Andenpolster

Azorella trifurcata

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  • bildet teppichartige Polster
  • gut geeignet für Steingärten
  • nur 5 bis 8 cm Hoch
  • immergrünes Polster

Wuchs

Wuchs teppichartig, mattenartig
Wuchsbreite 20 - 30 cm
Wuchshöhe 5 - 8 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe grünlichgelb
Blütenform doldenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Mai - Juni

Frucht

Frucht unscheinbar

Blatt

Blatt rosettenartig, länglich, unterteilt, glänzend
Laub immergrün
Laubfarbe dunkel-grün

Sonstige

Besonderheiten bildet rasenartige Polster aus
Boden durchlässig, normaler Gartenboden
Bodendeckend
Duftstärke
Pflanzenbedarf 20 bis 30 cm Pflanzabstand, 15 bis 17 Stück pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Steinanlagen, Matten, Bienenweide
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Eine der beliebtesten Stauden in kleinen und großen Gärten. Mit seinem schönen, grünen Blattwerk und den grünlichgelben Blüten ist das Andenpolster eine außergewöhnliche Augenweide. Diese schöne Staude ist ein alle Blicke auf sich ziehendes Highlight, das noch dazu winterhart ist. Somit ist ohne Weiteres davon auszugehen, dass die Staude den Winter übersteht, und der Gartenfreund für eine lange Zeit seine Freude an ihr hat. Auch in der kalten Jahreszeit erfreuen die hervorstechenden grünen Blätter den Betrachter. Als immergrüne Art, verschönert sie im Winter den Garten als grüner farblicher Klecks. In der Blütezeit von Mai bis Juni kommen die zauberhaften doldenförmigen Blüten zum Vorschein. Trotz ihrer geringen Größe von unter fünf Zentimeter, sind sie ein beliebtes Ziel für Bienen und Hummeln. Botanisch trägt das Andenpolster den schönen Namen Azorella trifurcata.

Aus der Familie der Doldengewächse stammend, ist das Andenpolster eine immergrüne, niedrige Polsterstaude. Beheimatet in Argentinien (Chile und Peru), überzeugt die Staude mit ihrem feinen, rasenartigen Laub. Dieses ähnelt optisch dem Moossteinbrech. Der absolute Zierwert dieser niedlichen Staude liegt in seinem immergrünen Laub. Sehr niedrig wachsend, ist sie robust und voll winterhart, pflegeleicht und langlebig. Die einzelnen Blätter zeigen sich rosettenartig, länglich, glänzend und unterteilt. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort wächst dieses schöne Gewächs aus dem Jahre 1805 gerne in Steinanlagen. Es erreicht eine Wuchshöhe von fünf bis acht Zentimeter. Bei einem Pflanzabstand von 20 bis 30 Zentimeter, passen circa 15 bis 17 Pflanzen auf einen Quadratmeter. Auf einem durchlässigen, normalen Gartenboden entwickelt diese wunderschöne Staude ihren teppich- oder mattenartigen Wuchs.

Schon vor längerer Zeit hat das Andenkraut den Sprung in unsere Gärten geschafft. Aus Argentinien stammend, verschönert diese zauberhaft Staude bei uns Böschungen, Terrassen oder Mauern. An ihnen kommt sie in besonderer Weise gut zur Geltung. Auch für die Grabbepflanzung eignet sich das Andenkraut durch seine geringe Wuchshöhe ausgesprochen gut. Für einen sich schnell schließenden Pflanzenteppich, ist eine dichte Bepflanzung sinnvoll. Mit Splitt, Kies oder Sand sind schwere Böden zu verbessern. Besonders im Winter leidet die Pflanze unter Staunässe. Werden die Polster zu üppig, ist ein gelegentlicher Rückschnitt vornehmbar. Ein Winterschutz ist nur bei Kahlfrost nötig. Durch Teilung im nächsten Frühjahr erfolgt die Vermehrung. Das Andenpolster eignet sich in vielfältiger Art und Weise. Als Beeteinfassung, als Bodendecker oder als Moosersatz für Wald- und Japangärten. An Wegrändern, zur Grabbepflanzung, im Steingarten und zur Pflanzung zwischen großen Pflasterfugen. Gepflanzt mit anderen alpinen Polsterstauden, eignet sich das Andenpolster wunderschön für Schalen und Pflanztröge. Mit seinen glänzenden, dunkelgrünen, dreigabeligen Blättern ist er für den Steingarten ein starkwüchsiger Bodendecker. Größere Flächen überzieht die Staude schnell mit rasigem, dichtem Polster. Tolle Begleiter für das zauberhafte Andenpolster sind Johanniskraut, der Rosettensteinbrech, die niedrige Nachtkerze oder die Rote Segge.
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Kundenbewertungen

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ist die Pflanze gegen Katzenurin empfindlich? Eine sehr schöne Grabbepflanzung mit der Azorella in der Umgebung zeigte flächige Schäden. Da gegen Schnecken an den ebenfalls vorhandenen Blumen Schneckenkorn verwendet wurde, könnte auch das durch ein Versehen die Ursache sein.
von Horst Lange aus Hohengehren , 13. August 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Ständiger Urin, egal von welchem Tier führt natürlich zu einer Harnstoff Überdosierung und somit zu Verbrennungen, besonders bei trockener Witterung. Eine Hundedame kann zum Beispiel im Sommer bei Trockenheit problemlos schöne gelbe Kreise im Rasen hinterlassen. Dabei gilt Rasen noch als besonders unempfindlich.
Schneckenkorn kommt hier nicht als Ursache in Frage.


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