Beetrose Parfuma ® 'Rosengräfin Marie Henriette' ®

Rosa Parfuma ® 'Rosengräfin Marie Henriette' ® ADR-Rose

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  • nostalgisch wirkende Blüten
  • anisartig duftend
  • haltbare Blüten, auch bei Regen
  • gute Blattgesundheit, winterhart
  • gute Verzweigung

Wuchs

Wuchs aufrecht, buschig, kompakt, gleichmäßig
Wuchsbreite 40 - 60 cm
Wuchshöhe 50 - 80 cm

Blüte

Blühhäufigkeit öfter blühend
Blüte gefüllt
Blütenfarbe mittelrosa
Blütenform schalenförmig
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Juni - Oktober

Blatt

Blatt oval, gezähnt
Blattgesundheit
Laub laubabwerfend
Laubfarbe mittelgrün, leicht glänzend, kräftig

Sonstige

ADR-Rose
Besonderheiten winterhart, öfterblühend, gesund, ADR-Rose
Boden humos, locker, frisch
Duftstärke
Jahrgang 2013
Pflanzenbedarf 4 - 5 Pflanzen pro m²
Rosen Gruppe Duftrosen
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Beete, Gruppen, Kübel, Vasen
Wurzelsystem Tiefwurzler
Züchter W. Kordes' Söhne
Auszeichnungen ADR-Rose ADR-Rose
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Nostalgische Schönheit! Dieses Prachtstück aus der Parfuma-Kollektion des Züchters Kordes darf in keinem Garten fehlen. Die dicht gefüllten, mittelrosa gefärbten Blüten verströmen einen anisartigen Duft, gepaart mit dem frischen Duft nach Apfel. Seit 2013 verzaubert die Beetrose 'Rosengräfin Marie Henriette' ® (bot. Rosa 'Rosengräfin Marie Henriette' ®) die Rosenliebhaber. Sie erhielt im Jahre 2015 die begehrte ADR-Auszeichnung.

Die rosafarbenen Blüten der Beetrose 'Rosengräfin Marie Henriette' ® wirken nostalgisch und zeigen bei Regen eine gute Haltbarkeit. Vor allem mittags und abends verströmen die stark gefüllten Blüten ihren lakritzigen Anisduft in Verbindung mit einem frischen, lieblich-weichen Apfelduft. Die nostalgischen Blütenköpfe bilden von Juni bis Oktober einen attraktiven Kontrast zu den leicht glänzenden, mittelgrünen Laubblättern. Gegenüber Sternrußtau besitzt die Beetrose 'Rosengräfin Marie Henriette' ® die höchste Blattgesundheit. Allerdings neigt sie zu einer leichten Anfälligkeit gegenüber Mehltau. In dem Fall ist die Pflanze in der Lage, sich aus eigener Kraft zu regenerieren. Wie alle anderen Rosenarten, wirft diese Schönheit ihre Laubblätter im Herbst ab. Die öfterblühende Beetrose 'Rosengräfin Marie Henriette' ® beeindruckt durch ihren buschigen und aufrecht harmonischen Wuchs. Dabei zeigt sie eine wundervoll gleichmäßige Verzweigung. Sie erreicht einen Durchmesser von bis zu 60 Zentimetern und eine Höhe von bis zu 80 Zentimetern. Die Beetrose ist das ganze Jahr, innerhalb der frostfreien Perioden, pflanzbar. Ein tiefgründiger Boden ist wichtig. Die Veredelung kommt zirka fünf Zentimeter unter den Boden. Als idealer Standort eignet sich eine luftige, sonnige bis halbschattige Lage auf einem frischen, humosen und lockeren Boden. Die Beetrose 'Rosengräfin Marie Henriette' ® passt aufgrund ihres Wuchsverhaltens mit vier bis fünf Exemplaren ihrer Art auf einen Quadratmeter. In der Einzel- oder Gruppenstellung bietet diese Pflanze einen liebreizenden Anblick. Es zeigen sich die bis zu acht Zentimeter großen Blüten der Pflanze in Beeten oder Rabatten in voller Pracht. Selbst in Kübeln und Töpfen auf Terrassen und Balkonen ist diese prachtvolle Beetrose eine betörende Augenweide.

Trotz der Winterhärte benötigt die Pflanze ab dem Spätherbst einen Winterschutz. Die Rosen werden bis zum Frühjahr mit lockerer Erde, Kompost oder Rindenmulch auf zirka 20 Zentimeter angehäufelt. Um die Blühfreudigkeit und Vitalität der Beetrose 'Rosengräfin Marie Henriette' ® langfristig zu erhalten, ist eine entsprechende Pflege erforderlich. Während der Blütezeit sind die verwelkten Blüten der Pflanze zu entfernen. Ein regelmäßiger Rückschnitt ist unerlässlich und erfolgt im Frühjahr. Am besten bevor die Wachstumsperiode beginnt und sich die ersten Laubblätter zeigen. Bei allen Trieben, die im Winter absterben oder erfrieren, erfolgt die bodennahe Entfernung. Triebe, die zu schwach erscheinen oder zu dicht stehen, stutzt der Gärtner auf 20 bis 30 Zentimeter (zirka vier Augen) zurück. Der ideale Rückschnitt erfolgt fünf Millimeter über einer nach außen wachsenden Knospe. Fällt der Schnitt zur gegenüberliegenden Seite schräg ab, perlt das Regenwasser gut ab. Beim Rückschnitt sind Reste von Seitentrieben oder Verzweigungen zu entfernen. Das Entspitzen (Pinzieren) der neuen Triebe regt die stärkere Verzweigung sowie einen buschigeren Wuchs an. Die jungen, noch krautigen Triebe sind über dem dritten Laubblatt einzukürzen.
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