Birne Nashi 'Hosui'

Pyrus pyrifolia 'Hosui'

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  • mittelgroße Früchte mit rauher Schale
  • frühe Blütezeit, ab April
  • hohe Erträge, daher den Fruchtansatz ausdünnen
  • robust und winterhart

Wuchs

Wuchs mittelstark, aufrecht, wenig verzweigt
Wuchsbreite 150 - 200 cm
Wuchshöhe 250 - 350 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütezeit Anfang April - Anfang Mai

Frucht

Erntezeit August - September
Frucht Nashi-Birne
Fruchtfleisch mittelfest
Fruchtschmuck
Genussreife August - Oktober
Geschmack saftig

Blatt

Blatt elliptisch,Blattrand gesägt
Laub laubabwerfend
Laubfarbe mittelgrün

Sonstige

Besonderheiten winterhart, Kernobst mit interessantem Geschmack, benötigt Befruchter-Sorte
Boden humusreich, tiefgründig, keine Staunässe
Nahrung für Insekten
Pflückreife August - September
Standort Sonne
Verwendung Obstgarten, Einzelstellung, Frischverzehr der Früchte
Wurzelsystem Tiefwurzler
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Mit diesen tollen Eigenschaften zieht die Birne Nashi 'Hosui' in den heimischen Garten ein. Die Pflanze stammt ursprünglich aus China und verbreitete sich mit der Zeit bis nach Japan und Korea. Der Name 'Nashi' steht für den späten Herbst. Die Früchte von (bot.) Pyrus pyrifolia 'Hosui' sind köstlich. Nashis sind als asiatische Birne, chinesische Birne, koreanische Birne, japanische Birne oder auch Apfelbirne bekannt.

Die leckeren Früchte dieses Obstbaums kombinieren die Süße einer Birne mit dem knackigen Biss eines Apfels. Ihr Geschmack ist vor allem bei Kindern sehr beliebt. Auch wenn die Frucht optisch an einen Apfel erinnert, ist sie kein Mix aus Apfel und Birne. Die Pyrus pyrifolia 'Hosui' wächst aufrecht, wenig verzweigt und verspricht hohe Erträge. In einigen Fällen ist es nötig, die Früchte auszudünnen, um die Zweige des Baums nicht zu stark zu belasten. Die Birne Nashi 'Hosui' blüht vor vielen anderen Obstsorten. In ihrer ostasiatischen Heimat ist sie deshalb als Frühlingsbote bekannt und eine populäre Pflanze in vielen privaten und öffentlichen Gärten. Alleine in Japan sind rund 1200 verschiedene Sorten dieser Birne bekannt. Nur wenige finden in größerem Rahmen ihren Platz im Anbau. Die 'Hosui' ist eine der beliebtesten Sorten. Sie ist auf rund einem Viertel der gesamten Anbauflächen angebaut.

Die Früchte der Birne Nashi 'Hosui' sind perfekt für den direkten Frischverzehr vom Baum. Die Schale ist wie bei Apfel oder Birne essbar. Auch sind die schmackhaften Früchte zum weiteren Verarbeiten geeignet. So entstehen Kompotte, Marmeladen und andere köstliche Speisen. Ab August bis Ende September reifen die Früchte und sind im Zeitraum von drei Wochen zu ernten. Nach der Ernte sind sie weitere drei Wochen haltbar. Geriebene Früchte der Pyrus pyrifolia 'Hosui' dienen in ihrer asiatischen Heimat als Zuckerersatz, um Speisen zu süßen. Als Kompott sind sie eine schmackhafte Beilage zu herzhaften Fleischgerichten.

Nur wenige Sorten der Nashi-Birnen sind in der Lage, sich selber zu befruchten. Daher ist es ratsam, einen Bestäuber in die Nähe von Pyrus pyrifolia 'Hosui' zu pflanzen. Hier eignen sich alle anderen Nashi-Birnen oder Birnen-Sorten. Beliebte Pflanzpartner sind die Herbstbirne 'Gellerts Butterbirne' oder die altbekannte Birne ?Williams Christ?. Wichtig ist das zeitgleiche Blühen. Nun sind die fleißigen Bienen als Bestäuber gefragt. Auf der Suche nach Nektar kümmern sie sich um den wichtigen Austausch der Pollen und der Gärtner darf sich auf eine gute Ernte freuen. Die wunderschöne Blühphase ist in der Zeit von April bis Mai. An den Zweigen bilden sich doldenförmige Blütenstände. Sechs bis neun Einzelblüten sitzen an jeder Dolde zusammen. Die späteren Früchte sind glattschalig und kugelig geformt. Zur Reife ist die Schale der Früchte goldgelb bis bronzefarben gefärbt.
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