Andenbeere 'Kapstachelbeere'

Kiepenkerl ®

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  • spritzig-süßer Geschmack
  • orangefarbene Früchte
  • besonders wüchsig
  • Wuchshöhe: 1 - 1,5 m
  • Lebensdauer: mehrjährig
  • für Topf geeignet: ja

Frucht

Erntezeit August - September

Sonstige

Aussaat März - April
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Gesunde Frucht in dekorativer Hülle. Viele Leute kennen die orangegelben Früchte, die in ihren pergamentartigen Lampionhüllen stecken. Aus dem Supermarkt ist die Andenbeere vielen Menschen bekannt. Diese dekorative und leckere Frucht trägt zusätzlich den Namen 'Kapstachelbeere'. Der Name ergibt sich aus ihrem Geschmack, ihrem Aroma und ihres Anbaus in Südafrika. Im Garten ist die mit der Tomate verwandte Pflanze, leicht kultivierbar. Ihre orangegelben Früchte schmecken süß-säuerlich. An die bekannten Stachelbeeren erinnert ihr Aroma.

Zur Gattung der Blasengewächse gehörend, ist die Kapstachelbeere ein Nachtschattengewächs. Die (bot.) Physalis peruviana ist eine mehrjährige Pflanze. Doch ist sie nicht winterhart. Sehr stark wachsend, erreicht sie Wuchshöhen von circa 50 bis 200 Zentimeter. Ihre Stängel sind weich behaart. Ebenso wie ihre eiförmig-zugespitzten Blätter. Chile und die Anden Perus sind die ursprüngliche Heimat der Kapstachelbeere. Von dort ging die Reise der Pflanze Anfang des 19. Jahrhunderts nach Südafrika und später nach Australien. Heutzutage werden die köstlichen und attraktiven Früchte in Südfrankreich, Indien, den USA und Neuseeland angebaut. Als wärmebedürftige Pflanze, bevorzugt die Kapstachelbeere einen vollsonnigen und geschützten Platz. Ideal ist ein lockerer, sich schnell erwärmender Boden. In Gegenden mit frühen Herbstfrösten ist der Anbau nicht zu empfehlen. Die Früchte haben hier geringe Chancen zur Reife zu kommen. Für das Gewächshaus eignet sich die Frucht nicht. Eine frühere Ernte ist der einzige Vorteil. Doch entwickeln die Pflanzen mehr Blätter und weniger Früchte als im Freiland. Zudem ist der Geschmack weniger aromatisch und süß.

Nach den letzten Frösten, circa Mitte Mai, beginnt die Auspflanzung der Pflanzen. Ein angemessener Pflanzabstand beträgt minimum 60 Zentimeter. Besonders in warmen Lagen ist ein Abstand von einem Meter zwischen den Pflanzen sinnvoll. An sonnigen Standorten ist ein Spalier aus Spanndrähten als Stütze für die sehr wüchsigen Andenbeeren sinnvoll. Die Pflanzen erreichen in kühleren Lagen nicht die entsprechende Größe. Hier reichen Bambusstäbe zur Stabilisierung der Haupttriebe aus. Die Andenbeere hat keinen hohen Nährstoffbedarf. Ausreichend ist eine leichte Düngung mit Kompost. Auch Trockenheit stellt für die Kapstachelbeere kein Problem dar. Allerdings bringt sie bei regelmäßiger Bewässerung in trockenen Sommern deutlich mehr Früchte hervor. An den eingetrockneten, pergamentartigen Lampionhüllen sind die reifen Andenbeeren erkennbar. Auch in milden Klimagebieten liegt die Erntezeit bei Mitte bis Ende September. Bei leichten Nachfrösten ist die Ernte beendet. Bei angekündigten Nachtfrösten bietet sich ein Schutz der Pflanzen durch Umtopfen vom Freiland in Kübel. Im Keller oder Wintergarten reifen die Früchte genauso aus. Im Kübel gelingt die Überwinterung der Pflanze. Hell und mit einer Temperatur um die 5°C, bietet das Überwinterungsquartier ideale Bedingungen. Im Keller überwindern die Pflanzen zurückgeschnitten oder laublos. Ganz wichtig: Die Wurzelballen nicht austrocknen lassen!

Gebrauchsanweisung

Aussaatzeit: März Erntezeit: August Standort: sonnig
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