimat der Butternuss sind die östlichen Gebiete der USA und die südöstlichen Kanadas. Der sommergrüne Baum hat einen eher kurzen, schweren Stamm und bildet eine ausladende, unregelmäßig gerundete Krone. Während die oberen Äste sich horizontal ausbreiten und leicht gen Himmel wachsen, biegen sich die unteren Äste nach unten. Die Borke ist braun bis grau und grob gefurcht. Das Laub mit seinen großen, gefiederten Blättern wirkt licht und spendet an heißen Sommertagen dennoch willkommenen Schatten. Der ansehnliche Baum wird deshalb auch gern als Ziergehölz kultiviert. Vor allem in Estland ist er ein weit verbreiteter Parkbaum, dem die winterliche Kälte weniger als dem dort ehemals verbreiteten Götterbaum zusetzt, der ihm auch äußerlich ähnelt. Seine Ansprüche an den Boden sind nicht sehr hoch. Er sollte jedoch frisch bis feucht, humos und vor allem gut durchlässig sein, damit sich keine Nässe in der Erde staut. Die Butternuss 'Beckwith' gilt als robust, winterhart bis über -30°C und pflegeleicht. Abgebrochene Äste und Sägeschnitte sollten allerdings so schnell wie möglich mit einem Mittel behandelt werden, welches die Wunden verschließt. Durch diese Maßnahme wird vermieden, dass Schädlinge und Krankheitserreger in das Holz eindringen.

Die Butternuss 'Beckwith' kann das ganze Jahr über, außer bei Frost und hochsommerlichen Temperaturen über 30°C, gepflanzt werden. Ab Ende April erscheinen am Baum die männlichen Blüten in Form von bis zu 16 Zentimeter langen, gelbgrünen Kätzchen. Die weiblichen , kleineren Blüten mit ihren markanten roten Narben folgen ab Ende Mai. Die bis zu 60 Zentimeter großen, gestielten Blätter mit ihren bis zu 17, lanzettlich zugespitzten Fiederblättern sind unregelmäßig gezähnt. Beim Austrieb sind sowohl die Blätter als auch die Triebe mit leicht klebrigen Haaren besetzt. Diese Butternuss trägt Früchte, ohne dass ein zweiter Baum gepflanzt werden muss. Die walnussähnlichen, länglichen Nüsse, die in Büscheln von drei bis fünf Stück zusammenhängen, sind bereits ab September reif und fallen dann vom Baum ab. Aufgrund ihrer harten Schale mit acht Hauptfurchen lassen sie sich recht schwer knacken. Das Kernfleisch lässt sich nicht so einfach von der Schale lösen, aber die Mühe kann sich lohnen. Die Früchte der Butternuss 'Beckwith', die im Geschmack unseren heimischen Walnüssen nicht unähnlich, aber etwas süßer sind, können in Keksen und Kuchen verarbeitet werden. In ihrer Heimat wird aus der Butternuss zudem ein süßer Sirup gewonnen. Juglans cinerea 'Beckwith' erfreut das Auge im Herbst mit seiner herrlichen goldgelben Laubfärbung.

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