Besen-Felsenbirne

Amelanchier spicata

Ursprungsart
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Wuchs

Als Kübelpflanze geeignet
Wuchs aufrecht, buschig, Kolonien bildend
Wuchsbreite 120 - 220 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 120 - 250 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform traubenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit April - Mai

Frucht

Frucht purpurschwarze, bereifte Beeren, süßlicher Geschmack, saftig
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt oval
Herbstfarbe gelb, orange, rot
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe dunkelgrün, im Austrieb weiß filzig

Sonstige

Besonderheiten besenartig wachsender, kleiner, sommergrüner Strauch, Nährgehölz
Boden sandig-lehmig, durchlässig, anspruchslos
Bodendeckend nein
Duftstärke
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 1 pro m²
Salzverträglich nein
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Nährgehölzhecke, Kübel
Windverträglich
Wurzelsystem Flachwurzler
Themenwelt Indian Summer in Deinem Garten
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Der botanische Gattungsname Amelanchier hat einen keltisch-gallischen Ursprung. Damals gab es das Wort 'Amelanche', das so viel bedeutete wie 'Äpfelchen'. Die ursprüngliche Heimat der Amelanchier spicata ist Nordamerika. Der kleine bis mittelhohe Strauch wächst im Durchschnitt 120 bis 250 Zentimeter hoch und ebenso breit. Die Wurzeln sind flach und bilden mäßig viele Wurzelausläufer. Der Strauch ist frosthart, windfest sowie selbstbefruchtend und benötigt keinen Bestäuber für eine Fruchtbildung. Die in Mitteleuropa kultivierten Pflanzen der Besen-Felsenbirne sind hübsche Sträucher, die für kleinere Gärten, Obstgärten und als Kübelpflanze hervorragend geeignet sind.

Die beste Wirkung erzielt die Besen-Felsenbirne in Verwendung als lockere Wildobsthecke, an Gehölzrändern und in Form von Blütenhecken. Diese Anpflanzung entspricht am besten ihrem natürlichen Vorkommen. Wegen des kräftigen Wuchses der Wurzeln, benötigt die Amelanchier spicata einen großzügigen Pflanzabstand. In den urbanen Bereichen des Gartens, erzeugen die kurzen, traubenförmigen Blütenstände im späten Frühjahr einen schönen Anblick von üppiger Natur. Die zahlreichen Blüten und Früchte machen die Besen-Felsenbirne zu einem guten Vogel- und Insektennährgehölz. Während der Blütezeit bietet sie viel Nektar für Bienen und andere Insekten. Aus den Blüten entwickeln sich im Juli purpurfarbene bis schwarze Früchte, die circa zehn Millimeter groß, süß saftig und essbar sind. Diese Früchte sind ein Gaumenschmaus für Vögel und anderen Kleintieren. Die Blätter sind oval bis eiförmig, circa vier Zentimeter lang und haben eine kräftig grüne Farbe.

Der Austrieb der Besen-Felsenbirne ist weiß und filzig behaart wie auch die Unterseite der jungen Blätter. Alte Blätter haben diesen Belag nicht mehr und sind dunkelgrün. Im Herbst färben sich das Laub gelb bis bräunlich und fällt ab. Vorher sind aber noch die Früchte, die süß und saftig schmecken, zu ernten. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist Ende Juli, wenn die Früchte eine dunkle Färbung von Purpur bis Schwarz annehmen. Traditionell sind sie hervorragend zu delikate Marmelade, Kuchenfüllung, Saft, Wein und Likör zu verarbeiten. Sie schmecken leicht nach Marzipan und tragen deshalb auch den Namen Marzipanbeere. Roh sind sie ebenso schmackhaft wie getrocknet. Die Amelanchier spicata, die im Handel auch Ähren-Felsenbirne genannt wird, ist somit eine interessante Bereicherung für jeden Garten. Für eine prächtige Entwicklung ist ein sonniger bis halbschattiger Platz zu wählen. An den Boden stellt sie keine besonderen Ansprüche, bevorzugt aber warme, durchlässige und kalkreiche Untergründe.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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Blütenreichtum
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Pflanzengesundheit
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Besen Blutpflaume

Die Pflanze kam in einem sehr guten Zustand an .
Bisher wächst und gedeiht sie gut .
Zur Blüte und Frucht kann ich dieses Jahr noch nichts äußern .

vom 10. September 2020

Ahlen
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Rehe!

Den Rehen bei mir auf dem Land haben die jungen Blüten sehr gut geschmeckt. Das Bäumchen hat es überlebt und nach der Umpflanzung (vor Rehen geschützt) beginnt es nun gut zu wachsen und die Knospen kommen...
vom 5. April 2020

Hitzhofen

1 A Qualität

Die Felsenbirnen sind sehr gut angewachsen und sie blühen bereits in vollem Umfang.
Sie stehen sehr gut da!

vom 1. April 2020

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Braucht die japanische Zierquitte eine Wurzelsperre?
von einer Kundin oder einem Kunden aus unna , 20. September 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Nein. Die Wurzel kann unter Umständen nur durchtreiben, wenn die Pflanzen sehr stark und regelmäßig zurück geschnitten wird. Diese Ausläufer werden dann aber auch direkt um den Wurzelballen gebildet.


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