Büffelbeere

Shepherdia argentea

Ursprungsart
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  • dekoratives Vögelnährgehölz
  • anspruchslos und pflegeleicht
  • vielseitig verwendbare Beeren
  • sehr gut winterhart

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Wuchs

Als Kübelpflanze geeignet nein
Wuchs aufrecht, sparrig verzweigt, leicht bedornt
Wuchsbreite 200 - 300 cm
Wuchshöhe 300 - 400 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe gelb
Blütenform schalenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Anfang März - Ende April
Duftstärke

Frucht

Frucht orangerote, runde Beeren, essbar
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt länglich, schmal, glattrandig
Laub laubabwerfend
Laubfarbe silbergrün

Sonstige

Besonderheiten silbriggrüne Blätter, essbare Beeren, Vogelnährgehölz, winterhart
Boden leicht, sandig, lehmig
Bodendeckend nein
Nahrung für Insekten
Salzverträglich nein
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Gruppen, Vogelnährgehölz, Obstgehölz
Windverträglich
Lieferinformation: Bestellungen werden aufgrund der Winterperiode voraussichtlich ab Mitte Februar 2026 ausgeliefert. Sie erhalten von uns vorher eine Mitteilung per E-Mail.
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Die Büffelbeere ist ein seltener anzutreffendes Schmuckstück, das den Garten mit einzigartigem Farbenspiel ziert. In unseren Breiten ist sie nahezu unbekannt. Dabei hat sie einiges zu bieten: Neben attraktivem Laub trägt sie leuchtende, essbare Beeren. Die grünen Blätter von (bot.) Shepherdia argentea sind von einem zauberhaften Silberschimmer überhaucht. Daher kennen sie viele Gärtner unter dem Namen Silberblättrige Büffelbeere. Zu diesem silbrigen Blattwerk bilden die runden Beeren, die in einem intensiven Orangerot leuchten, einen tollen Kontrast. Im Frühjahr sitzen kleine, gelbe Blüten an den dichten Zweigen. Die Beeren der Pflanze sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Vögel. Sie sind auch für Menschen essbar und überraschen mit einem angenehm säuerlichen Geschmack. Ursprünglich stammt die Büffelbeere aus Nordamerika, wo sie in lichten Wäldern, in der Prärie und in Halbwüsten gedeiht. Die Pflanzen zählen zur Gattung der Büffelbeeren (Shepherdia) und gehören der Familie der Ölweidengewächse (Elaeagnaceae) an. Die Büffelbeere wächst langsam, aufrecht, knorrig und sparrig verzweigt. Ihre Zweige sind leicht bedornt. Sie erreicht eine Höhe von 300 bis 400 cm und eine Breite von 200 bis 300 cm. Shepherdia argentea stellt geringe Ansprüche an den Boden und die Pflege. Zudem glänzt sie mit einer ausgezeichneten Winterhärte.

Charakteristisch für die Pflanze sind ihre schmalen, länglichen und glattrandigen Blätter. Sie sind auf beiden Seiten grün gefärbt und silbrig behaart, wodurch sie ihren eleganten Silberschimmer erhalten. Von März bis April erscheinen die kleinen, gelben Blüten an den noch unbelaubten Zweigen. In ihrem schönsten Schmuck erstrahlt Shepherdia argentea im Herbst, wenn ihre prächtigen orangeroten Beeren aus dem silbrigen Laub hervorleuchten. Die Beeren sind rund und maximal sechs Millimeter dick. Bis in den Winter bleiben sie an den Zweigen und dienen Vögeln und Säugetieren als wertvolle Nahrungsquelle. Der Gartenfreund pflanzt die Büffelbeere bevorzugt als Solitärstrauch. Sie ziert lichtgrüne Rasenplätze und brilliert vor Mauern oder Fassaden. Mit ihrer ungewöhnlichen Laubfarbe setzt sie märchenhafte Akzente in Gesellschaft von hell- oder dunkelgrün belaubten Ziersträuchern. Zusammen mit anderen Vogelnährgehölzen wie Mehlbeere, Schlehe oder Weißdorn sorgt sie für ein reizvolles, naturnahes Bild. Eine Gruppe mehrerer dieser Pflanzen prägt größere Gärten oder Parks. Wunderbar wirkt diese Silberblättrige Büffelbeere in Innenhöfen oder kleinen Grünanlagen. Die Beeren der Shepherdia argentea begeistern mit ihrem angenehm säuerlichen, aromatischen Geschmack. Sie sind reich an Vitaminen. Dank ihres Gehaltes an Antioxidantien haben sie einen gesundheitlichen Wert für den menschlichen Körper. Ihre Erntezeit beginnt nach dem ersten Frost. Sie schmecken hervorragend in Soßen, Konfitüren oder Gelees. Die getrockneten Beeren sind in Müslis, Desserts oder zum Naschen zwischendurch verwendbar. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort entfaltet die Büffelbeere ihren herrlichen Glanz. Sie gedeiht auf leichten, sandigen und lehmigen Böden. In Trockenperioden sorgt der Gärtner für ausreichend Wasserzufuhr. Durch regelmäßige Schnittmaßnahmen hält er den Zierstrauch bei Bedarf niedriger. Shepherdia argentea ist gut winterhart und benötigt keine Schutzmaßnahmen.

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